Hartlauer aus der Steckdose: Einstieg ins Stromgeschäft

Hartlauer aus der Steckdose: Einstieg ins Stromgeschäft

Die österreichische Elektronik-Handelskette Hartlauer wird Stromverkäufer. Der Strom wird von Kelag produziert. Hartlauer ist Wiederverkäufer und lockt mit Rabatten und günstigen Tarifen.

Steyr. Auf Strom steht ab sofort der österreichische Einzelhändler Hartlauer. Mit dem heutigen 1. März 2017 startet Hartlauer auch als Stromhändler. Der von der Kelag (Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft) gelieferte Strom kommt zu 100 Prozent aus Wasserkraft und Ökoenergie.

Der Mix setzt sich demnach aus 86,54 Prozent Wasserkraft, 8,06 Prozent Windkraft, 3,59 Prozent Biomasse und 1,81 Prozent sonstiger Ökoenergie zusammen.

Neukundenrabatt im ersten Vertragsjahr

Firmenchef Robert F. Hartlauer lockt die Kunden mit einem Neukunden-Rabatt und günstigen Stromtarifen sowie Beratung. "Der sofortige Umstieg ist jederzeit problemlos vor Ort bei Hartlauer möglich“, verspricht Hartlauer.

Wer den Umstieg nicht selbst vornehmen will, kann dies in einem der 160 Hartlauer-Filialen vor Ort von den Hartlauer-Mitarbeiter erledigen lassen. Hartlauer wirbt auch damit, anhand der vorhandenen Stromrechnung das persönliche Einsparpotenzial zu errechnen.

In den ersten zwölf Monaten nach Vertragsabschluss beträgt der Energiepreis laut Aussendung 4,56 Cent brutto pro kWh (exkl. Grundgebühr und Netzkosten).

Der Kunde erhält eine Rechnung für Energiekosten und Netzgebühren (= Leitungsgebühr). Das sind jene Gebühren, die der Netzbetreiber für die Netznutzung zum betreffenden Haus oder zur betreffenden Wohnung verrechnet.)

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