Business Intelligence: Die Anbieter

Stärken und Schwächen der großen Fünf am Business-Intelligence-Markt.

• SAP: Der BI-Marktführer verfügt über ein komplettes BI-Produktportfolio, das durch die mittlerweile bessere Integration zugekaufter Elemente (Business Objects, Sybase) homogener geworden ist. Auch neue Trends wie mobile BI und kollaborative BI werden offensiv adressiert. Kern von SAPs BI-Vision ist derzeit die neue In-Memory-Datenbank HANA für die schnelle Analyse großer Datenmengen.

• IBM: Big Blue hat in Sachen Integration des aufgekauften BI-Spezialisten Cognos die Hausaufgaben gemacht und betreibt auch großen Forschungsaufwand bei neuen Themen wie Textanalyse und Big Data. Manko gegenüber SAP, Oracle, Microsoft: Es gibt keine hauseigene ERP-Plattform für ein Businesssoftware-Komplettpaket.

• SAS: Der BI-Spezialist verfügt über fortschrittliche Analysetechniken und Vorhersagemodelle, die vor allem große Firmen in der Handels-, Finanz-, Pharma- oder Telekombranche nutzen.

• MICROSOFT: Die BI-Lösungen der Redmonder punkten mit starker Integration in die hauseigenen Produkte Office, SQL Server, SharePoint und Dynamics (ERP).

• ORACLE: Das seit dem Kauf von Hyperion umfassende Standard-BI-Portfolio gilt nicht als das innovativste am Markt, wurde aber kürzlich um Analytikfunktionen für unstrukturierte Daten und In-Memory-Fähigkeiten erweitert.

Das Gros der Kunden bucht seinen Sommerurlaub in den Monaten Jänner bis März. Der Rest bucht in letzter Minute.
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Internet

Urlaub in letzter Sekunde

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Warum Apple 3,2 Milliarden für den Beats-Deal zahlt

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