Digitale Auszeit: Handys sind Dopamindealer

Anitra Eggler, Digital-Therapeutin und Buchautorin
Anitra Eggler, Digital-Therapeutin und Buchautorin

Anitra Eggler, Digital-Therapeutin und Buchautorin

Digital-Therapeutin und Buchautorin Anitra Eggler im Gespräch mit trend-Redakteurin Barbara Steininger über unsere verhängnisvolle Beziehuung zu den digitalen Medien, die Rückeroberung des Ich und die Bedeutung einer digitalen Auszeit.

trend: So spritzig und unterhaltsam Ihr aktuelles Buch "Mail halten!"wieder ist, fällt auf, dass Sie das Wort „Tod“ viel öfter in den Mund nehmen. War das notwendig, um der Botschaft den gebotenen Ernst zu verleihen?
Anitra Eggler: Ja. Die digitale Dauerablenkung ist unendlich, unsere Arbeitszeit und unsere Lebenszeit sind es nicht. Die Vergänglichkeit ist der gemeinsame Nenner aller Menschen, das stärkste Argument für ein Leben im Jetzt und der mächtigste Motivator zur persönlichen Veränderung. Es ist höchste Lebenszeit für eine digitale Evolution! Wir müssen unnötigen digitalen Zeitfressern unsere Aufmerksamkeit entziehen, bevor unsere digitalen Doppelgänger mehr erleben als wir selbst.

trend: Der digitale Doppelgänger erlebt mehr als der Mensch dessen Abbild er sein soll?
Eggler: Genau, ist das nicht paradox oder schlichter ausgedrückt: völlig bekloppt? Spannend ist hier der so genannte Boomerang-Effekt: Wir haben theoretisch so viele Zeitspar-Werkzeuge wie nie, fühlen uns aber permanent im größten Zeitnotstand der Menschheitsgeschichte. Warum ist das so? Wir versuchen, das Leben so sehr zu beschleunigen, dass wir es verpassen und vor lauter Angst, etwas zu verpassen, fotografieren wir die vermeintlich besten Momente auch noch manisch, anstatt sie zu erleben – und verpassen wir auch sie.


Wir haben theoretisch so viele Zeitspar-Werkzeuge wie nie, fühlen uns aber permanent im größten Zeitnotstand der Menschheitsgeschichte.

trend: Wir versuchen schneller zu sein als die digitalen Möglichkeiten und sind deshalb so langsam wie nie?
Eggler: Der italienische Philosoph Paul Virilo nennt dieses Phänomen »rasender Stillstand«. Das trifft es genau. Rasender Stillstand hat Nebenwirkungen für alles, was dem Menschen lieb und der Wirtschaft teuer ist: Gesundheit, Lebensqualität, Produktivität, Jahresergebnis – da capo al fine bis zum digital beschleunigten Tod, bei dem Amazon automatisch den Sarg bestellt, bevor man selbst den letzten Schnapper getan hat.

trend: Jetzt soll man sich auch noch um den digitalen Nachlass kümmern?
Eggler: Unbedingt. Das eine digitale Marktlücke. Ihr Internet-Ich überlebt Sie. Was passiert mit ihm, wenn Sie es nicht mehr steuern können und: Was passiert mit Ihren Daten? Wer kennt Ihre Passwörter, wer vernichtet Fotos, Videos und Textnachrichten, die posthum niemand sehen soll, wer pflegt ihr virtuelles Grab…? Der digitale Tod wird derzeit noch total unterschätzt: Facebook ist ein großer Friedhof. Allein heuer wird fast eine Million Facebook-Nutzer sterben.

