St. Pölten investiert heuer 11,5 Millionen Euro in Wohnbau

St. Pölten investiert heuer 11,5 Millionen Euro in Wohnbau

Matthias Stadler (SPÖ), Bürgermeister von St.Pölten: Um drei Millionen Euro werden auch denkmalgeschützte Häuser saniert.

In St. Pölten will die städtische Immobiliengesellschaft heuer 11,5 Mio. Euro in den Wohnbau investieren. Für 2016 sind fünf Vorhaben zum Aus- und Umbau oder zur Sanierung bestehender Häuser vorgesehen. "Die Projekte in stadt- und zentrumsnahen Bereichen spielen eine wichtige Rolle für die Attraktivierung der Innenstadt", sagte Bürgermeister Matthias Stadler (SPÖ).

Als Obergrenze nach der Sanierung gilt der Richtwertmietzins für Niederösterreich von 5,53 Euro pro Quadratmeter, sagte Martin Sadler, Geschäftsführer der Immobilien St. Pölten GesmbH & Co KG. Für das Innenstadt-Objekt in der Linzerstraße 10-12 sind 3,2 Mio. Euro an Investitionen geplant. Eine Machbarkeitsstudie zum Objekt wird laut dem Bürgermeister demnächst dem Gemeinderat vorgelegt. Demnach sollen die bestehende Fassade mit Geschäftslokal erhalten bleiben, die Wohnungen um- und das Dachgeschoß ausgebaut werden.

Mit 3,3 Mio. Euro ist das größte Investitionsvolumen für eine Sanierung und Aufstockung eines zweigeschoßigen Hauses in der Kerensstraße in der Nähe des Universitätsklinikums vorgesehen. Im Auftrag der Stadt werden auch um insgesamt drei Millionen Euro drei denkmalgeschützte Häuser in der Kranzbichlerstraße nahe dem Alpenbahnhof saniert.

Die Erneuerung von Häusern in der Wagner-Jauregg-Gasse im Stadtteil Wagram um 1,5 Mio. Euro beginnen in den kommenden Wochen. Zudem sollen in einem leer stehenden Haus in der Bachgasse in der Nähe des Glanzstoff-Areals um 500.000 Euro sechs moderne Wohnungen entstehen.

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