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Artikel vom Montag, 4. Juni 2018

Computerhersteller Dell verringerte Verlust

Computerhersteller Dell verringerte Verlust

Round Rock (Texas) (APA/Reuters) - Der US-Computer- und Softwareanbieter Dell Technologies steckt weniger tief in den roten Zahlen. Im abgelaufenen Geschäftsquartal sank der Betriebsverlust binnen Jahresfrist um 88 Prozent auf 153 Mio. Dollar (131,1 Mio. Euro), wie das US-Unternehmen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2018/19 am heutigen Montag mitteilte.

Neuer Wirbel um Daten-Praktiken von Facebook

Neuer Wirbel um Daten-Praktiken von Facebook

Facebook soll Nutzerdaten an die Smartphone-Hersteller weiter gereicht haben. Selbst eine Sperre der persönlichen Daten soll die Datenweitergabe nicht blockiert haben. Die deutsche Verbraucherschutzministerin ortet bei Facebook einen "Fehler im System".

Die Städte mit den höchsten Löhnen weltweit

Wo verdient man am meisten? Eine Frage, die vor allem jene, die bereit sind im Ausland zu arbeiten, interessiert. Doch es kommt nicht nur auf das Einkommen an, auch auf die Kaufkraft. Wo das Verhältnis am besten ist.

EU: Erste Schutzmaßnahmen für Stahl/Alu im Juli möglich

EU-Kommissarin: Erste Schutzmaßnahmen für Stahl/Alu im Juli möglich

Genf/Brüssel (APA/Reuters) - Die EU-Staaten werden nach Worten von Handelskommissarin Cecilia Malmström womöglich im Juli erste Schutzmaßnahmen für die heimische Stahl- und Aluminiumbranche erlassen. "Darüber werden wir sprechen", sagte die schwedische Politikerin am Montag.

Trump wettert gegen Handelsbarrieren für Agrarprodukte

Trump wettert gegen Handelsbarrieren für Agrarprodukte

Washington/Peking (APA/Reuters) - Wenige Tage vor dem Gipfeltreffen der sieben führenden Industrienationen (G-7) feuert US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit mit anderen wichtigen Wirtschaftsmächten weiter an. Er warf am Montag China und Kanada Handelsbarrieren auf Agrarprodukte vor. "Inakzeptabel!", twitterte Trump. In dem Zusammenhang kritisierte er chinesische Aufschläge auf Sojabohnen.

IWF: Frankreich muss auf Ausgabenbremse treten

IWF: Frankreich muss auf Ausgabenbremse treten

Paris (APA/Reuters) - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat Frankreich gut ein Jahr nach Amtsantritt von Präsident Emmanuel Macron ein hohes Reformtempo bescheinigt und zugleich konkrete Pläne zum Abbau der Schuldenlast eingefordert. Die Regierung in Paris sei zwar bei Reformen in Europa führend, lobte der IWF am in seinem am Montag vorgelegten jährlichen Länderbericht.

Rauchverbot: Wien reicht Verfassungsklage ein

Vor gut einem Monat hat die ÖVP/FPÖ-Bundesregierung das Rauchverbot in der Gastronomie gekippt. Nun will das Land Wien mit einer Verfassungsklage dagegen ankämpfen. Der Beschluss dafür soll am 12. Juni im Wiener Landtag gefasst werden.

Studie: Entwicklung und höherer Energiebedarf lassen sich entkoppeln

Studie: Entwicklung und höherer Energiebedarf lassen sich entkoppeln

Bei "noch nie dagewesenen" Anstrengungen könnte Energie bis zum Jahr 2050 so effizient genutzt werden, dass 1,5 Grad Celsius Klimaziel ohne Lebensstandard-Einbußen erreicht wird.

US-Industrie mit weniger Neugeschäft

US-Industrie mit weniger Neugeschäft

Washington (APA/Reuters) - Die US-Industrie ist mit einem unerwartet kräftigen Auftragsminus ins zweite Quartal gestartet. Die Bestellungen sanken im April um 0,8 Prozent zum Vormonat, wie das Handelsministerium am Montag mitteilte. Im März hatte es noch ein Plus von 1,7 Prozent gegeben.

Deutsche Grüne fordern wegen Wohnungsnot zentrales Immobilienregister

Deutsche Grüne fordern wegen Wohnungsnot zentrales Immobilienregister

München (APA/AFP) - Grünen-Parteichef Robert Habeck hat angesichts der Wohnungsnot in vielen deutschen Städten die Einführung eines zentralen Immobilienregisters verlangt. Die "dramatische Lage" auf dem Wohnungsmarkt habe "das Potenzial, die Gesellschaft zu spalten", sagte Habeck der "Süddeutschen Zeitung" vom Montag. Er forderte auch Maßnahmen gegen die Spekulation mit Mietwohnungen.

Microsoft kauft Software-Entwicklungsplattform GitHub

Microsoft kauft Software-Entwicklungsplattform GitHub

Redmond (Washington) (APA/dpa) - Microsoft kauft die Software-Entwicklungsplattform GitHub um 7,5 Mrd. Dollar (6,4 Mrd. Euro). Der Kaufpreis werde in Aktien bezahlt, wie Microsoft am Montag mitteilte. Bei GitHub veröffentlichen Entwicklerteams ihren Software-Code und arbeiten an gemeinsamen Projekten. Microsoft war bereits einer der führenden Nutzer der Plattform.

