Handelsakademien: Was Hänschen nicht lernt …

… lernt Hans nimmermehr. „Wir vermitteln unseren Schülern ab der ersten Schulstufe das kaufmännische Rüstzeug für das Wirtschaftsleben“, sagt Rainer Trefelik, Präsident des Fonds der Wiener Kaufmannschaft, die unter der Dachmarke Vienna Business Schools (VBS) sechs Handelsakademien und Handelsschulen betreibt. Neben theoretischer Ausbildung in den Grundlagenfächern wie Rechnungswesen, Betriebs- oder Volkswirtschaft stehen Praxisprojekte am Stundenplan. „In schulinternen Übungsfirmen ­kooperieren die Schüler mit realen Unternehmen und werden so an die Anforderungen in der Arbeitswelt herangeführt“, so Trefelik, der als HAK-Absolvent überzeugt ist, dass sich die wirtschaftliche Basisausbildung im Leben rasch bezahlt macht.

Schulstipendium gewinnen:
Unter dem Motto „Kreative Schulkinder mit Geschäftssinn“ hat die Vienna Business School einen Schulplatz an einer Handelsakademie ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtet sich an gewiefte Schüler, die mit originellen Geschäftsmodellen aufwarten können. Der Gewinner erhält ein Stipendium im Wert von 7.500 Euro.

Teilnahmebedingungen: Der Wettbewerb richtet sich an Schüler an allgemein bildenden höheren Schulen, kooperativen Mittelschulen und Hauptschulen in Wien und im Raum Mödling, die heuer in der 8. Schulstufe sind. Es dürfen nur Einzelarbeiten eingereicht werden. Einsendeschluss: 17. November 2008.
Informationen unter www.format.at/vbs oder
www.vienna-business-school.at
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