Kredit: 9 Tipps für das Bankgespräch

Der Abschluss eines Kreditvertrags ist für Kunden kein alltägliches Rechtsgeschäft - für die Bank jedoch sehr wohl. Genau deshalb sollte man als Kunde besonders auf der Hut sein. Partneranwälte der D.A.S. Rechtsschutz AG geben Tipps, worauf es für Privatkunden und Unternehmen beim Bankgespräch ankommt.

Thema: Rechtstipps
Auch wenn der Bankberater noch so nett ist, seien Sie gerade beim Kreditgespräch auf der Hut. Es kann um ihre Existenz gehen.

Auch wenn der Bankberater noch so nett ist, seien Sie beim Kreditgespräch auf der Hut. Eine falsche Entscheidung kann letztlich die Existenz bedrohen.

INHALT-ARTIKEL

1. Tipps zur Auswahl bei Kreditangeboten

Keine Eile, um den passenden Kredit zu finden

Sich für den Kauf eines Hauses oder eine Wohnung zu entscheiden, ist an sich schon eine große Sache. Die Suche und Entscheidungsfindung ist meist ein langwieriger Prozess. Ist die Wahl jedoch einmal getroffen, kann es vielen nicht schnell genug gehen, auch die Finanzierung rasch unter Dach und Fach zu bringen. Doch Eile ist dabei ein schlechter Ratgeber. Fassen Sie bei dieser wichtigen Entscheidung also keine vorschnellen Entschlüsse.

Kardinalfehler: Nur die Hausbank konsultieren

Einfach zur Hausbank zu gehen und darauf zu hoffen, dass der Berater des Vertrauens schon mal die besten Konditionen bereithält, wäre doch etwas blauäugig. Denn die Hausbank ist nicht unbedingt die beste Wahl. Wichtig ist daher, mehrere Angebote einzuholen und genau zu vergleichen.

2. Wie sich Private und Firmen auf das Bankgespräch vorbereiten sollten

Um den Termin bei der Bank möglichst effizient zu gestalten und dem Kundenberater auch gleich zu vermitteln, dass man gut vorbereitet erscheinen wird, sollte schon bei der Terminvereinbarung erörtert werden, welche Unterlagen man am besten zum Gespräch mitbringt.


Diese Unterlagen sollten Privatkunden für das Bankgespräch vorbereiten

  • Haushaltsrechnung (Aufstellung über monatliche Einnahmen und Ausgaben),
  • ein Einkommensnachweis (Lohnzettel oder Steuerbescheid) und
  • möglichst genaue Angaben über die Eigenmittel.

Die Anforderungsliste an Unternehmer für das Kreditgespräch

Diese sollten ihr aktuelles Zahlenwerk parat haben. Dazu zählen

  • die letzten zwei Bilanzen
  • Businessplan, falls es eine Neugründung ist
  • Absehbare Investitionspläne darlegen
  • Planrechnung,
  • Liquiditätsplanung,
  • Saldenliste,
  • Aufstellung über Aufträge,
  • Vermögensübersicht,
  • Lebensläufe und Zeugnisse des Managements,
  • Verträge wie Gesellschaftsvertrag, Pachtvertrag, …
  • Aufstellung über Sicherheiten,
  • Grundbuchsauszug und Firmenbuchauszug.

Vor dem Banktermin: Informieren Sie sich über Fachbegriffe

Informieren Sie sich vor dem Termin über relevante Fachausdrücke. Falls Sie während des Bankgesprächs dennoch etwas nicht verstehen, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen und um eine Erläuterung zu bitten. Zu den wichtigsten Fachbegriffen zum Thema zählen etwa Annuität, Bonität, Bürgschaft, Bankgarantie, Effektivzins, Fixzins, Kontokorrentkredit, Nettokreditbetrag, Tilgung und natürlich Zinsen.
Eine Erklärung zu den wichtigsten Begriffen im Zusammenhang mit Kredit und Darlehen finden Sie hier.

