Burnout-Check: Wie heftig brennen Sie?

Burnout-Check: Wie heftig brennen Sie?

Ein kurzer Selbsttest hilft bei der Einschätzung, ob Sie sich möglicherweise in einer Burnout-Phase befinden. Tipp der Test-Autoren: Nicht lange nachdenken, wählen Sie die Antworten spontan aus.

Gleich vorweg: Dieser Test ist eine Momentaufnahmen, keinesfalls eine Diagnose. Bei ernsthaften Burnout-Anzeichen sollte man unbedingt die Hilfe eines Arztes, Psychologen oder Psychotherapeuten in Anspruch nehmen. Darauf weisen auch Axel Berger und Thorsten Thews, Autoren des Burnout-Präventionsratgebers "Die brennenden Hamster" hin, die uns diesen Check freundlicherweise zur Verfügung stellen.

Klicken Sie die Antworten möglichst spontan an. Es wird empfohlen, den Test nach einiger Zeit zu wiederholen, um Veränderungen zu erkennen.

Wichtig zu den Burnout-Phasen: Sie stellen eine grobe Entwicklung von mentaler Gesundheit bis zum medizinischen Notfall des schweren Burnouts dar und müssen nicht zwangsläufig alle durchlaufen werden; es können auch Phasen übersprungen werden.

Die Menschen um mich herum sind mir gleichgültig.

Ich habe nur wenig Zeit für mich.

Ich lasse Menschen emotional nicht an mich heran.

Ich kann mich nur schwer auf andere Menschen einstellen.

Mir ist nicht wohl dabei, wie ich mit anderen Menschen umgehe. Lieber hätte ich es anders.

Ich bin gefühlsmäßig härter geworden als früher.

Ich mache Probleme der anderen zunehmend zu meinen Problemen.

Ich ärgere mich sehr über andere Menschen und deren Fehler.

Ich reagiere sehr leicht gereizt oder unwirsch, wenn etwas nicht so läuft, wie ich das gerne hätte. Früher war das anders.

Ich habe den Eindruck, dass mich motivierende Führung sehr anstrengt.

Es gelingt mir kaum, eine positive Motivation auszustrahlen.

Je mehr ich mich anstrenge, desto anstrengender wird es nur noch.

Nach der Besprechung oder Zusammenarbeit mit Menschen fühle ich mich ausgelaugt.

Mein Beruf erfüllt mich nicht mehr so, wie er es einst getan hat.

Ich habe den Eindruck, dass ich meine Aufgaben nicht mehr so erfülle, dass ich damit zufrieden bin.

Ich fühle mich, als wäre ich in einer Sackgasse gelandet und sehe keinen Ausweg.

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