Kärntner Traditionsunternehmen Bau Sztriberny legt Millionenpleite hin

Das Kärntner Traditionsbauunternehmen ist mit 1,3 Millionen Euro überschuldet. Das Unternehmen soll nach einer Sanierung fortgeführt werden.

Kärntner Traditionsunternehmen Bau Sztriberny legt Millionenpleite hin

Klagenfurt. Die alt eingessens "Bau Sztriberny GmbH" mit Sitz in Reifnitz (Gemeinde Maria Wörth) ist zahlungsunfähig. Wie der Kreditschutzverband von 1870 am Mittwoch mitteilte, musste das in vierter Generation geführte Familienunternehmen Insolvenz anmelden. Das Traditionsunternehmen, das 48 Mitarbeiter beschäftigt, ist mit 1,3 Mio. Euro überschuldet.

Ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung wird angestrebt, ein Sanierungsplan, der eine Quote von 20 Prozent vorsieht, wurde bereits eingebracht. Insgesamt sind von der Pleite 98 Gläubiger betroffen, die Passiva werden mit 2,7 Mio. Euro beziffert, die - vor allem aus offenen Kundenforderungen und Grundstücken bestehenden - Aktiva betragen 1,4 Mio. Euro.

Laut Insolvenzantrag ist in erster Linie die Corona-Pandemie verantwortlich für die Zahlungsunfähigkeit. Einerseits konnten deshalb begonnene Bauvorhaben nicht planmäßig abgeschlossen und andererseits Bauaufträge nicht ausgeführt werden, zumal baubehördliche Bewilligungen Covid-19-bedingt nicht erteilt wurden.

Hinzu kommen noch Zahlungsausfälle aus Großbaustellen und das Wegfallen von Einnahmen aus dem Teilbetrieb Tiefbau.

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