Smart City: Graz wird im März zum Hotspot für die Zukunft

Smart City: Graz wird im März zum Hotspot für die Zukunft

Klaus Wowereit, der ehemalige Berliner Bürgermeister, wird in Graz über die Stadt der Zukunft diskutieren.

Mit der "Urban Future Global Conference" lockt Graz Experten aus 50 Ländern in die Steiermark, damit sie dort ihre Konzepte zum Thema "Smart City" präsentieren.

Graz wird am 2. und 3. März 2016 zum internationalen Hotspot für die Städte der Zukunft: Die Urban Future Global Conference ist - nach Eigenangabe - eine der weltweit größten Veranstaltungen für nachhaltige Stadtentwicklung. Rund 1.500 Teilnehmer erfahren die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen städtische Mobilität, Klimaschutz, Ressourcenschonung und Kommunikation in Metropolen. Zu den Vortragenden aus 50 unterschiedlichen Ländern gehören der ehemalige Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit, die Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb oder der dänisch-kanadische Mobilitätsexperte Mikael Colville-Andersen.

Parallel zur eigentlichen Konferenz finden heuer auch erstmals die Smart City Days statt. Teil dieser Veranstaltung ist ein Programmpunkt namens "Open Space". Hier trifft die wissenschaftliche Smart City Community mit der gelebten Praxis von Stadt und Stadtentwicklung zusammen. Diskutiert werden zentrale Themen wie urbane Lebensqualität im Alltag von Städten, der Wandel zu lebenswerten Städten und wie er beschleunigt werden kann und die Rolle, die kooperative Planungs- und Smart Governance-Ansätze in zukunftsfähigen Städten spielen.

Im Rahmen von drei Exkursionen erfahren die Teilnehmer schließlich mehr über gegenwärtiges Tun, zukunftsfähige Lösungen und Umsetzungen in der Smart City Graz.

Martin Mössler, Geschäftsführer ESA-Gründerzentrum und Science Park Graz

Innovationen aus der Steiermark

Alltagstechnik aus dem All: ESA-Gründerzentrum Graz

Die Qualizyme-Gründerinnen Eva Sigl (li.) und Andrea Heinzle mit Co-Founder Michael Burnet

Innovationen aus der Steiermark

Qualizyme: Instant-Erkennung von Wundinfektionen

Digital

WU Wien bekommt Millionen für die Blockchain