Die Auszeichnung zum Mittelstandshero würdigt Österreichs erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten

Die Auszeichnung zum Mittelstandshero würdigt Österreichs erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeiten

Der Erfolg engagierter Unternehmerinnen und Unternehmer Österreichs ist kein Zufall, sondern das Ergebnis vorbildlicher Unternehmensvisionen, klar erkennbarer Marktstrategien und effektiver branchenübergreifender Zusammenarbeit von Firmen, Arbeitsgemeinschaften und wichtigen Institutionen. Hinzu kommt ein sehr deutlich sichtbares Engagement für Regionalität, die Nahversorgung und KMU/Mittelstand generell, das Ihnen bei Kundenzielgruppen und medialen und politischen Entscheidern gleichermaßen hohe Akzeptanz verschafft.

Die unabhängige Initiative „Lobby der Mitte“ zeichnet deshalb gemeinsam mit dem Senat der Wirtschaft, der Mittelstandsallianz und dem Gewerbeverein (ÖGV) regelmäßig verdiente Mittelstandsheroes aus, die als ausgezeichnete „Helden des Mittelstandes“ und als hervorragende Persönlichkeiten und Vorbilder in vielfacher Hinsicht exzellente unternehmerische Leitmaßstäbe setzen.

Vorbilder unternehmerischer Innovationskraft mit Nachhaltigkeit und Engagement

Jede Gesellschaft braucht echte Vorbilder, die mit unternehmerischem Weitblick, Mut Nachhaltigkeit und neuer Innovationskraft bedeutende Impulse setzen. Die Auszeichnung hervorragender Unternehmerpersönlichkeiten als „Helden und Heldinnen des Mittelstandes“ erfolgt deshalb aufgrund von 5 wichtigen Schlüsselkriterien, die der Preisträger bzw. die Preisträgerin im Idealfall auf sich vereinen sollte: 1.Kreativität und Innovation, 2. Strategischer Weitblick und Mut zu Investment, 3. Nachhaltigkeit durch Einsatz für Mitarbeiter, Umwelt und Wirtschaftlichkeit, 4. Branchenübergreifende kooperative Zusammenarbeit mit Firmen, Arbeitsgemeinschaften, Cluster und Institutionen, 5. Öffentlich sichtbares Engagement für Regionalität, Nahversorgung und KMU/Mittelstand.

Hinzu kommt die unbestreitbar besondere Fähigkeit der Erfolgsunternehmer, mit ihren starken Leistungen in vielfältigsten Bereichen mustergültig voranzugehen: Sei es bei der Schaffung dauerhafter Arbeitsplätze, bei der Mobilisierung ihrer Mitarbeiter und unverzichtbaren Netzwerkpartner, dem Verkauf von herausragenden Qualitätsleistungen oder wenn es um gutes und faires Lobbying in Gesellschaft und Politik geht.

Die Jury zeichnete in 2017 bereits 6 Helden des Mittelstandes aus. - Einer von Ihnen: Marco Fitz (viterma)

Beim 3. Tag des Mittelstandes am 17. Oktober 2017 im Grandhotel Wien wurden die 6 diesjährigen Helden und Heldinnen des Mittelstandes ausgezeichnet. Einer der in diesem Jahr geehrten Unternehmer steht exemplarisch für das beispielhaft zukunftsweisende Denken und Handeln der Preisträger: Marco Fitz - Geschäftsführer des Vorarlberger Familienunternehmens viterma. Er erfüllt den Leitsatz des eigenen Betriebes, mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu helfen, dass viterma Kunden und Wegbegleiter besser leben mit ganz neuen Impulsen. Der Fokus auf „Better Life“ zeigt sich hier in vielfältigen Facetten, die das Wohl und die Zufriedenheit der Mitarbeiter jederzeit in den Mittelpunkt stellen: Ob Obst und gesunde Snacks, Ausflüge, Bügelservice, flexible Arbeitszeiten oder exzellente Home-Office-Möglichkeiten – die immer wichtiger werdende Work-Life-Balance ist bei viterma nicht nur ein geflügeltes Wort, sondern jederzeit gelebte Unternehmensrealität. Fitz stellt sich mit viterma ebenso gern der hohen gesellschaftlichen Verantwortung seines Betriebes, denn viterma ist seit 2017 als klimaneutral zertifiziert und stärkt zudem mit dem gezielten Aufbau eines regionalen Franchise-Systems das besondere Leistungsangebot und die Leistungsfähigkeit selbständiger regionaler Partner vor Ort und in den angrenzenden Ländern wie Deutschland und der Schweiz.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung, die vorrangig in soziale Projekte investieren und die Gesellschaft unterstützen soll.

Ravin Mehta, Gründer von "The unbelievable Machine Company" (*uM)

Digitalisierung: Vorwärts in die Zukunft

Big Data, big Business: "Daten sind besser als Öl"

Digitalisierung: Vorwärts in die Zukunft

Künstliche Intelligenz: Keine Angst vor denkenden Computern

Interview
Otto Schell, Vorstand IoT-/Business Transformationen der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DASG)

Digitalisierung: Vorwärts in die Zukunft

„Wir sollten lernen, die Digitalisierung ernst zu nehmen“