Wirtschaftsagentur Wien fördert Start-ups, Industrie und Nahversorgung

Wirtschaftsagentur Wien fördert Start-ups, Industrie und Nahversorgung

Die Wirtschaftsagentur Wien hat am Montag, 8.2., ihre Bilanz für das Jahr 2015 präsentiert: Im Vorjahr sind von der städtischen Wirtschaftsagentur Unternehmungen bei der Umsetzung von 560 neuen Projekten gefördert worden - mit insgesamt rund 40 Millionen Euro.

Rund 80 Produktionsunternehmen erhielten Subventionen, um in Wien Projekte umzusetzen: Siemens verwendet die Mittel zum Beispiel, um eine neue Gleisanlage zu errichten, um Züge, die in Wien entwickelt werden, auch gleich an Ort und Stelle zu testen. Der Süßwarenhersteller Manner investierte in die Forschung und Entwicklung eines neuen, flexiblen Backofenmodells.

Auch heuer ist der Fördertopf wieder mit 40 Millionen Euro gefüllt - mit zwei Schwerpunkten: Einerseits gibt es gezielte Unterstützung für Start-ups, die High-Tech-Produkte entwickeln. "Ideen und Know-how sind vorhanden, aber oft scheitert ein risikoreiches Projekt an der Finanzierung", begründet Wirtschaftsagentur-Geschäftsführer Gerhard Hirczi. Die Förderung, die bis zu 500.000 Euro betragen kann, soll helfen, das Risiko abzufedern.

Andererseits forciert die Wirtschaftsagentur die Verbesserung der Nahversorgung in ausgewählten Gebieten - nämlich in jenen, die laut Hirczi "wirtschaftlich gesehen ein bisschen im Schatten stehen". Dabei handelt es sich um die Areale Erdberger Mais - Aspanggründe - St. Marx, Floridsdorf - Achse Brünner Straße, Liesing-Mitte und Westgürtel. Unternehmen, die sich hier ansiedeln, können mit bis zu 40.000 Euro rechnen.

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