Eigenheime in USA weniger gefragt

Eigenheime in USA weniger gefragt

In den USA ist das Geschäft mit Einfamilienhäusern überraschend abgeflaut. Die Zahl der verkauften Neubauten fiel im März zum Vormonat um 1,5 Prozent auf eine Jahresrate von 511.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Montag mitteilte. Experten hatten eine Zahl von 520.000 erwartet.

Regional ergab sich ein unterschiedliches Bild: Im Mittleren Westen und im Süden legte der Absatz zu, während er im Westen sank und im Nordwesten unverändert blieb. Einfamilienhäuser machen derzeit 8,7 Prozent des Wohnungsmarktes in den Vereinigten Staaten aus.

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