Anitra Eggler bei einem ihrer Vorträge

Anitra Eggler bei einem ihrer Vorträge

trend: Auf Ihren Vortragstourneen füllen Sie die Hallen im ganzen deutschsprachigen Raum. Gerne gebucht werden Sie auch von Technologiekonzernen. Leiden die nicht an einer Art Stockholm-Syndrom, nachdem sie uns die digitalen Süchtigmacher verkaufen? Ist dieses Publikum anders?
Eggler: Ja, das Publikum ist anders, es ist wesentlich medienkompetenter als beispielsweise Gymnasiallehrer, Steuerberater oder EU-Abgeordnete. Die IT-ler sind Heavy User, die spüren die Kehrseite der digitalen Macht als Erstes. Ich habe ja selbst fast 15 Jahre an vorderster Internetfront für den digitalen Segen missioniert. Vor sechs Jahren wurde mir deshalb früher als anderen bewusst, dass der digitale Fluch überhand nimmt, wenn nicht wir Menschen einen Menschenverstand 2.0 entwickeln und beginnen, die Digitalika klug zu konfigurieren. Stichwort: Das Betriebssystem ist der Mensch, nicht die Technologie. Auch hier wieder, fast paradox, Digital Detox – Maßnahmen zur digitalen Entgiftung und Entschleunigung – ist derzeit einer der heißesten Trends im Silicon Valley.


Die Digitalisierung ist ein Großversuch, wir sind die Kaninchen.

trend: IT- und Telko-Firmen empfehlen uns jetzt digitale Entgiftung?
Eggler: Ganz genau, Handy-Sabbat und Detox-Camps stehen hoch im Produktivitätskurs im Valley. Wer gilt als Erfinder des mailfreien Urlaubs und des handyfreien Meetings? Google. Wer hat seine Kinder zuhause nicht ans iPad gelassen? Steve Jobs. Die Digitalisierung ist ein Großversuch, wir sind die Kaninchen. Wenn Sie im Labor arbeiten, sehen sofort, dass die Karnickel schlappmachen, wenn sie 24/7 im Einsatz sind, sich von jedem noch so banalen Aufmerksamkeitsreiz ablenken lassen und mit Entzugserscheinungen und Protest reagieren, wenn sie den Strom abschalten, damit die Tierchen mal ausruhen können.

trend: Haben Sie ein Beispiel aus Europa?
Eggler: Die Swisscom hat vor kurzem mit einer riesigen Werbekampagne die Initiative „Medienstark“ gestartet. Hier werden Eltern, Kinder, Lehrer, Unternehmer und ganz normale digitale Leibeigene wie Sie und ich in Sachen Medienkompetenz aufgeschlaut. Was sagt uns das? Zum einen: Mörder und Bestatter sein ist ein todsicheres Geschäftsmodell. Zum anderen – ich formuliere das jetzt bewusst fies: Wenn der Dealer dir Entzug empfiehlt oder ein Coaching in Sachen „verantwortungsvolles Fixen“, dann ist es allerhöchste Zeit den eigenen kritischen Menschenverstand zu reaktivieren.

trend: Gibt es im Kabinett der digitalen Abhängigkeiten noch etwas, was Sie schockieren kann?
Eggler: (Kurze Nachdenkpause.) Ja, das gibt es. Wo fange ich an? Wo höre ich auf? Drei Schocker. 1. Spiele sind eine megastarke digitale Droge und deshalb ein immenser Markt. Die neue Zielgruppe der Spieleanbieter sind Frauen und Mädchen. Eine erwachsene Britin hat neulich ihre kranke Oma bestohlen, um sich neue Leben bei »Candy Crush« zu kaufen. Eine definitiv kluge Frau in den Dreißigern erzählte mir neulich nach einem Vortrag, dass sie es „endlich dauerhaft“ geschafft hat, das Spiel vom Handy zu löschen. Sie habe über zwei Jahre und ein Weihnachtsgeld verspielt und sei nachts aufgewacht vom Geräusch der aufplatzenden Süßigkeiten. Ich frage mich: Wenn sich Erwachsene vor diesen Spielen nicht schützen können, wie sollen es unsere Kinder? Das ist, wie wenn wir Minderjährige unbeaufsichtigt vor den einarmigen Banditen im Casino setzen und uns hinterher beschweren, dass die Kreditkarte brennt.

Anitra Eggler Vortrag

Anitra Eggler: Stop dem Digital-Schock!

