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Artikel vom Donnerstag, 27. Februar 2020

Milliarden-Klage: CA Immo klagt Republik und Land Kärnten

CA Immo, unterlegener Bieter bei der Privatisierung der Bundeswohnungen ("Buwog-Verkauf") im Jahr 2004, beziffert den Schaden mit 1,9 Milliarden Euro. Unabhängig vom Ausgang des Strafprozesses gegen Grasser, Meischberger, Hochegger und andere hat die CA Immo nun Klage eingereicht.

Zahl fauler Kredite in ersten drei Quartalen 2019 halbiert

Zahl der faulen Kredite in ersten drei Quartalen 2019 halbiert

Nur noch 29 der 579 konzessionierten Banken wiesen zum dritten Quartal eine Non-Performing-Loan-Quote von über 5 Prozent auf.

Millionenpleite von Fensterhersteller Wick

Der Fensterhersteller aus dem oberösterreichischen Vorchdorf hat Insolvenz angemeldet. Die Passiva von Wick werden auf rund 10,5 Mio. Euro geschätzt. 314 Dienstnehmer betroffen. Ein Investor soll die Rettung bringen.

Von links hinten nach rechts vorne:
KARIN EXNER-WÖHRER, CEO, Salzburger Aluminium JUDIT HAVASI, Generaldirektorin, Donau Versicherung GERDA HOLZINGER-BURGSTALLER, Vorständin, Erste Bank EVA DICHAND, Geschäftsführerin, HEUTE MENARD SOLVEIG-GALLI, CPO, Wienerberger DORIS KREJCAREK, Vorständin, Ottakringer INGRID HENGSTER, Vorständin, KfW SILIVA AZZALI, Vorständin, Wolford ALEXANDRA PALT, Vorständin L'Oréal Group MONIKA STOISSER-GÖHRING, CFO, AT&S ALEXANDRA HABELER-DRABEK, Vorständin Erste Group

BCG Gender Diversity Index 2020: Frauen weit in der Unterzahl

Zum zweiten Mal hat die Boston Consulting Group ihren Gender Diversity Index für die 50 größten börsenotierten Unternehmen in Österreich erstellt. Der Index-Höchstwert von 100 Punkten steht dabei für die gleiche Anzahl von Frauen und Männern in Aufsichtsrat und Vorstand. In Österreich erreichen nur sechs der untersuchten Unternehmen mehr als 50 Punkte.

Norwegens Staatsfonds machte 180 Milliarden Dollar Gewinn

Der Staatsfonds hat 2019 fast 34.000 Dollar Rendite für jeden der 5,3 Millionen Menschen, die in Norwegen leben, erwirtschaftet.

Crowdinvesting: Riskant, billig und mit Steuerfreibetrag

Die österreichischen Crowdinvesting-Plattformen haben im Vorjahr 67 Millionen Euro von Privatanlegern eingesammelt, so viel wie nie zuvor. Was Sie über Nachrangdarlehen, Kosten, Ausfallsrisiken und Mindestinvestments wissen sollten und woran Sie seriöse Anbieter erkennen.