Immofinanz steigert Vermietungsgrad auf 82 Prozent

Immofinanz steigert Vermietungsgrad auf 82 Prozent

Die Immofinanz hat im Geschäftsjahr 2015/16 (per Ende April) den Vermietungsgrad ihrer Büro-Bestandsimmobilien um rund sieben Prozentpunkte auf knapp 82 Prozent gesteigert. Die gesamte Vermietungsleistung im Bürobereich belief sich dabei laut vorläufigen Zahlen auf rund 388.000 Quadratmeter, bzw. 29 Prozent der gesamten Fläche. Davon entfielen rund 307.000 Quadratmeter auf Bestandsimmobilien und 81.000 Qaudratmeter auf Projektentwicklungen. Rund 40 Prozent der Bestands-Vermietungsleistung sind Neuvermietungen sowie Vertragserweiterungen, die restlichen 60 Prozent stellen Vertragsverlängerungen bestehender Mieter dar.

„Wir haben im zurückliegenden Jahr zahlreiche Maßnahmen zur Erhöhung unseres Vermietungsgrads im Bürobereich gesetzt, darunter gezielte Investitionen in die Qualität unseres Angebots. Dies schlägt sich nun wie angekündigt positiv in den Zahlen nieder“, sagt Oliver Schumy, CEO der IMMOFINANZ. „Unsere stärkere Kundenorientierung und Innovationen im Bürobereich werden auf Sicht der kommenden Quartale einen weiter kontinuierlich steigenden Vermietungsgrad zur Folge haben.“

Der Markt mit der stärksten Büro-Vermietungsleistung war im zurückliegenden Geschäftsjahr 2015/16 laut vorläufigen Zahlen die Slowakei, wo rund 51 Prozent der vermietbaren Fläche im Kernland neu vermietet bzw. verlängert worden sind. Es folgen Ungarn (48%), Deutschland (36%) und Rumänien (31%). 61% der neu abgeschlossenen Mietverträge (nach Mietvolumen) laufen fünf Jahre oder länger.

Die größten Einzelneuvermietungen waren die Verträge für die neuen Firmenzentralen von trivago und Uniper im Düsseldorfer Medienhafen im Ausmaß von rund 26.000 Quadratmeter, bzw. 28.000 Quadratmeter.

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