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Artikel vom Donnerstag, 21. Juni 2018

Streit um den 12-Stunden-Arbeitstag wird härter

Die Auseinandersetzungen zum 12-Stunden-Arbeitstag zwischen den Sozialpartnern werden härter. Die Gewerkschaft droht mit Großdemos und Blockade bei den Lohnverhandlungen im Herbst. Über eine Million Arbeitnehmer wären vom Wegfall der Zuschläge bei Gleitzeitarbeit betroffen. Die Wirtschaftskammer stoppt eine Kampagne.

trend Nr. 24/2018: Österreichs größte Unternehmen

Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.

Paris zieht Elektro-Autos den Stecker

Paris zieht Elektro-Auto-Sharing Autolib den Stecker

"100% elektrisch": Unter diesem Motto flitzen jeden Tag tausende Carsharing-Autos durch Paris. Doch das Modell namens Autolib' könnte in wenigen Tagen Geschichte sein.

Neue Abgastests & Euro-6-Norm: 100 Modelle nicht bestellbar

Neue Abgastests & Euro-6-Norm: 100 Modelle nicht bestellbar – Die Liste

Das neue Abgastestverfahren WLTP und die neue Abgasnorm, die ab September gelten, sorgen für massive Engpässe bei der Lieferbarkeit von Modellen - die Übersicht.

Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.

Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen

Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.

VW steigt bei Batterie-Entwicklungsfirma ein

VW steigt bei Batterie-Entwicklungsfirma ein

Wolfsburg/San Jose (Kalifornien) (APA/dpa) - Volkswagen steigt bei einem Batterie-Entwickler ein und will in den nächsten Jahren eine erste kleine Fabrik für Feststoffbatterien bauen. Diese Akkus könnten in mehreren Jahren die Lithium-Ionen-Akkus als Energiespeicher in E-Autos ablösen. VW investiert 100 Mio. Euro in das US-Unternehmen QuantumScape, wie der Konzern am Donnerstag mitteilte.

Grasser-Prozess - Ex-Minister wollte vieles wissen, aber nicht alles

Grasser-Prozess - Ex-Minister wollte vieles wissen, aber nicht alles

Wien (APA) - Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser hat heute, wie auch schon gestern, etwas widersprüchlich zu seinen diversen Treffen mit anderen Angeklagten nach Auffliegen der Buwog-Affäre im Großen Schwurgerichtssaal ausgesagt. Einerseits habe er den Kontakt gesucht, um Infos zu bekommen, da er ja keine Akteneinsicht hatte - andererseits wollte er nicht zu viel wissen.

Intel-Chef Krzanich tritt überraschend zurück

Intel-Chef Krzanich tritt überraschend zurück

Berlin (APA/Reuters) - Intel-Chef Brian Krzanich nimmt überraschend seinen Hut. Wie der weltgrößte Chiphersteller am Donnerstag mitteilte, verlässt der 58-Jährige den US-Konzern. Zur Begründung für den Schritt führte Intel eine Beziehung mit einer Person aus der Intel-Belegschaft an, mit der Krzanich gegen firmeninterne Vorgaben verstoßen habe.

Eurozonen-Budget: Für Löger "in Summe positiv"

Eurozonen-Budget: Für Löger "in Summe positiv"

Luxemburg (APA) - Das von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorgeschlagene Eurozonen-Budget wird von Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) "in Summe positiv" bewertet. Es müsse dazu beitragen können, auch die Stabilisierung der Währungsunion voranzutreiben.

Noch viele Fragen bei ThyssenKrupp-Stahlfusion offen

Noch viele Fragen bei ThyssenKrupp-Stahlfusion offen

Essen/Mumbai (Bombay) (APA/Reuters) - Kurz vor der geplanten Besiegelung der Stahlfusion des voestalpine-Wettbewerbers ThyssenKrupp mit Tata sieht der Betriebsrat "noch ein paar Baustellen". Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Stahlsparte, Tekin Nasikkol, kündigte am Donnerstag in Duisburg eine kritische Prüfung des Vorhabens durch die Arbeitnehmervertreter an.