Das bringt mich zum Schock Nummer zwei: Die fehlende Medienkompetenz von Eltern, Lehrern und der Politik. Das Internet ist kein Neuland. Es ist über 20 Jahre alt. Nach (!) jedem Vortrag kommen Erwachsene zu mir und sagen „Das war sehr augenöffnend, vielen Dank. Aber ich habe ja eigentlich kein Problem, aber machen sie mal was mit meiner 12-jährigen Snapchat- und Instagram-süchtigen Tochter“. Ich frage dann standardmäßig: „Sind Sie auch auf Instagram oder Snapchat?“. Ich ernte immer dieselbe Antwort, wohlgemerkt mit derselben Empörung, als hätte ich gefragt, ob der oder die Betreffende regelmäßig in den Swingerclub geht: „Instagram? Snapchat? Nein, ich doch nicht!“. Dann sage ich – und ich hasse es wirklich, so oberlehrermäßig rüberzukommen: „Sehen Sie, Digital ist für Ihre Kinder wie Wasser. Wenn Sie nicht dabei sind, sind Sie Nichtschwimmer. Wie wollen Sie Ihrem Kind das Schwimmen beibringen?“.

Als nächstes kommt dann: „Sie sind lustig, Sie können doch gut mit jungen Leuten, können Sie mal an unsere Schule kommen?“. Anfangs habe ich das noch öfter gemacht als meinem Energiehaushalt gut getan hat, inzwischen lasse ich mir hier nicht mehr die Verantwortung abtreten, nach dem Motto „daheim stellen wir die Kids mit dem iPad ruhig, aber jetzt soll die Eggler denen mal in einer Stunde ihr digitales Fehlverhalten abgewöhnen“. Ich investiere meine ganze Kraft in die Erwachsenen: jeder von uns hat Medienkompetenz, jeder von uns muss sie vorleben und veredeln. Mein neues Buch hilft dabei.

Das bringt mich zum Schocker Nummer 3: In meinem neuen Buch ist Datenschutz ein großes Thema. Das liegt daran, dass mir im Zuge meiner Recherche bewusst wurde, dass es keinen Datenschutz gibt, sondern nur noch Selbstdatenschutz, und der ist dringend notwendig. Warum? Das Gesetz, das die digitalen Daten der Europäer aktuell „schützt“ ist 21 Jahre alt.


Es gibt keinen Datenschutz, sondern nur noch Selbstdatenschutz, und der ist dringend notwendig.

trend: Datenschutz klingt so attraktiv wie Fußpilz, sagen Sie und animieren die Nutzer zu einer Art Selbstkontrolle, in dem sie gewisse Funktionen bewusst nicht verwenden. Ist der durchschnittliche Nutzer willens auf ein Stück Komfort zu verzichten?
Eggler: Was mich schockiert, ist die völlige Naivität in Sachen Datenhandel. Die Leute sperren nicht mal ihr Smartphone und das beliebteste Passwort ist seit Jahren „12345678“. Jeder Europäer ist, beziehungsweise hat einen Datenwert von 23.500 Euro. Das ist ein Kleinwagen, den wir ohne jedes Bewusstsein verschenken. Der digitale Datenmarkt ist – dank der unfassbar langsamen Betriebsgeschwindigkeit der Politik – bereits unwiderbringlich aufgeteilt. Welches Monopol hätten Sie denn heute gerne: Google, oder Google? Wir Konsumenten sind alternativlos, das ist Teil des Dilemmas. Abstinenz ist Abseits, wir müssen uns also selbstverteidigen und die Datenzufuhr erschweren – verhindern können wir sie nicht.

Erst checken, dann strecken. Erst auf What‘s App, dann aufs Klo. Dann mit Facebook aufs Klo und dort den ersten Scheiß posten. Wer so in den Tag startet, landet im Hamsterrad.

trend: Die Vorträge und Bücher sollen ja zu einer Emanzipation führen. Wieviele der begeisterten Zuhörer oder Leser werden wieder rückfällig. Was schätzen Sie?
Eggler: So viele rückfällig werden möchten. Ich kann nur den Spiegel vorhalten, wachmachen, motivieren und Wege zeigen – gehen muss sie jeder selbst. Anders gesagt: Selbstdisziplin ist der einzige Weg, um in einer Welt voller Idioten zu überleben. Um nichts anderes geht es: Selbstverantwortung. Das ist das Allerschwerste. Ich muss mich auch immer wieder selbst an der Kandare nehmen. Es ist wie mit dem Rauchen. Weiß auch jeder inzwischen, dass einen das umbringt. Ist nicht mehr populär. Ist sogar sozial total unerwünscht. Macht keiner mehr beim Essen. Das hat lange gedauert. Da ist eine starke Lobby dahinter, da wird viel heiße Luft verkauft und die Synapsen werden angefixt. Mit Digitalika ist es ähnlich. Handys sind Dopamindealer. Die Gegenbewegung beginnt gerade erst.


