TUN-Fonds: T-Mobile fördert nachhaltige Innovationen

TUN-Fonds 2018: Nachhaltige Projekte rund um Mobilfunk werden prämiert.

TUN-Fonds 2018: Nachhaltige Projekte rund um Mobilfunk werden prämiert.

Zum siebten Mal schreibt T-Mobile Austria mit dem Umwelt- und Nachhaltigkeitsfonds TUN-Fonds 50.000 Euro für nachhaltige Projekte aus. Bis zum 17. Juni 2018 können Beiträge eingereicht werden.

„Nachhaltigkeit ist keine Frage einzelner Maßnahmen, sondern eine langfristige Verpflichtung", betont T-Mobile Austria CEO Andreas Bierwirth. Und entsprechend dieser Verpflichtung hat T-Mobile nun bereits zum siebenten Mal den TUN-Fonds ausgeschrieben, in dessen Rahmen der Mobilfunkanbieter innovative und nachhaltige Projekte rund um mobile Kommunikation mit insgesamt 50.000 Euro prämiert. Rund eine halbe Million Euro Kapital, mit dem T-Mobile den Fonds zusätzlich ausgestattet hat, kommt zukünftigen Projektförderungen zugute.

Bis einschließlich Sonntag, 17. Juni können Startups, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-Profit-Organisationen sowie private Personen ihre Visionen unter Beweis stellen und ihre Projekte einreichen, bei denen die Möglichkeiten mobiler Kommunikation als Hebel zu einer bestimmten Problemlösung verwendet werden - und zwar unabhängig von bestimmten Anbietern oder Herstellern. Preiswürdig sind neue Projekte ebenso wie bestehende. Eine Kofinanzierung von zumindest 25 Prozent ist erforderlich.

Aus den eingebrachten Projekten wählt eine hochkarätige Fachjury unter Vorsitz des früheren EU-Kommissars Franz Fischler drei Projekte aus, die durch Relevanz und Realisierbarkeit überzeugen und begeistern und prämiert diese mit Preisgeldern in Höhe von 25.000, 15.000 und 10.000 Euro.

Einreichung zu vielfältigen Themenbereichen

Der TUN-Fonds versteht Nachhaltigkeit im Dreieck von Ökologie, Ökonomie und Sozialem. Projekte können eine oder mehrere dieser Dimensionen nachhaltiger Entwicklung ansprechen. Dazu gehören unter anderem Energieeffizienz und Klimaschutz, grüne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), Umwelt-, Natur- und Artenschutz so wie Beiträge in den Bereichen Soziales, Bildung und Arbeit.

Digitalisierung und Mobilfunk sollen dabei kreativ zur Problemlösung genutzt werden. „Gerade Informationstechnologien haben die Kapazität, unsere Welt nachhaltiger zu gestalten“, begründet Jury-Vorsitzender Fischler sein Engagement für den TUN-Fonds. „Ohne moderne Technologieentwicklungen würde unsere Zukunft trist aussehen. Dank Unternehmen wie T-Mobile bekommen initiative Menschen die Chance, ihre Ideen auch in die Praxis umzusetzen“, sagt der Juryvorsitzende Franz Fischler.

Weitere Informationen und Einreichungen

tun.t-mobile.at

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