LSZ Gesundheitskongress 2017

Elmar Rodler, LSZ Consulting

Elmar Rodler, LSZ Consulting

Der interprofessionelle LSZ Gesundheitskongress fand 2017 bereits zum achten Mal statt. Die zukünftige Gestaltung des Sozialsystems war einer der großen Diskussionspunkte.

Benötigen wir jeweils nur einen bundesweiten Träger für die Unfall- und Pensionsversicherung und jeweils eine Krankenversicherung für unselbständig Beschäftigte und Selbstständige? Oder sind eigene Träger für öffentliche Bedienstete oder die Bundesländer notwendig? Um diese Fragen der Effizienzsteigerung des heimischen Sozialversicherungssystems ging es unter anderem beim Gesundheitskongress im Falkensteiner Balance Resort Stegersbach.

Zum achten Mal hatte Kongressveranstalter LSZ Consulting Brancheninsider und Entscheidungsträger aus dem Gesundheitswesen zu Vorträgen, Workshops und Meinungsaustausch geladen. „Unser Kongress bietet eine neutrale Plattform für den Austausch zwischen den verschiedenen Berufsgruppe im Gesundheitsbereich“, sagt LSZ-Projektleiter Elmar Rodler, „es geht um neues Wissen, Diskussionen und Vernetzung“.

Beim LSZ Gesundheitskongress wurden Best Practice Beispiele vorgestellt, innovative Lösungsansätze diskutiert und die persönliche Vernetzung in der Szene vorangetrieben. Neben horizonterweiternden Keynotes und hochrangig besetzten Podiumsdiskussionen, bildeten vor allem die über 30 Workshops zu unterschiedlichsten Themen das Rückgrat der Veranstaltung.

Einen breiten Raum nahmen bei dem Branchentreff auch die Themen Digitalisierung, etwa der weitere Ausbau von ELGA zur Datendrehscheibe, und Datensicherheit ein. Per Voting konnte abgestimmt werden, wer im Spital die letzte Entscheidung über eine Behandlung treffen soll: Der Mensch oder die immer besser werdenden Maschinen? Die Mehrheit entschied sich, dass der Mensch in jedem Fall die letzte Entscheidung trifft. Die notwendigen Informationen sollen von Maschinen kommen.


Weitere Informationen: lsz-consulting.at

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