Bank of England behält Schlüsselzinssatz bei 0,5 Prozent

Bank of England behält Schlüsselzinssatz bei 0,5 Prozent

London (APA/Reuters) - Angesichts des Konjunktureinbruchs zu Jahresbeginn scheut die britische Notenbank (Bank of England) vor einer Zinserhöhung vorerst zurück. Sie beließ den Schlüsselsatz zur Versorgung der Banken mit Zentralbankgeld am Donnerstag bei 0,5 Prozent. Die Entscheidung fiel jedoch nicht einstimmig: Drei der neun Währungshüter votierten für eine Erhöhung - darunter Chefvolkswirt Andy Haldane.

Zweite Runde chinesischer Zölle trifft US-Schweinernes

Zweite Runde chinesischer Zölle trifft US-Schweinernes

Peking/Washington (APA/Reuters) - Der Handelsstreit zwischen Washington und Peking wirkt sich immer stärker auf die US-Fleischindustrie aus. Auf Importe von Schweinefleisch drohen nach Berechnungen auf einer Website des chinesischen Finanzministeriums schon bald Abgaben von insgesamt mehr als 70 Prozent.

Siemens will angeblich Zahl der Geschäftsdivisionen zusammenstreichen

Siemens will angeblich Zahl der Geschäftsdivisionen zusammenstreichen

München (APA/dpa-AFX) - Der deutsche Siemens-Konzern steht laut einem Pressebericht vor einer tiefgreifenden Neuorganisation und will durch eine Verschlankung mehr Tempo machen. Unternehmenschef Joe Kaeser wolle aus fünf Industriedivisionen künftig drei machen und diesen höhere Margenziele verordnen, berichtete das "manager magazin" am Donnerstag im Voraus aus seiner neuesten Ausgabe.

Autozulieferer ZF investiert 160 Mio. Euro in Betrieb in Serbien

Autozulieferer ZF investiert 160 Mio. Euro in Betrieb in Serbien

Belgrad (APA) - Der deutsche Autozulieferer ZF will 160 Mio. Euro in einen Betrieb in Serbien investieren, in dem künftig 1.000 Mitarbeiter bei der Herstellung von elektrischen und hybriden Antrieben beschäftigt werden sollen.

CSU setzt ihre Attacken auf Merkel in Europapolitik fort

CSU setzt ihre Attacken auf Merkel in Europapolitik fort

Berlin/München (APA/AFP) - Die CSU setzt ihre Attacken auf Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Europapolitik fort. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) warf Merkel am Donnerstag wegen ihrer Vereinbarungen mit Frankreich zu einer Eurozone-Reform einen Alleingang vor.

Lkw-Börsengang soll VW mehr als 6 Mrd Euro einbringen

Lkw-Börsengang soll VW mehr als 6 Mrd Euro einbringen

Wolfsburg (APA/Reuters) - Der Börsengang der Lkw-Sparte von Volkswagen soll einer der größten Neuemissionen in Deutschland aller Zeiten werden. Auf die Frage, ob er tatsächlich mit einem Emissionserlös von rund sechs Milliarden Euro rechne, sagte VW-Truck-Vorstand Andreas Renschler dem "manager magazin": "Das dürfte gern ein bisschen mehr sein."

Beiersdorf-Chef sucht neuen Chef

Beiersdorf-Chef sucht neuen Chef

Hamburg (APA/Reuters) - Der deutsche Kosmetikhersteller Beiersdorf muss sich einen neuen Vorstandschef suchen. Stefan Heidenreich verlässt den Hamburger Konzern nach fast sieben Jahren. Der Aufsichtsrat habe sich mit dem 55-Jährigen "freundschaftlich" auf die Beendigung des Vorstandsmandats spätestens zum Ende der bis zum 31. Dezember 2019 laufenden Amtsperiode verständigt, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Apple arbeitet laut Studie weiter massiv mit Steuertricks

Apple arbeitet laut Studie weiter massiv mit Steuertricks

Brüssel (APA) - Der US-Technologiekonzern Apple soll in Europa mit diversen Tricks weiterhin massiv Steuervermeidung betreiben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Linksfraktion im EU-Parlament, die am Donnerstag in Brüssel präsentiert wurde.

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