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Artikel vom Dienstag, 7. August 2018

Disney enttäuscht Erwartungen trotz Gewinnsprungs und Kinohits

Disney enttäuscht Erwartungen trotz Gewinnsprungs und Kinohits

Burbank (Kalifornien) (APA/dpa) - Beim US-Entertainment-Riesen Walt Disney sind die Geschäfte im Frühjahr nicht so rund gelaufen wie erhofft. Dank niedrigerer Steuern, Kinohits wie "Avengers: Infinity War" und florierender Vergnügungsparks legte der Gewinn in den drei Monaten bis Ende Juni zwar im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 2,9 Mrd. Dollar (2,5 Mrd. Euro) zu, wie der Konzern am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte.

10 Jahre Airbnb: Milliarden-Business und Problemzone

10 Jahre Airbnb: Milliarden-Business und touristische Problemzone

Die Online-Buchungsplattform Airbnb wird in diesen Tagen zehn Jahre alt. Binnen eines Jahrzehnts wurde das Unternehmen vom Start-up, das Schlafplätze in Privatwohnungen vermittelt, zu einem Global Player der Tourismusbranche. Das rasante Wachstum ist begleitet von steten Konflikten.

4-Tage-Woche: Katzian will Rechtsanspruch in allen Kollektivverträgen

4-Tage-Woche: Katzian will Rechtsanspruch in allen Kollektivverträgen

Wien (APA) - ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian pocht auf einen Rechtsanspruch auf die Vier-Tage-Woche. "Wir wollen das verbindlich haben", sagte der Gewerkschaftschef am Dienstag zur APA. In den Kollektivverträgen könne man das auf Sozialpartnerebene selber gestalten, "da brauchen wir keine Regierung dazu".

87 Prozent der Österreicher recyceln PET-Flaschen

87 Prozent der Österreicher recyceln PET-Flaschen

Wien (APA) - Aus Alt mach Neu: Geht es um die Trennung von Plastikflaschen und Restmüll, muss sich Österreich im EU-Vergleich nicht verstecken - 87 Prozent der Österreicher recyceln PET-Flaschen, geht aus einer vom Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) in Auftrag gegebenen Studie hervor. Damit befindet sich Österreich im Spitzenfeld.

Streit um gemeinnützige Wohnungen beschäftigt das Wiener Rathaus

Streit um gemeinnützige Wohnungen beschäftigt das Wiener Rathaus

Wien (APA) - Der Verkauf von 3.000 Wiener Sozialwohnungen beschäftigt zunehmend die Stadtpolitik. Die Wohnungen wurden um 6 Mio. Euro von einem privaten Unternehmer erworben. Kritiker befürchten, dass die Gemeinnützigkeit aufgegeben werden könnte und fordern die Rückabwicklung. Die FPÖ will nun den Stadtrechnungshof einschalten. Im Herbst soll die Landesregierung über die Genehmigung des Deals abstimmen.

Airline-Streik: Neues Urteil macht Entschädigungen möglich

Bisher gingen Passagiere bei durch Streiks verursachten Flugverspätungen oder Annullierungen meistens leer aus. Laut einem Gerichtsurteil stehen Passagieren aber sehr wohl Entschädigungszahlungen zu. Wozu die Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) rät und welchen Service dieses für solche Fälle bietet.

Ryanair-Streiks: So können Betroffene Entschädigung fordern

Bei Ryanair drohen aufgrund von weiteren Streiks wieder zahlreiche Flüge auszufallen. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) bietet betroffenen Passagieren Unterstützung beim Stellen von Entschädigungsforderungen.

New York schränkt Befugnisse von Plattformen wie Airbnb weiter ein

New York schränkt Befugnisse von Plattformen wie Airbnb weiter ein

New York (APA/AFP) - Im Kampf gegen wuchernde Mieten und die Wohnungsnot in New York schränkt die US-Metropole die Befugnisse von Plattformen wie Airbnb weiter ein. Bürgermeister Bill de Blasio unterzeichnete am Montag (Ortszeit) eine Verordnung, wonach das Unternehmen künftig eine Liste seiner Gastgeber sowie Informationen über sämtliche getätigte Transaktionen an die Behörden übermitteln muss.

Strabag Real Estate verkaufte Wohnprojekt in Wien an Buwog

Strabag Real Estate verkaufte Wohnprojekt in Wien an Buwog

Wien (APA) - Der Immobilienentwickler Strabag Real Estate hat das Wohnprojekt "Linke Wienzeile 280" im 15. Wiener Gemeindebezirk an den Immobilienkonzern Buwog veräußert, der zur deutschen Vonovia-Gruppe gehört. Auf etwa 10.300 Quadratmetern Nutzfläche sollen bis Mitte 2020 ein Apartmenthaus mit 192 Mieteinheiten und 147 Tiefgaragenplätzen sowie eine Geschäftsfläche entstehen, gab die Buwog am Dienstag bekannt.

WEB Windenergie holt sich bis zu 20 Mio. Euro über Anleihen

WEB Windenergie holt sich bis zu 20 Mio. Euro über Anleihen

Wien (APA) - Die WEB Windenergie AG will sich für bereits laufende und neue Kraftwerksprojekte frisches Geld über Anleihen holen und hat dazu zwei Emissionen gestartet. Neben einer konventionellen Anleihe mit einer Laufzeit von zehn Jahren wird auch wieder eine nachrangige Hybrid-Anleihe ohne Fälligkeitsdatum angeboten - die Zeichnungsfrist hat bereits begonnen und endet voraussichtlich am 18.09.2018.

Höhere NoVA ab September - Neuwagen vor Preisanstieg

Höhere NoVA ab September - Neuwagen vor Preisanstieg

Ab September 2018 werden mit den strengeren Abgastests WLTP auch die Verbrauchsangaben inklusive C02-Steuer steigen, warnt die Automobilindustrie. Zwar wird vorerst noch für die Berechnung der NoVA auf WLTP-Zyklus rückgerechnet, aber das Tool hat seine Tücken. Experten warnen deshalb beim Neuwagenkauf vor einem Preisschub bereits ab Herbst. Die Gegenvorschläge der Autoindustrie.

Beiersdorf wächst kräftig - Umsatzprognose angehoben

Beiersdorf wächst kräftig - Umsatzprognose angehoben

Hamburg (APA/Reuters) - Beiersdorf traut sich nach kräftigen Zuwächsen im ersten Halbjahr einen höheren Jahresumsatz zu. Das Management um Vorstandschef Stefan Heidenreich stellt für 2018 nun ein Umsatzplus von etwa fünf Prozent in Aussicht. Bisher hatte der DAX-Konzern aus Hamburg ein Wachstum von rund vier Prozent erwartet.

Business Angel Hansi Hansmann

"Wir haben nicht genug hochqualifizierte Start-ups"

Business Angel Hansi Hansmann ist in dutzenden Start-ups investiert und hat mehrere große Exits erzielt. Dennoch hält er die österreichische Start-up-Szene für unterentwickelt - mangels politischen Willens.

Gericht setzt Einsatz von Glyphosat in Brasilien aus

Gericht setzt Einsatz von Glyphosat in Brasilien aus

Sao Paulo (APA/Reuters) - Ein Gericht in Brasilien hat den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ausgesetzt. Wie am Montag aus Gerichtsunterlagen hervorging, dürfen neue Produkte mit der Chemikalie nicht mehr angemeldet werden, bestehende Zulassungen sollen in den kommenden 30 Tagen aufgehoben werden.