Mit neuer App virtuelle Visitenkarte erstellen und Kontakte managen

Das österreichische Start up Unite hat eine App auf den Markt gebracht, die digitale Visitenkarten erstellt, fremde scannt und archiviert und rasch abrufbar macht.

Mit neuer App virtuelle Visitenkarte erstellen und Kontakte managen

Geschäftsführer-Duos Max Petersohn (l.) und Matthias Münz haben die virtuelle Visitenkarten-App Unite gestartet.

In Design und Aufschrift von Visitenkarten wird viel Zeit und Energie gesteckt. So liebevoll und aufwendig gestaltet diese auch sein mögen, sie nehmen oft ein rasches, unrühmliches Ende. Von den rund 27 Millionen Visitenkarten, die weltweit täglich gedruckt werden, landen 90 Prozent noch im ersten Monat im Müll. Sinnvoll ist die Weitergabe von Kontaktdaten dennoch. Vielfach scheitert es an der optimalen Möglichkeit, die Visitenkarten so aufzubewahren, dass man diese auch rasch wieder findet.

An dieser Stelle setzt das österreichische Start up M&M Enterprise der beiden Gründer Matthias Münz (CFO) und Max Petersohn (CEO) an, die im August 2021 mit ihrer App Unite an den Start gingen. Mit dieser App können User Kontakte den eigene digitale Visitenkarte virtuell teilen und die anderer einscannen. "Damit ist es möglich nachhaltiger zu netzwerken", so Münz. Das Gründer-Duo hofft Unite sieht hohes Wachstumspotential für die neue App. „Jeder von uns kennt die Herausforderung, lose und unregelmäßige Kontakte zu pflegen.

Um den kontaktlosen Austausch von Daten, etwa per Handy, zu ermöglichen, kommt ein integrierte Near-Field-Communiation-Writer (NFC) zum Einsatz. Damit bietet Unite dem Nutze einen personalisierte Möglichkeit für das schnelle Teilen von Kontaktdaten zwischen Smartphones. "Damit entfällt das mühsame Eintippen von Kontaktdaten", erläutert Petersohn.

So funktioniert die App
Via V-Card wird dann der Kontakt geshart. Ein Swipe, ein Klick und die Daten sind gesichert. Unite ermöglicht dabei die Einbindung aller gängigen digitalen Transaktionswege wie QR-Code, Near-By, NFC oder SMS. Sämtliche digitale Kontaktdaten können mit der App an einem Ort wie Telefonnummer, E-Mail, Geburtstag oder Social-Media-Profile gesammelt werden. „Wir möchten den Weg von der klassischen Visitenkarte hin zur digitalen V-Card weisen“, sagt Petersohn.

Daten von V-Card automatisch synchronisiert
Die App funktioniert unabhängig von der verwendeten Hardware- und kann auch verwendet werden, wenn der andere, die App nicht installiert hat. Durch das Erstellen von verschiedenen Kontaktprofilen hat der User die jeweiligen Daten sofort abrufbar. Ändert ein User seine Kontaktdaten in seiner digitalen V-Card (digitale Visitenkarte), erfolgt eine automatische Synchronisierung bei allen Personen, die ihn oder sie eingespeichert haben. Zusätzlich erfolgt eine Benachrichtigung über die erfolgten Änderung. Pyschische Visitenkarten kann die App jedoch nicht einscannen und digital aufbereiten.

Aktuell ist die App inklusive aller Features kostenlos im App- sowie Google Play Store erhältlich. Wer auf seine physische NFC-Card nicht verzichten möchte, erhält diese um einmalige 14,99 Euro.

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