Zika-Virus - IAEA schult Teilnehmer aus aller Welt in Seibersdorf

Zika-Virus - IAEA schult Teilnehmer aus aller Welt in Seibersdorf

Wie schon bei der Ebola-Epidemie in Westafrika beteiligt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) nun auch beim Kampf gegen den Zika-Virus - und zwar in den IAEA Laboratories in Seibersdorf in Niederösterreich.

Wie die IAEA am Dienstag mitteilte, werden dort bis 15. April über 35 Teilnehmer aus 26 Ländern in der Methodik der "Reverse-Transkriptase-Polymerasekettenreaktion" (RT-PCR) geschult.

Mit der RT-PCR-Methode kann der Virus innerhalb von drei Stunden zu erkannt werden, berichtete der stellvertretende Generaldirektor der IAEA, Aldo Malavasi. Mit der Schulung der Teilnehmer, mehrheitlich aus Lateinamerika und Karibik, die vom Virus am meisten betroffen sind, erhofft man sich einen nachhaltigen Effekt bei dessen Bekämpfung.

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