Trump wettert gegen Handelsbarrieren für Agrarprodukte

Trump wettert gegen Handelsbarrieren für Agrarprodukte

Washington/Peking (APA/Reuters) - Wenige Tage vor dem Gipfeltreffen der sieben führenden Industrienationen (G-7) feuert US-Präsident Donald Trump den Handelsstreit mit anderen wichtigen Wirtschaftsmächten weiter an. Er warf am Montag China und Kanada Handelsbarrieren auf Agrarprodukte vor. "Inakzeptabel!", twitterte Trump. In dem Zusammenhang kritisierte er chinesische Aufschläge auf Sojabohnen.

Vorarlberg kam 2017 erneut ohne Netto-Neuverschuldung aus

Vorarlberg kam 2017 erneut ohne Netto-Neuverschuldung aus

Bregenz (APA) - Das Land Vorarlberg ist 2017 wie in den Vorjahren ohne Netto-Neuverschuldung ausgekommen, musste aber zum Ausgleich des Budgets neuerlich Rücklagen - dieses Mal 2 Mio. Euro - auflösen. Finanzreferent Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) betonte bei der Präsentation der Zahlen am Montag speziell den gleichbleibenden Schuldenstand: "Das ist eine wesentliche Zielsetzung dieser Regierung", so Wallner.

E-Wirtschaft sieht Österreich als Vorbild für Europas Energiewende

E-Wirtschaft sieht Österreich als Vorbild für Europas Energiewende

Ljubljana/Wien (APA) - Wenn die künftig im Sommer erzeugten Stromüberschüsse aus Windkraft und Photovoltaik zur Erzeugung von Gas genützt werden können, das bei Bedarf in thermischen Kraftwerken eingesetzt wird, dann wäre der gesamte Stromsektor in Österreich dank "grünem Gas" klimaneutral, sagt Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie und Vorstandssprecher der Salzburg AG.

Bundestag soll Mitspracherecht bei Europäischem Währungsfonds haben

Bundestag soll Mitspracherecht bei Europäischem Währungsfonds haben

Berlin (APA/Reuters) - Der deutsche Bundestag soll nach dem Willen der Berliner Regierung sein Mitspracherecht behalten, falls der Euro-Rettungsfonds ESM zu einem Europäischen Währungsfonds umgebaut wird. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel habe deutlich gemacht, dass die Beteiligungsrechte des Parlaments berücksichtigt werden sollten, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin.

UniCredit und Societe Generale spielen Fusion durch

UniCredit und Societe Generale spielen Fusion durch

Mailand/Paris (APA/dpa-AFX) - Die italienische Bank-Austria-Mutter UniCredit und die französische Societe Generale (SocGen) erwägen einem Bericht zufolge eine Fusion. Der aus Frankreich kommende UniCredit-Chef Jean-Pierre Mustier liebäugle schon seit mehreren Monaten mit der Idee, sich mit der SocGen zusammenzuschließen, berichtete die "Financial Times" (FT/Montag) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

EU-Justizminister beraten über Wahlmanipulation und Facebook

EU-Justizminister beraten über Wahlmanipulation und Facebook

Luxemburg (APA) - Angesichts des Facebook-Datenskandals wollen die EU-Justizminister auch über die Gefahr möglicher Wahlmanipulation in Europa sprechen. "Wir müssen darüber sprechen, wie sicher unsere Wahlprozeduren sind", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourova am Montag in Luxemburg.

Rauchverbot - Wiener Gastro-Vertretung kritisiert Gang zum VfGH

Rauchverbot - Wiener Gastro-Vertretung kritisiert Gang zum VfGH

Wien (APA) - Dass Wien in Sachen Rauchergesetz den Weg zum Verfassungsgerichtshof beschreitet, ärgert die Wiener Wirtevertreter. Man lehne die Klage entschieden ab, erklärten der Obmann der Fachgruppe Gastronomie in der Wirtschaftskammer, Peter Dobcak, und Kaffeehäuser-Vertreter Wolfgang Binder am Montag in einer Aussendung. Sie kritisierten eine "erneute Kehrtwendung".

Kika/Leiner: Die Krise spitzt sich wieder zu

Nach dem Ausfall der Warenkreditversicherungen für Österreich-Töchter der Steinhoff-Gruppe läuten einmal mehr die Alarmglocken. Bis zum Ende der Woche soll mit Versicherungen und Lieferanten eine neue Lösung gefunden werden.

US-Strafzölle - Trumps Berater räumt Risiken für US-Wirtschaft ein

US-Strafzölle - Trumps Berater räumt Risiken für US-Wirtschaft ein

Washington (APA/AFP) - Der Wirtschaftsberater von US-Präsident Donald Trump hat eingeräumt, dass die neuen Strafzölle der Wirtschaft seines Lands schaden könnten. "Das könnte passieren, ich bestreite das nicht", sagte Präsidentenberater Larry Kudlow am Sonntag im US-Sender Fox News. "Darauf muss man ein Auge haben", fügte er hinzu. Die US-Wirtschaft laufe derzeit allerdings "auf Hochtouren".

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