Boom bei Empfehlungsmarketing: 17 Prozent mehr Umsatz bei BNI

Boom bei Empfehlungsmarketing: 17 Prozent mehr Umsatz bei BNI

BNI-Nationaldirektor Michael Mayer hat Grund zur Freude: In Österreich gibt es derzeit 1800 BNI-Unternehmer.

Die österreichischen Mitglieder von Business Network International (BNI) haben 2015 ihren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent, bzw. 87 Millionen Euro, gesteigert. Niederösterreich führt das Ranking vor Wien und Oberösterreich an.

Das österreichische Business Network International (BNI) legt den Fokus darauf, mehr Umsatz durch Geschäftsempfehlungen zu erreichen. Weltweit ist das im Jahr 1985 gegründete Netzwerk mit 7000 Unternehmenensteams in 60 Ländern vertreten - und in Österreich verzeichnet es einen regelrechten Boom: „Im vergangenen Jahr konnten unsere Unternehmer wieder ein enormes Plus an Umsätzen erzielen", sagt BNI-Nationaldirektor Michael Mayer. Für die Mitglieder sieht er große Vorteile des Netzwerks: "Wir erleben wirtschaftlich schwierige Zeiten. Vor allem KMU und EPU müssen sehen, wie sie darin bestehen können. Netzwerken ist da eine bewährte und sehr hilfreiche Strategie“

In Österreich gaben im vergangenen Jahr 1800 BNI-Unternehmer über 67.000 Empfehlungen ab, gemeinsam mit dem Netzwerk in Deutschland wurde ein Umsatz von 500 Milllionen Euro erreicht. Mit 21.000 Empfehlungen und daraus resultierenden 24 Millionen Euro Mehrumsatz behauptet Niederösterreich souverän seine Spitzenposition unter den Networking-Fans. Dahinter rangieren Wien (21,4. Mio. Euro), Oberösterreich (21,2, Mio.) und die Regionen Salzburg-Kärnten (9,4 Mio.), Steiermark-Burgenland (7,4 Mio.). Auch in Tirol (2 Mio.) und Vorarlberg (1,5 Mio.) erfreut sich das Netzwerken immer größerer Beliebtheit, BNI-Unternehmer legten in den beiden Bundeländer um mehr als 50 Prozent beim Umsatz zu.

Bei BNI treffen sich die Unternehmer regelmäßig in regionalen Gruppen, um sich kennenzulernen und weiter zu empfehlen, Provisionen gibt es bei diesem Netzwerk nicht. „Empfehlungen sind die beste Vertriebsstrategie", sagt Mayer: "Die Basis hierfür ist das Wissen über das Geschäft des anderen und Vertrauen. Beides fördert die Struktur unserer Meetings. Das ist unser Erfolgsrezept. Dazu kommt strikte Erfolgskontrolle und die öffentliche Anerkennung von Engagement in den Gruppen.“

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