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Artikel vom Freitag, 6. Dezember 2019

Übernahme: ams ist mit Angebot für Osram erfolgreich

er steirische Sensor-Spezialist ams kann den Münchner Lichttechnik-Konzern Osram übernehmen. Mehr als 55 Prozent der Osram-Aktionäre haben das bis zu 4,6 Milliarden Euro schwere Übernahmeangebot angenommen.

Nach OeNB-Personalaffäre - Holzmann verliert Personalagenden

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) bekommt eine neue Struktur. Gouverneur Robert Holzmann wurde die Zuständigkeit über das Personal entzogen, die dem Direktoriumsmitglied Thomas Steiner übertragen wurde.

UniCredit-Umbau kostet der Bank Austria rund 500 Jobs

Die italienische UniCredit, zu der auch die Bank Austria gehört, wird rund 8.000 Stellen streichen, davon rund 500 in Österreich. In Italien sollen 6.000 Mitarbeiter abgebaut werden, bei der deutschen HypoVereinsbank 1.300 Arbeitsplätze.

Elite Report: Die besten Vermögensverwalter 2020

Für den Elite Report, der die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum auszeichnet, wurden auch heuer wieder 350 Banken und Vermögensverwalter untersucht. Vier Häuser aus Österreich - darunter die Hypo Tirol Bank - wurden in den Kreis der Top-Institute aufgenommen.

Investors Challenge #IC19: Die Gala der Sieger [VIDEO]

Große Abschlussgala für die Investors Challenge #IC19 von trend, wikifolio.com, Hypo Tirol Bank und bankdirekt.at in der Event-Location Nordlicht. Vor rund 200 Gästen wurden die Gewinner ausgezeichnet. Der Hauptpreis, der von der Hypo Tirol Bank gesponserte Mercedes Benz CLS 450, ging an den 20-jährigen Trader Tobias Schober aus Altenmarkt im Pongau.

Rückschlag für Airbnb: Gericht verbietet Wohnungsvermietung

Das Bezirksgericht der Inneren Stadt Wien hat erstmals die Vermietung von Wohnungen via Airbnb wegen fehlender touristischer Widmung verboten. Das Urteil könnte einen Präzedenzfall darstellen.

Matthias Deeg, Partner Horváth & Partners
Kommentar

Smart Energy: Wie sich Energieversorger neu aufstellen

Strompreisliberalisierung, Energiewende und die teure Umrüstung auf Smart Meter haben die Energieversorger in den vergangenen Jahren gehörig unter Druck gebracht. Mit energienahen Dienstleistungen, Flexibilisierungs- und Digitalisierungsmaßnahmen wollen sie jetzt gegensteuern.