Werbe-Gag: Messi startet mit einem Roller in den Weltraum

Werbe-Gag: Messi startet mit einem Roller in den Weltraum

Star-Fußballer Lionel Messi startet in einem Handy-Spiel mit einem Roller in den Weltraum, um dort gegen außerirdische Monster zu kämpfen - dabei setzt er auch seine Kicker-Fähigkeiten ein. Das Spiel ist Teil eines Werbe-Deals mit einem holländischen Scooter-Produzenten.

In Kicker-Kreisen heißt es, dass der Top-Fußballer Lionel Messi manche Dinge macht, die es sonst nur in Videospielen gibt; unter den Fans der beliebten "Fifa"-Spiele ist er nicht nur als der Coverstar der aktuellen Version bekannt, er gilt auch eine der stärksten Figuren im Spiel. Nun wurde ein weiteres Videospiel mit dem beliebten Argentinier präsentiert - allerdings hat "Messi Space Scooter Game" mit Fußball recht wenig zu tun.

Stattdessen bewegt sich Messi in diesem Handy-Spiel auf einem Roller durch den Weltraum. Dabei springt er über Felsen, macht Saltos und weicht Raketen und Monstern aus. Außerdem darf die Spielfigur mit Fußbällen um sich schießen, um sich eine freie Bahn zu verschaffen. Der Spieler sammelt in der virtuellen Umgebung Punkte, die er in der realen Welt gegen Preise eintauschen kann - darunter signierte Trikots und eine All-Inclusive-Reise nach Bracelona inklusive Treffen mit dem Star. Das Spiel ist kostenlos für die Handy-Betriebssysteme iOS und Google Android erhältlich.

Der Trailer für das holländische "Messi Space Scooter Game".

Hintergrund des Spiels ist, dass Messi 2014 einen Dreijahresvertrag mit Holländsche Space Scooter unterzeichnet hat. Teil dieses Vertrags ist, dass er dem Unternehmen seinen Namen für ein eigenes Messi-Modell zur Verfügung stellt und in Werbebotschaften auftritt - unter anderem in dem genannten Handy-Spiel.

Für das Unternehmen macht das Werbekonzept Sinn: "Auf der einen Seite möchten wir Kinder im Winter unterhalten, wenn sie draußen nicht mehr so oft spielen können", sagt Joost Blom, Leiter bei Space Scooter: "Auf der anderen Seite möchten wir mit diesem Spiel den Space Scooter in Ländern einführen, in denen er noch nicht bekannt ist."

Christian Schneider, Digitalchef bei FCA

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