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Artikel vom Donnerstag, 5. Juli 2018

DAX-Vorstände bekommen im Schnitt das 71-Fache eines Angestellen

DAX-Vorstände bekommen im Schnitt das 71-Fache eines Angestellen

Düsseldorf (APA/AFP) - Der Abstand zwischen der Vergütung von Topmanagern und ihren Mitarbeitern ist einer Studie zufolge in Deutschland den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Vorstände von DAX-Unternehmen verdienten im vergangenen Jahr im Schnitt 71-mal so viel wie ein durchschnittlicher Beschäftigter in ihrer Firma, so das Ergebnis der Studie der Hans-Böckler-Stiftung. 2014 war es demnach noch das 57-Fache.

Gemeinschaftsunternehmen von Embraer und Boeing rückt näher - Bericht

Gemeinschaftsunternehmen von Embraer und Boeing rückt näher - Bericht

Sao Paulo/Chicago (APA/Reuters) - Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer befindet sich einem Medienbericht zufolge in weit fortgeschrittenen Gesprächen mit dem US-Konkurrenten Boeing über ein Gemeinschaftsunternehmen. Die Verhandlungen seien "komplex", sagte Unternehmenschef Paulo Souza e Silva am Mittwoch (Ortszeit) nach Angaben der Tageszeitung "Valor Econimoco" auf einer von ihr ausgerichteten Veranstaltung.

Ministerium: China zu rascher Reaktion auf US-Zölle bereit

Ministerium: China zu rascher Reaktion auf US-Zölle bereit

Peking (APA/Reuters) - China droht für Freitag höhere Zölle auf US-Güter an. Das kündigte die Zollbehörde am Donnerstag (Ortszeit) auf ihrer Webseite mit. Dies wäre Beobachtern zufolge eine Art Vergeltungsschlag, denn US-Präsident Donald Trump hat seinerseits bereits für Freitag Zölle auf Güter aus dem Reich der Mitte im Wert von 34 Mrd. Dollar (29,20 Mrd. Euro) angekündigt.

Börse Tokio schließt klar schwächer

Börse Tokio schließt klar schwächer

Tokio (APA) - Der Tokioter Aktienmarkt hat am Donnerstag in einem überwiegend schwächeren Umfeld in Asien ebenfalls klar verloren.

Handliche Lasermessung für den Weltmarkt

Mit CALIPRI hat Nextsense neue Maßstäbe bei Profilmessungen gesetzt. Mit seiner neuesten Entwicklung geht das Grazer Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter.

Ölpreise gesunken - Trump greift OPEC an

Ölpreise gesunken - Trump greift OPEC an

Singapur/Frankfurt (APA/dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag moderat gefallen. Am Markt sorgte ein neuer Tweet von US-Präsident Donald Trump für Aufsehen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August kostete in der Früh 77,72 US-Dollar (66,76 Euro). Das waren um 52 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 37 Cent auf 73,77 Dollar.

Regierung führt neue Arbeitszeitregeln bereits ab 1. September ein

Regierung führt neue Arbeitszeitregeln bereits ab 1. September ein

Wien (APA) - Die Bundesregierung will die neuen Arbeitszeitregeln, die eine Ausweitung der Höchstarbeitszeit auf 12 Stunden pro Tag oder 60 Stunden pro Woche ermöglichen, bereits früher als geplant einführen. Ursprünglich sollte das neue Arbeitszeitgesetz, das am Donnerstag im Nationalrat beschlossen wird, am 1. Jänner 2019 in Kraft treten, nun soll es bereits am 1. September so weit sein.

Airbus-Chef: Handelskonflikte machen uns Sorgen

Airbus-Chef: Handelskonflikte machen uns Sorgen

Montreal/Toulouse (APA/Reuters) - Airbus-Chef Tom Enders ist angesichts der US-Handelskonflikte mit anderen Ländern besorgt. "Natürlich machen wir uns Sorgen, wenn das eskaliert", sagte Enders am Mittwoch (Ortszeit) beim Besuch einer Flugzeugfabrik in der Nähe von Montreal. "Wenn es Vergeltungsmaßnahmen gibt ... könnte das Auswirkungen auf den Flugverkehr haben. Wir hoffen sehr, dass dies nicht der Fall sein wird."

