Spritpreise steigen vierten Monat in Folge: So können Sie sparen

Spritpreise steigen vierten Monat in Folge: So können Sie sparen

Der Ölpreis ist seit Jänner gestiegen, und das spiegelt sich in den Preisen für Diesel und Benzin wider: Laut ÖAMTC sind die Spritpreise den vierten Monat in Folge nach oben geklettert - mit dem richtigen Spritpreisrechner können Autofahrer bares Geld sparen.

Seit Mitte 2014 haben sich Autofahrer und Besitzer von Ölheizungen über den Verfall des Ölpreises und die damit einhergehenden Auswirkungen auf das eigene Geldbörserl gefreut - doch seit ein paar Monaten geht der Trend in die entgegengesetzte Richtung: Der Ölpreis ist seit Ende Jänner wieder kräftig gestiegen, und das spüren die Autofahrer auch an der Zapfsäule. Seit März sind die Spritpreise laut Informationen des ÖAMTC stetig nach oben geklettert, im Juni hat sich dieser Trend zum vierten Mal in Folge fortgesetzt.

Super war im Vergleich zum Mai im Schnitt um 1,8 Cent, Diesel um 2,6 Cent teurer (durchschnittliche Literpreise im Juni: 1,142, beziehungsweise 1,050 Euro), heißt es vom ÖAMTC. Günstigster Tankmonat 2016 bleibt der Februar - seither sind die Preise für Super und Diesel um mehr als zehn Cent pro Liter gestiegen.

Entwicklung der Preise für Super und Diesel: Der günstigste Monat war der Februar.

Aktuell bewegen sich die Spritpreise zwischen 0,974 und 1,299 Euro (Diesel), beziehungsweise 1,059 und 1,399 Euro (Super) pro Liter. Gerade angesichts der Urlaubssaison rät der ÖAMTC, Preise vorab zu vergleichen und Autobahntankstellen zu meiden: So kann ein Autofahrer bei einer 50-Liter-Füllung gegenüber einer durchschnittlich teuren Tankstelle über zwölf Euro sparen.

"Bei Urlauben in die südlichen Nachbarstaaten empfiehlt es sich, noch in Österreich den Tank aufzufüllen", heißt es zudem vom ÖAMTC: "Besonders gegenüber Italien bietet Österreich einen erheblichen Preisvorteil."

Hier vergleichen Sie Spritpreise

Einen aktuellen Überblick über die Spitpreise bietet die E-Control auf der Website www.spritpreisrechner.at. Außerdem können die Preise über die App des ÖAMTC unterwegs abgerufen werden. Ergänzend dazu bietet auch der ARBÖ einen Überblick über die Spritpreise.

Entwicklung Brent innerhalb eines Jahres: Seit Ende Jänner ist der Ölpreis wieder gestiegen - das spüren auch die Autofahrer.

Volkswagen-Konzernchef Matthias Müller und der "Sedric", der vollelektrisch und autonom fahrende Minivan.

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