Machen Sie sich vor dem Gespräch bewusst, wie fatal die falsche Wahl des Kredits für ihr Budget sein könnte

Insbesondere, wenn man sich eine größere Summe Geld borgen will, sollte man sich eines vor Augen halten: Eine falsche Entscheidung bei der Wahl des Kredits kann viel zusätzliches Geld kosten und im schlimmsten Fall die finanzielle Existenz bedrohen. Gerade bei einem langlaufender Kredit für eine Immobilie kann selbst ein scheinbar geringer Zins- und Spesenunterschied durch die lange Laufzeit einen Unterschied von Tag und Nacht ausmachen. Das betrifft Privatpersonen wie Firmen gleichermaßen. Machen Sie sich dessen schon vor dem Bankgespräch bewusst.

Beispiel: So können stark können 1 Prozent niedrigere Zinsen die Kreditsumme reduzieren

Bereits ein Prozent weniger Zinsen lohnen sich. Wer beispielsweise einen Kredit über 10.000 Euro mit einer Laufzeit von 36 Monaten und einem Zinssatz von 6,5 Prozent aufnimmt, zahlt monatlich etwa 1.030 Euro an Zinsen und Gebühren. Verhandelt der Kunde aber geschickt und er kann den Zinssatz auf 5,5 Prozent drücken, muss im Monat nur etwa 870 Euro zurückzahlen. Bei Hypothekardarlehen sind die Unterschiede entsprechend gravierender. Zinsen und Gebühren zu vergleichen, zahlt sich daher wirklich aus!

Umso wichtiger ist es für Kreditnehmer gut vorbereitet in Verhandlungen mit der Bank zu gehen. Es reicht schließlich schon, wenn man viel mehr zahlt, als eigentlich bei guter Verhandlung und Vergleich mit anderen Angeboten notwendig gewesen wäre. Die beiden Grazer D.A.S. Partneranwälte Anton Cuber und Claudia Kopp-Helweh von der Kanzlei Cuber Rechtsanwälte, die immer wieder durch Mandanten mit dieser Materie befasst sind, geben Tipps, worauf man bei Kreditverhandlungen achten sollte.

3. Leitfaden für das Kreditgespräch

Sagen Sie gleich zu beginn, welchen Kredit Sie wollen

Beim Kreditgespräch in einer Bank geht es meistens um eine größere Summe – bei Kleinkrediten kommt es eher selten dazu.
Zu Beginn des Gesprächs sollte man bei größeren Summen zunächst klar kommunizieren, was man will: Ob man etwa einen Erstkredit, die Erhöhung des Kreditrahmens oder die Änderungen bestehender Konditionen wünscht.

Erklären Sie, wie Sie den Kredit verwenden und wie Sie ihn zurückzahlen wollen

Soll der Kredit für ein Auto, eine Immobilie oder eine Investitionen für Ihr Unternehmen sein. Präsentieren Sie dem Bankberater Ihr Vorhaben und wie Sie die Finanzierung planen. Legen Sie dazu die gewünschten Unterlagen vor (siehe Informationen oben). Je mehr Informationen Sie der Bank liefern, etwa auch über andere Kreditverbindlichkeiten, umso besser kann die Bank Sie und Ihre Bonität einschätzen.

Räumen Sie Zweifel aus, ob Sie sich den Kredit leisten können

In dem Gespräch mit dem Bankberater sollen Sie Restzweifel, ob Sie sich den Kredit überhaupt leisten können, beantworten und auf seine kritischen Fragen eingehen.


Hinterfragen sie jede Position im Kreditvertrag und verhandeln Sie nach. Jeder Kundenbetreuer hat einen gewissen Entscheidungsspielraum

D.A.S. Partneranwältin Kopp-Helweh

Konditionen für Zinsen und Gebühren verhandeln

Dann geht es ans Eingemachte. Zinsen und Gebühren bei Banken vergleichen und verhandeln. „Hinterfragen sie jede Position im Kreditvertrag und verhandeln Sie nach. Jeder Kundenbetreuer hat einen gewissen Entscheidungsspielraum“, so D.A.S. Partneranwältin Kopp-Helweh. Wer mit seinem Bankmitarbeiter verhandelt, gute Argumente vorbringt und auch eine gute Bonität hat, hat gute Chancen auf einen vergleichsweise günstigen Zinssatz.

