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Artikel vom Dienstag, 20. August 2019

Sebastian Kurz

Geben und Nehmen: Die Liste der ÖVP-Parteispender

Die Liste der Spender an die ÖVP-Bundespartei des Jahres 2018 und des ersten Halbjahres 2019 wurde veröffentlicht. Darin finden sich finden sich etliche vertraute Namen, die zur Zeit der türkis-blauen Bundesregierung mit einflussreichen Jobs bedacht wurden.

Pferderennen und Preisgeld: Diese steuerlichen Regeln gelten

Personen oder Unternehmen, die an einem Pferderennen teilnehmen und dafür ein platzierungsabhängiges Preisgeld erhalten, müssen dafür keine Umsatzsteuer zahlen, hat nun der deutsche BFH unter Berufung auf den EuGH festgestellt. Die Urteile haben auch Auswirkungen auf die österreichische Rechtslage.

Ex-ÖGB-Chef und Sozialminister Rudolf Hundstorfer gestorben

Der frühere ÖGB-Chef und Sozialminister Rudolf Hundstorfer ist im 68. Lebensjahr infolge eines Herzinfarkts verstorben.

Forum Alpbach: Staatliche Cyberangriffe das Toprisiko

Forum Alpbach: Experten sehen staatliche Cyberangriffe als Toprisiko

Die österreichische "Cybersecurity-Risikomatrix 2019" hat staatlich gelenkte Cyberattacken als größte Gefahr für Behörden, Wirtschaft und Wissenschaft erkannt. Das Alpbacher Technologiegespräche-Jahrbuch widmet sich heuer "Sicherheit im Cyberraum".

Zins- und Dividenden-Steuern: So holen Sie sich Geld zurück

Anleger zahlen auf im Ausland ausgeschüttete Dividenden oft saftige Steuern. Zusätzlich sind Dividenden-Erträge in Österreich auch noch KESt-pflichtig. Wie Sie bei Dividendenausschüttungen im Ausland Geld zurückfordern können.

Die größten Dividendenzahler der Welt - bis zu 10 Prozent pro Jahr

Dividenden sind in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Bei welchen Aktien bis zu rund zehn Prozent Dividendenrendite pro Jahr drinnen sind. Wo Investments lohnen. Welche Steuern auf Dividenden anfallen und wie man sich Quellensteuer vom Staat wieder zurück holt.

Trump setzt US-Notenbank Fed erneut unter Druck

US-Präsident Donald Trump fordert von der Fed eine weitere Zinssenkung. Trump bekommt dabei auch Unterstützung von US-Handelsminister Ross, der die Dollar-Stärke kritisierte. Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf Fed-Chef Powell, der am Freitag plangemäß berichten wird.