Eurostat: Immobilien werden europaweit teurer

Laut EU-Statistikbehörde Eurostat sind die Häuserpreise in der EU im dritten Quartal 2015 um 3,1 Prozent gestiegen, in der Eurozone um 2,3 Prozent. Österreich liegt im Ranking der größten Preissteigerungen auf Platz 2.

Eurostat: Immobilien werden europaweit teurer

Malerisches Rovinj: Kroatien gehört zu den wenigen Ländern, in denen Häuser zuletzt billiger wurden.

Die größten Steigerungen der Hauspreise innerhalb der EU verzeichnete Schweden mit einem Plus von 13,7 Prozent im dritten Quartal 2015, gefolgt von Österreich: Hierzulande sind die Häuserpreise im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 Prozent gestiegen. Den dritten Platz belegt Dänemark, wo die Preise um 7,2 Prozent gestiegen sind.

Entwicklung der Häuserpreise in der Eurozone (rot) und der EU (blau).

Die stärksten Preisrückgänge gab es wiederum in Lettland (minus 7,6 Prozent), sowie in den unter Österreichern beliebten Urlaubsdestinationen Kroatien (minus 3,0 Prozent), Italien (minus 2,3 Prozent) und Frankreich (minus 1,2 Prozent). Alle vier Länder verzeichneten auch in den vorherigen Quartalen deutlich Rückgänge bei den Häuserpreisen, wie die folgende interaktive Grafik zeigt.

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