4. Worauf Sie beim Kreditvertrag achten sollten

Diese Punkte des Kreditvertrags sollten Kreditnehmer besonders genau prüfen:

  • Nicht der Nominalzins zählt, sondern der Effektivzins. Banken umgarnen ihre Kunden gerne mit attraktiven Konditionen für den Nominalzinsen. Doch der ist nur ein marginaler Orientierungspunkt, der beim Vergleichen der Angebote nützlich ist, was zählt ist jedoch der Effektivzinssatz, denn nur in diesem sind auch die Spesen, wie Aufschlag, Bearbeitungsgebühren oder Kontoführungsgebühren enthalten. Und da können sich von Angebot zu Angebot große Unterschiede auftun. Vorsicht auch bei Lockangeboten für den Jahreszinssatz, der nicht selten nur ein Jahr gilt und sich danach erheblich verteuern kann.
  • Hohe Kontoführungs- und die Bearbeitungsgebühr summieren sich Im Effektivzinssatz sind auch die monatlichen Kontoführungs- und die Bearbeitungsgebühr enthalten. Diese Position, wie jede andere auch, vergleichen und entsprechend versuchen die Kosten zu drücken.
  • Gundbuchseintragungsgebühr vermeiden Da die kreditgebende Bank bei Hypothekarkrediten häufig versucht ins Grundbuch zu kommen, verlangen sie von den Kunden gleich auch eine saftige Gundbuchseintragungsgebühr. Diese sollte man am besten vermeiden.
  • Langfristige Auswirkung des Aufschlags auf die Kreditsumme nicht unterschätzen. Und dann wäre da noch die "Kleinigkeit" von einem Aufschlag/Agio, der auf die Kreditsumme, also den Nennwert ohne Zinsen aufgeschlagen wird. Doch was viele nicht beachten: Der Aufschlag wird auf die ursprüngliche Darlehenssumme aufgeschlagen und dadurch über den Kredit mitfinanziert. Die Darlehensgebühr erhöht damit den effektiven Jahreszins und damit die Gesamtkosten für den Kredit. Ein Agio wird damit wie Zinsen behandelt und gleichmäßig über die Darlehenslaufzeit verteilt, wenn es sich um ein Fälligkeitsdarlehen handelt. Bei einem Tilgungsdarlehen wird der Aufpreis anhand der Zinsstaffelmethode fallend abgeschrieben. Also: Wieder vergleichen und verhandeln.
  • An welchen Referenzzins der Zinssatz gekoppelt ist. Egal ob Sie sich für einen variablen oder einen Fixzinssatz entscheiden, achten Sie darauf, an welchen Referenzzinssatz die Zinsen gekoppelt sind. Danach richtet sich die Höhe des Zinssatzes. In den meisten Fällen ist es der 3-Monats-Euribor.
  • Firmen: Nutzungsdauer und Laufzeit des Kredites sollten stimmen. Firmen sollten darauf achten, dass die Nutzungsdauer der Investition und die Rückzahlungsdauer des Kredits übereinstimmen. Werden langfristige Investitionen mit kurzfristigen Krediten finanziert, ist mit Problemen bei der Liquidität zu rechnen.
  • Kündbarkeit des Kreditvertrags ohne Extrakosten. Der Kreditvertrag sollte jederzeit kündbar sein. Eine teilweise oder gänzliche vorzeitige Rückzahlung sollte möglich sein, ohne dass dafür eine Extra-Prämie fällig wird.
  • Sondervereinbarungen schriftlich festhalten. Wenn es Sondervereinbarungen gibt, sollte man diese unbedingt schriftlich festhalten. Kann der Kundenbetreuer die Sondervereinbarung nicht sofort mit seiner Unterschrift bestätigen, sollte der Kreditnehmer mit der Unterfertigung des Kreditvertrags warten bis diese Unterschrift vorliegt.

Generell gilt: Je mehr Angebote Kreditsuchende einholt, umso leichter fällt es die Konditionen zu vergleichen und mit der Bank die Konditionen zu verhandeln.

Ob die Bank ihren Segen zum Kredit gibt, hängt in erster Linie von der Bonität des Kunden ab.

