Austro-Anwalt mischte bei Saudi-Deal an vorderster Front mit

Die Wiener Dependance der Anwaltskanzlei von DLA Piper, hat, unter der Leitung von Christoph Mager, und drei weitere Länderteams den Saudi Elektro-Riesen Alfanar bei der Übernahme eines deutschen Players am Elektromarkt beraten.

Austro-Anwalt mischte bei Saudi-Deal an vorderster Front mit

Christoph Mager, Übernahmeprofi der Wiener Anwaltskanlzei DLA Piper, hat den arabischen Weltkonzern Alfanar beraten.

Die saudi-arabische Alfanar-Gruppe, einer der weltweit größten Elektrotechnikhersteller, haben den deutschen Elektroartikelhersteller Heinrich Kopp übernommen. Dabei wurden sie von einem internationalen Team der Anwaltskanzlei DLA Piper beraten.

Das Team setzte sich aus DLA-Piper-Anwälten in Deutschland, Österreich, Frankreich und Marokko zusammen. Das Wiener Team wurde von Corporate Partner Christoph Mager geleitet und umfasste die Partner Stephan Nitzl (Arbeitsrecht), Senior Associate Suzy Park und Senior Lead Lawyer Johanna Höltl, beide Corporate.

„Lokal gut vernetzt zu sein ist insbesondere bei Transaktionen mit Bezug zum Nahen Osten ein großer Wettbewerbsvorteil. Dank der Verbindung unserer Pariser Kollegen nach Tunesien und der Expertise unseres neuen Büros in Casablanca konnten wir zusätzlich zu unserer bewährten M&A Praxis in Deutschland und Österreich unseren Mandant umfassend und zur vollsten Zufriedenheit beraten“, sagt Christoph Mager, Partner und Leiter der Corporate Praxis im Wiener DLA Piper Büro.

Erster Schritt von Alfanar nach Europa

Die Alfanar-Gruppe verfügt über 22.000 Mitarbeitern und erwirtschaftete zuletzt einen Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar. Die Übernahme des deutschen Traditionsunternehmens ist für Alfanar die erste Investition in der Europäischen Union.
Der in Kahl am Main ansässige Elektroartikelhersteller Heinrich Kopp, der auch in Österreich nahezu alle Baumärkte beliefert, wurde 2011 vom US-Konzern Actuant übernommen. Mit rund 550 Mitarbeitern erzielte das Unternehmen zuletzt rund 75 Millionen Euro Umsatz.

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