Deutsche Industrie schafft unerwartet kräftiges Auftragsplus

Deutsche Industrie schafft unerwartet kräftiges Auftragsplus

Berlin (APA/Reuters) - Nach vier Rückgängen in Folge hat die deutsche Industrie im Mai überraschend viele Aufträge an Land gezogen. Das Neugeschäft stieg um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vormonat, wie das deutsche Wirtschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. Ökonomen hatten nur ein Wachstum von 1,1 Prozent erwartet.

Generali will deutsche Lebensversicherungstochter verkaufen

Generali will deutsche Lebensversicherungstochter verkaufen

Triest/München (APA/dpa) - Der italienische Versicherungskonzern Generali will sich von seinen klassischen Lebensversicherungsverträgen in Deutschland weitgehend trennen. Der Abwickler Viridium soll 89,9 Prozent an der Generali Leben übernehmen, teilten beide Seiten am Donnerstag mit. Generali selbst behält die restlichen Anteile und sichert sich außerdem die Option, sich mit bis zu 10 Prozent an Viridium zu beteiligen.

Jaguar droht bei schlechtem Brexit-Deal mit Wegzug

Jaguar droht bei schlechtem Brexit-Deal mit Wegzug

London (APA/Reuters) - Der größte britische Autohersteller Jaguar Land Rover droht im Falle eines harten Brexit mit einem Abschied von der Insel. "Ein schlechter Brexit-Deal würde Jaguar Land Rover jedes Jahr mehr als 1,2 Milliarden Pfund Gewinn kosten", sagte Konzernchef Ralf Speth am Mittwoch. "Infolgedessen müssten wir unser Ausgabenprofil drastisch anpassen."

Wiener Bestatter bekommen nach AK-Klage Rufbereitschaft nachbezahlt

Wiener Bestatter bekommen nach AK-Klage Rufbereitschaft nachbezahlt

Wien (APA) - Zwei Brüder, die bei einem Wiener Bestattungsunternehmen unbezahlte Rufbereitschaften leisten mussten, bekommen diese nach einem Gerichtsbescheid nun nachbezahlt. Die Arbeiterkammer (AK) Wien, mit deren Hilfe die beiden klagten, berichtete, dass die Arbeitnehmer 5.370 Euro bzw. 2.139 Euro erhalten, da sie sich nach Dienstschluss jeweils 16 Stunden für Transporte bereit halten mussten.

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Rettet den Schnee!

Besonders am Anfang der Saison plagt Schneemangel die Skigebiete. Ein bemerkenswertes Projekt im Joglland hat dem grünen Winteranfang mit ökologischen Mitteln den Kampf angesagt.

Kronzeuge gab vor Gericht Auskunft über deutsches Bierkartell

Kronzeuge gab vor Gericht Auskunft über deutsches Bierkartell

Düsseldorf (APA/dpa) - Im Prozess um ein mutmaßliches deutsches Bierkartell hat ein ehemaliger Manager des Brauereiriesen Inbev Deutschland vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf über möglicherweise illegale Preisabsprachen von Brauereien ausgesagt. Er sei im März 2007 am Rande einer Messe bei einem Treffen mehrerer Brauereichefs dabei gewesen, berichtete der Mann am Mittwoch.

IWF - Deutsche Wirtschaft trotz Risiken gesund

IWF - Deutsche Wirtschaft trotz Risiken gesund

Arbeitslosigkeit und Staatsschulden sinken. Und dennoch sehen Experten durchaus Grund zur Sorge. Brexit und Protektionismus könnten Investitionen, Ausfuhren belasten.

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