5. Worauf es der Bank bei Bonität von Privaten oder Firma ankommt

Bevor sich die Bank zu einer Kreditvergabe entschließt, führt sie mehrere Prüfungen durch.

  • In einem ersten Schritt prüft die Bank die Kreditfähigkeit des Kreditnehmers.
    Darunter versteht man, ob ein Kunde rechts- und geschäftsfähig ist, der Kunde also rechtswirksame Kreditverträge abschließen kann. Dazu zählen natürliche, voll geschäftsfähige Personen, juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts und Personengesellschaften. Die unbeschränkte oder volle Geschäftsfähigkeit erreicht man mit 18 Jahren.
  • Anschließend wird die Kreditwürdigkeit geprüft.
    Während man bei Privatkunden im Regelfall von geordneten privaten Lebensverhältnissen ausgeht,
    wird bei einem Unternehmer zusätzlich noch unternehmerische Kompetenz vorausgesetzt. Das bedeutet, die Bank macht sich ein Bild von der Qualität des Managements, der Professionalität der Betriebsorganisation und analysiert beispielsweise auch die Kundenstruktur und wie hart der Wettbewerb ist. Damit will die Bank sicherstellen, dass das Unternehmen auch in der Lage ist, den Kredit zurückzuzahlen.

Hat man bereits Schulden und wie hoch sind diese?Zentral ist auch, ob und wie viel Schulden der potentielle Kreditnehmer bereits hat. Bei Firmen schaut die Bank auch, welche Verbindlichkeiten noch aushaftend sind, etwa in Form offener Kreditverbindlichkeiten, Bürgschaften für Dritte, Leasingverbindlichkeiten oder ob andere Privatverbindlichkeiten bestehen.

Banken prüfen, ob Kunde auf Warnliste steht. Routinemäßig wirft die Bank auch einen Blick auf die Warnliste der Banken. Mit Hilfe dieser, auch als schwarze Liste bezeichnet, machen sich Banken gegenseitig auf Kunden aufmerksam, die sich in der Vergangenheit nicht an Vereinbarungen der Bank gehalten haben und etwa bei Ratenzahlungen nachhaltig in Verzug geraten sind. Auch beim Kreditschutzverband KSV1870 holen die Banken Erkundigungen über potentielle Kreditnehmer ein.

6. Besicherung: Wenn die Bank nicht genug kriegt

Finanzielle Sicherheiten sind für die Bank unerlässlich. „Kreditnehmer sollten aber auch darauf achten, dass der Kredit nicht ohne Notwendigkeit überbesichert wird“, warnt D.A.S. Partneranwalt Cuber. Achten Sie darauf, dass kein auffälliges Missverhältnis zwischen Kreditsumme und dem Wert der Sicherheiten besteht. Davon spricht man, wenn der Wet der Sicherheiten die Forderungen überschreitet. Hat man beispielsweise eine Wohnung, und möchte ein Ferienhaus am Land kaufen und will die Bank als Sicherheit sowohl eine stattliche Lebensversicherung und auch noch die Wohnung zur Besicherung, sollte man genau kalkulieren, ob die Bank bei ihrem Wunsch nach Sicherheiten nicht übers Ziel hinausschießt. Doch auch zu wenig ist nicht gut. Cuber: „Je geringer die Sicherheiten, desto teurer die Konditionen." Wer sich selbst darüber kein Bild machen kann, sollte am besten einen Anwalt oder beim Verein für Konsumentenschutz um Rat fragen.

Folgende Sicherheiten bieten sich an:
Liegenschaften, Wertpapiere und Sparbücher, Versicherungen, Bürgschaften und für Unternehmer noch zusätzlich Kundenforderungen, Maschinen und Lagerbestände

Detaillierte Informationen zur rechtlichen Grundlage für Verbraucherkredite (VKrG) finden Sie hier,
Rechtsgrundlage zum Hypothekar- und Immobilienkreditgesetz (HIKrG) finden Sie hier.

