VCÖ vergibt Preis für innovative Mobilitätskonzepte

VCÖ vergibt Preis für innovative Mobilitätskonzepte

Der VCÖ-Mobilitätspreis zeichnet Innovationen im Bereich der nachhaltigen Mobilität aus. Die Schwerpunkte sind 2016 unter anderem Öffentlicher Verkehr, Multimodale Mobilität und Sharing.

Das Klimaabkommen von Paris bedeutet, dass bis zum Jahr 2050 der Verkehr erdölfrei werden muss. Welche umgesetzten Projekte tragen heute schon dazu bei? Die Herausforderungen sind im urbanen Raum andere als in den Regionen - Vorbilder und Pioniere braucht es in der Stadt ebenso wie am Land. Und diese vorbildlichen Projekte für eine umweltfreundliche Mobilität und einen nachhaltigen Gütertransport möchte der vom VCÖ vergebene VCÖ-Mobilitätspreis vor den Vorhang holen.

Der VCÖ-Mobilitätspreis ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität. Es können Betriebe und Unternehmen, Gemeinden und Städte, Vereine und Organisationen, Schulen, Fachhochschulen und Universitäten mit umgesetzten Projekten teilnehmen. Studierende und Privatpersonen können auch mit Ideen beim VCÖ-Mobilitätspreis mitmachen.

Die Themenschwerpunkte beim diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis sind: Öffentlicher Verkehr, Multimodale Mobilität und Sharing, Gütertransport und Logistik, Neue Technologien für umweltfreundliche Mobilität, Straßenraumgestaltung und Verkehrsberuhigung sowie Gehen und Radfahren. Einreichschluss ist der 5. Juni 2016.

Preisverleihung im September

Im September werden die besten Projekte je Bundesland vom VCÖ, dem zuständigen Landesregierungsmitglied und den ÖBB ausgezeichnet. Die besten Projekte Österreichs werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung von Verkehrsminister Gerald Klug und Umweltminister Andrä Rupprechter, den ÖBB und dem VCÖ ausgezeichnet.

Alle eingereichten Projekte werden in der Online-Projektdatenbank des VCÖ veröffentlicht. Über den Gesamtgewinner wird ein Kurzfilm gedreht. Weitere Informationen zum Preis unter diesem Link.

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