Häuser: Österreich hat zweitstärkste Teuerung der EU

Häuser: Österreich hat zweitstärkste Teuerung der EU

Wer sich derzeit in Österreich ein Eigenheim leisten möchte, der muss deutlich tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. Nur in Ungarn sind die Häuserpreise noch stärker gestiegen.

Wer sich derzeit nach einem Eigenheim umschaut, der hatte es bereits im Bauchgefühl - nun gibt es auch eine offizielle Bestätigung der EU-Statistikbehörde Eurostat: Mit einem Plus von 13,4 Prozent vom ersten Quartal 2015 auf das erste Quartal 2016 sind die Häuserpreise hierzulande so stark gestiegen wie in kaum einem anderen EU-Mitgliedsstaat. Einzig im Nachbarland Ungarn sind die Preissteigerungen mit 15,2 Prozent noch größer, hinter Österreich rangiert Schweden (15,2 Prozent). Am unteren Ende des Rankings stehen zwei EU-Staaten, bei denen die Häuserpreise gesunken sind: Italien und Zypern verzeichneten ein Minus von je 1,2 Prozent.

Von vierten Quartal 2015 auf das erste Quartal 2016 ergibt sich ein ähnliches Bild: Die Häuserpreise in Ungarn stiegen um 5,2 Prozent, gefolgt von Österreich mit 4,2 Prozent. Billiger wurden Häuser innerhalb der besagten drei Monate in Zypern (-3,4 Prozent) und Malta (-2,8 Prozent).

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