Wir brauchen eine humanisierte Digitalkultur eine IT, die Menschen vor ihrer eigenen Maßlosigkeit schützt und gleichzeitig trainiert.

trend: Sich in der Freizeit zu disziplinieren ist das eine, bleibt noch der Job, wo viele Unternehmer ihre Mitarbeiter gern an der digitalen Leine halten, bewusst oder unbewusst. Welche Vorbilder im Firmenbereich empfehlen Sie?
Eggler: Es gibt Konzerne, wie Google oder inzwischen auch Daimler, bei denen die E-Mails im Urlaub einfach gelöscht werden – wenn der Mitarbeiter das will. Ich kenne auch einen Mittelständler aus Elektroindustrie, der die E-Mails nur mehr zweimal am Tag ausliefert und Räume ohne Internetanschluss anbietet. Nicht selten haben willige Manager mit abhängigen Mitarbeitern zu kämpfen, die die ganze Zeit vernetzt sein wollen und sich Karrierevorteile erhoffen, wenn sie im Urlaub mailen. Die glauben dann, ihr Chef ist ein Spinner. Wichtig ist, nicht die Sandsäcke auszupacken, sondern mit effizienten Kleinigkeiten zu steuern: etwa die Abwesenheitsnotizen nur einmal auszuliefern. Oder die CC-Pest einzudämmen. CC-Setzer sind Petzer – darunter leiden die Führungskräfte. Viele Manager erzählen mir, dass sie CC gar nicht lesen oder die Mails in einen Ordner gehen, der automatisch gelöscht wird. Wir brauchen eine humanisierte Digitalkultur in den Unternehmen und eine rigide IT, die Menschen vor ihrer eigenen Maßlosigkeit schützt und gleichzeitig trainiert. Weg vom hirnlosen „use everything“ hin zu „smart and responsible use“, um mal ein paar deutsche Wörter zu missbrauchen.

trend: Bevor man die Entspannung genießen kann, kommt für viele aber noch der Kampf mit dem Entzug? Wie meistert man das?
Eggler: Aktivieren Sie zum Spaß einfach mal wieder ein altes Handy. Löschen Sie Ihr E-Mailprogramm und WhatsApp im Urlaub. Verschieben Sie alle Apps, die Neuigkeiten bringen auf die letzte Bildschirmseite – raus aus Ihrer Aufmerksamkeitszone. Lernen Sie das Glück der Unerreichbarkeit. Erleben Sie das evolutionär erhabene Gefühl, das Handy läuten zu sehen, und nicht dranzugehen, um zu sagen, dass man nicht drangehen kann.

Ich bin dann mal … Sandzählen: Die perfekte Abwesenheitsnotiz

trend: Was wären praktikable erste Schritte?
Eggler: Smartphone raus aus dem Schlafzimmer, Retro-Wecker rein. Kein Handy beim Essen. Rituale brechen: erst checken, dann strecken und dann mit Facebook aufs Klo und dort den ersten Scheiß posten führt direkt ins tägliche Hamsterrad. Starten Sie offline und definieren Sie, was Ihre Prioritäten sind. Weg mit dem Second Screen beim Fernsehen. Multitasking ist Körperverletzung, versuchen Sie eine Sache konzentriert zu erledigen. Machen Sie Öffnungszeiten auch für WhatsApp und deaktivieren sie die „blauen Häkchen“ und das „zuletzt online“. Durchforsten Sie Ihre digitalen Accounts, vermutlich können sie die Hälfte deaktivieren und stilllegen.

