Checkliste für richtiges Spielen

Checkliste für richtiges Spielen

Was Kinder und Eltern wann und wie lange spielen sollten. Leitfaden für Gamer und alle, die welche werden wollen.

• Gerade für Eltern ist eine altersgerechte Auswahl der Spiele für ihre Sprösslinge unumgänglich. Kinder im Volksschulalter haben nichts bei brutalen Ego-Shootern zu suchen, und komplexe Rollenspiele überfordern junge Kids. Als gute Richtlinie kann hier die Altersauszeichnung auf der Spielepackung dienen, die das empfohlene Mindestalter angibt.

• Spielen macht in Gesellschaft mehr Spaß - das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für deren Eltern. Gemeinsames Gamen verbessert laut einer Studie der Universität Stanford die Beziehung zwischen Eltern und Kindern und hat eine positive Auswirkung auf Paare. 87 Prozent aller Paare gaben dabei an, dass ihre Beziehung durch die gemeinsamen Spielsessions deutlich verbessert wurde.

• Wie bei so vielem im Leben kommt es auch beim Spielen auf die richtige Dosis an. Experten empfehlen, nicht mehr als 20 Stunden pro Woche in virtuellen Spielewelten zu verbringen. Bis zu diesem Zeitlimit überwiegen die positiven Effekte des Spielens. Bei Kindern im Volksschulalter sollte das Limit aber deutlich niedriger angesetzt werden.

• Spiele mit pädagogisch wertvollem Inhalt müssen nicht langweilig sein. Puzzle-Games wie "Braid“ oder "SpaceChem“ fördern mehrdimensionales Denken, ohne mit der Holzhammermethode Wissen zu vermitteln - was bei Kids meist schlecht ankommt.

• Achten Sie sowohl bei sich selbst als auch bei Ihren Kindern darauf, dass Spiele angemessen fordernd sind. Games können nicht nur zu schwierig sein, sondern auch zu leicht. Das persönliche Glücksgefühl durch Spiele steigt mit der Herausforderung - der einfachste Weg oder der niedrigste Schwierigkeitsgrad ist daher nicht immer der lohnenswerteste.

• Sorgen Sie für eine abwechslungsreiche Spielekost . Neue Herausforderungen bringen die Synapsen in Schwung und verlangen mehr Aktivität vom Spieler als oft gespielte "Routine-Games“.

• Setzen Sie sich bei Ihren Kindern aktiv mit der Interaktion der Spieler untereinander auseinander. Vergleichsweise harmlose Spiele, die auf den ersten Blick einen positiven Eindruck hinterlassen, können sich schon mal als Brutstätte für Cybermobbing oder unangebrachten Umgang entpuppen.

• Spiele, die langfristige Ziele beinhalten, sind pädagogisch wertvoller als solche, die jeden Schritt des Spielers sofort belohnen. Meist wird schon nach wenigen Minuten mit einem Spiel klar, wie das "Belohnungssystem“ funktioniert.

• Regeln Sie die Spielaktivität Ihres Nachwuchses nicht mit Zeit, sondern mit Zielen im Spiel. "Noch bis zum nächsten Level“ kommt meist deutlich besser an als "noch 10 Minuten“. Wer das Spiel selbst kennt, tut sich mit der Zieldefinition natürlich leichter.

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