trend-Test: Arztsprechstunde mit Video

Deutscher IT-Dienstleister bietet Ärzten Produkt für Videosprechstunden bis auf weiteres kostenlos an.

trend-Test: Arztsprechstunde mit Video

Dieser Tage mischen sich die letzten Ausläufer der saisonalen Grippe mit grippalen Infekten, Schnupfen und natürlich dem sich ausbreitenden Corona-Virus. Der deutsche IT-Dienstleister CompuGroup Medical bietet aus gegebenem Anlass sein Produkt ClickDoc Videosprechstunde allen Ärzten bis auf weiteres kostenlos an – auch in Österreich.

ClickDoc ist eine browserbasierte Videotelefonielösung, für die es lediglich einen handelsüblichen PC mit Mikro- und Kameraanschluss braucht, und natürlich eine Internetverbindung. Ärzte können sich unter Angabe ihrer Ärztenummer schnell und unbürokratisch registrieren. ClickDoc läuft über hochsichere Server in Frankfurt, das Unternehmen hat mehrere Sicherheitszertifikate und ClickDoc ist DSGVO-konform. Es wird nichts aufgezeichnet.

Der trend hat den ClickDoc getestet. Nach der Registrierung empfiehlt sich das Ansehen eines knapp halbstündigen Videotutorials, um sich mit den Funktionen vertraut zu machen. Das Produkt ist wirklich einfach und nicht mit Funktionen überladen. Der Arzt vergibt an seine Patienten (per E-Mail oder SMS) einen Zugangscode für die Online-Sprechstunde.

Der Patient ruft den Link über den Browser auf, gibt seinen Code und kann direkt mit dem Arzt sprechen. Parallel zum Videotelefonat kann auch ein Chat genutzt werden, etwa um Namen von Medikamenten zu verschriftlichen. Der Arzt hat auch die Möglichkeit, dem Patienten Befunde zu zeigen, die er auf seinem Rechner gespeichert hat. Der Arzt kann seine Patientenkontakte recht einfach verwalten, über die Funktion „Warteraum“.

Das Interesse an der Lösung steigt dieser Tage rasant, in Deutschland ist zudem auch eine Verrechnung mit den Krankenkassen möglich. Die Anmeldungen aus Österreich steigen derzeit ebenfalls massiv an. Für andere Dienstleister aus dem Gesundheitsbereich (ohne Arztnummer), die aber ebenfalls Interesse an der Lösung haben, können sich über E-Mail direkt an den Hersteller wenden.

Wie lange die kostenlose Nutzung laufen wird, ist noch nicht ganz klar – jedenfalls solange die Corona-Krise andauert, sagt der Hersteller zum trend. Danach soll die Lösung 49 Euro/Monat kosten.

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