trend: Wie streng sind Sie zu sich selbst?
Eggler: Nicht mehr streng, ich habe keine Angst mehr etwas zu verpassen, im Gegenteil, ich arbeite ständig an der Ausweitung meiner Offline-Zonen – unter Offline verstehe ich, dass ich nicht erreichbar sein muss, aber online sein kann, wenn ich das will. Selbstbestimmt. Und wissen Sie, was mir dabei hilft? Der digitale Segen. Meine Website beantwortet zum Beispiel mehr Fragen als man mir je stellen möchte, das erspart mir viele Mails. Ich bin hier ständig am optimieren. Ich sage auf meiner Kontaktseite inzwischen grenzwertig direkt, wer mich besser nicht kontaktieren soll. Auch meine E-Mail-Öffnungszeiten haben sich extrem gut bewährt. Auch hier werde ich immer radikaler: von zweimal am Tag bin ich vor kurzem auf dreimal die Woche runtergegangen. Wichtig: das muss überall kommuniziert werden - on- und offline. Internet ist und war schon immer: trial and error. Es gibt kein Standardrezept, jeder muss für sich die Idealdosis finden und damit leben können, dass sie immer weiterentwickelt werden muss, perpetual beta ist mein digitaler Normalzustand.

trend: Was war die schönste „Liebeserklärung“ oder Referenz nach einem Vortrag?
Eggler: Das schönste Danke kommt von Eltern, die mir schreiben, dass sie ihre Kinder jetzt wieder mehr beachten als ihre Handys. Dass sie ihr Aufwachsen erleben und nicht mehr fotografieren und posten. Eines der schönsten Referenzzitate ist von Gerhard Zeiner, dem COO von SAP Österreich: Ein Auditorium mit seinen Unarten beim Umgang mit digitalen Medien zu konfrontieren, ist mutig. Es zum Schmunzeln, ja zum teils durchgängigen Lachen zu bringen, hohe Kunst. Anitra Eggler bringt die Dinge einfach immer wieder voll auf den Punkt: wortgewaltig, scharfzüngig, gleichzeitig charmant, gewinnend und unglaublich unterhaltsam. Die Digitaltherapie wird mit dem Lachen quasi unbemerkt aufgesogen und wirkt so völlig ohne Nebenwirkungen.

trend: Ihre Performance ist nicht nur bühnenreif, mitunter kommen einem die Tränen vor Lachen. Gibt es die Eggler auch mal im Kabarett?
Eggler: Das mache ich in meinen Vorträgen ohnehin. Wenn ich es nicht mit Humor mache, nehmen es die Leute nicht an. Spaß ist mein Erfolgsbenzin – das war, als ich Startup-Unternehmerin war, immer mein Motto. Dem bin ich bis heute treu geblieben.


Mail halten - das Buch

Auf welcher Seite stehen Sie? Auf Ihrer. Es ist höchste Zeit für eine digitale Evolution! Wer jetzt nicht kritisch hinterfragt und seine Digitalika klug konfiguriert, setzt alles aufs Spiel, wofür die Menschheit Jahrtausende gekämpft hat, allem voran die persönliche Freiheit und Lebenszeit. Dieses Buch ist Anstiftung. Kickstart. Therapeutikum. Das Betriebssystem sind Sie. Wenden Sie sich an!

Die Autorin Anitra Egger, geboren 1973, war Journalistin und textete bereits 1998 erste Newsletter für Amazon.de. Bis 2010 lebte sie, wie sie heute sagt, "in Hochgeschwindigkeit" und war damit als Managerin von Internetfirmen in der Medien- und Werbebranche erfolgreich. 2011 landet sie mit dem Ratgeber "E-Mail macht dumm, krank und arm" einen Erfolg. 2013 folgte das Buch "Facebook macht blöd, blind und erfolglos"

Mail halten! Digitale Selbstverteidigung für Arbeitshelden & Alltagskrieger
Eigenverlag, Hardcover, 336 Seiten, illustriert
ISBN 978-3-9503241-9-8 EUR 29,99
E-Book, ISBN 978-3-9503241-7-4 EUR 29,99
www.anitra-eggler.com

Anitra Eggler "Mail halten!"

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Oliver Judex, stellvertretender Chefredakteur trend

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