7. Gesprächsprotokoll erstellen lassen

Um das Gespräch bei Konflikten später einfach nachvollziehen zu können, empfehlen die beiden Grazer D.A.S. Partneranwälte ein Gesprächsprotokoll vom Bankberater erstellen zu lassen. Wenn der Berater nicht gleich dafür Zeit hat, lassen Sie es sich zuschicken. Hauptsache es ist vom Berater unterschrieben.

8. Beziehung zur Hausbank auf den Prüfstand stellen

Auch wer nach dem Vergleich der Konditionen weiterhin die Hausbank als Kreditgeber in Erwägung zieht, sollte sich nach Erfahrung der beiden Anwälte neben den Kosten und Konditionen für den Kredit einige weitere Fragen stellen: „Wesentlich ist etwa, ob man mit der bisherigen Geschäftsbeziehung überhaupt zufrieden war“ so Cuber. Besteht ein guter, persönlicher Kontakt zum Kundenbetreuer? Wurden bisher Probleme ernst genommen und zur Zufriedenheit gelöst? Hat sich der Bankberater wertschätzend verhalten? "Werden diese Fragen durchwegs mit Nein beantwortet, sollte man eine andere Bank in Erwägung ziehen“, rät der D.A.S. Partneranwalt.


Erst wenn sämtliche Informationen vorliegen, beurteilt die Bank, ob aus ihrer Sicht ein Kredit gewährt wird oder nicht. Grundsätzlich gilt: „Je besser die Bonität, desto billiger die Finanzierung“, so D.A.S. Partneranwältin Kopp-Helweh.

Kreditentwurf auf jedes Detail hin prüfen

Hat der Kreditnehmer alle Hürden der Bonitätsprüfung bewältigt, wird ihm die Bank eine Kreditzusage und einen Kreditvertragsentwurf übermitteln. Erst wenn man selbst den Kreditvertrag auf jedes einzelne Detail hin geprüft hat, den Vertrag für gut befindet und selbst überzeugt ist, diesen auch zurückzahlen zu können, sollte man ihn unterschreiben.


Keine Notwendigkeit sich unter Zeitdruck setzen zu lassen

Grazer Anwältin Kopp-Helweh

Sind all diese Fragen geklärt, sollte man vor Unterzeichnung des Vertrags diesen dennoch in Ruhe durchgehen, am besten zu Hause. D.A.S. Partneranwältin Kopp-Helweh: „Es besteht keine Notwendigkeit sich beim Bankgespräch unter Zeitdruck setzen zu lassen.“

Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie unter:

cuber Rechtsanwälte
Dr. Anton Cuber
Mag. Claudia Kopp-Helweh
Grieskai 46, 8020 Graz
eMail: office@cuber.at
www.cuber.at
Tel. +43 (0) 316/818781-0

Weitere aktuelle Informationen rund um Ihr Recht finden Sie zusammengefasst im Thema "Rechtstipps" sowie auf der Website der D.A.S. Rechtsschutz AG.


Über die D.A.S. Rechtsschutz AG:
Seit 1956 ist die D.A.S. Rechtsschutz AG mit Spezialisierung auf Rechtsschutzlösungen für Privatpersonen und Unternehmen in Österreich tätig. Als unabhängiger Rechtsdienstleister bietet sie umfassenden Versicherungsschutz, fachliche Betreuung durch hochqualifizierte juristische Mitarbeiter und beispielgebende RechtsService-Leistungen wie die D.A.S. Direkthilfe® und D.A.S. Rechtsberatung an. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Wien. Die rund 400 Mitarbeiter stehen Kunden in ganz Österreich zur Verfügung. Die D.A.S. Rechtsschutz AG agiert als Muttergesellschaft der D.A.S. Tschechien (seit 2014). In den vergangenen Jahren hat die D.A.S. Österreich ihre starke Marktposition als Rechtsschutzspezialist gefestigt und wird bereits seit 2009 jährlich mit einem stabilen A-Rating durch Standard & Poor’s bewertet.

Seit 1928 steht die D.A.S., das Original für Rechtsschutz, für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Heute agieren D.A.S. Gesellschaften in mehr als 10 Ländern weltweit. Sie sind die Spezialisten für Rechtsschutz der ERGO Group AG, einer der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa.

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