UBM verdoppelte Vorsteuergewinn - Dividende soll steigen

UBM verdoppelte Vorsteuergewinn - Dividende soll steigen

Karl Bier, CEO, und Heribert Smolé, CFO von UBM.

Wien - Der börsenotierte Immobilienentwickler UBM Development AG hat nach heute Mittwoch veröffentlichten vorläufigen Zahlen im Geschäftsjahr 2015 den Vorsteuergewinn auf "voraussichtlich 50 Mio. Euro" fast verdoppelt (plus 98,4 Prozent gegenüber 25,2 Mio. Euro 2014). Die konsolidierte Produktionsleistung stieg um 72,2 Prozent auf rund 590 Mio. Euro. Die Nettoverschuldung erhöhte sich auf rund 620 Mio.

Die UBM hat 2015 ihr Portfolio reduziert und 14 Projekte mit einem Gesamtverkaufpreis von über 380 Mio. Euro platziert. Abzüglich allfälliger Fremdfinanzierungen werden dadurch rund 170 Mio. Euro Netto-Cash-Einnahmen erwartet.

Der Vorstand überlege, der Hauptversammlung eine Erhöhung der Dividende von 1,25 Euro je Aktie (2014) auf 1,60 Euro je Aktie vorzuschlagen. Diese soll sich aus einer Basisdividende von 1,00 Euro plus einer Sonderdividende von 60 Cent je Aktie zusammensetzen.

Wenn die gute Stimmung auf den Immobilienmärkten anhält, erwartet der Vorstand, im laufenden Geschäftsjahr das hohe Niveau von Produktionsleistung und Ergebnis halten zu können. Der vollständige Jahresfinanzbericht wird am 25. April veröffentlicht.

Die UBM wird ihr vorläufiges Jahresergebnis heute Mittwochvormittag in einer Pressekonferenz in Wien präsentieren.

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