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Artikel vom Montag, 7. Mai 2018

Autozulieferer Schaeffler baut weltweit 950 Stellen ab

Deutscher Autozulieferer Schaeffler baut weltweit 950 Stellen ab

Herzogenaurach/Berndorf (APA/dpa) - Der deutsche Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will weltweit 950 Stellen abbauen. Etwa 450 davon befänden sich in Deutschland, teilte der Konzern am Montag in Herzogenaurach mit. Die Arbeitsplätze sollen in den kommenden drei Jahren im Zuge des Konzernumbaus wegfallen. Ob auch in Österreich Jobs wegfallen, blieb vorerst offen. Eine Schaffler-Sprecherin war Montagabend kurzfristig nicht erreichbar.

AT&S 2017/18 wieder mit Gewinn - Höhere Dividende geplant

AT&S 2017/18 wieder mit Gewinn - Höhere Dividende geplant

Leoben (APA) - Der börsennotierte steirische Leiterplattenhersteller AT&S ist im Geschäftsjahr 2017/18 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Das Konzernergebnis lag bei 56,5 Mio. Euro nach minus 22,9 Mio. Euro im Jahr davor. Mit 991,8 Mio. Euro (Vorjahr: 814,9 Mio. EUR) schrammte AT&S nur knapp an der Umsatzmilliarde vorbei. Die Werke in China trugen laut Unternehmensangaben wesentlich zum Wachstum bei.

Für Touristen baut MAN seine Busse zu Cabrios für Touristen um.
Advertorial

MAN baut Busse zu Cabrios um

Sobald die Temperaturen steigen, werden auch Cabrios aus ihrem Winterschlaf geweckt. Ist das Wetter gut genug, wird bei der nächsten Ausfahrt ganz einfach das Faltdach geöffnet. Mit dieser angenehmen Funktion sind auch spezielle Touristenbusse von MAN ausgestattet.

Allianz-Chef bringt "Fusion unter Gleichen" ins Gespräch

Allianz-Chef bringt "Fusion unter Gleichen" ins Gespräch

München (APA/Reuters) - Allianz-Chef Oliver Bäte bringt eine "Fusion unter Gleichen" mit einem großen Konkurrenten ins Spiel. Das könne ein Weg sein, um eine große Transaktion umzusetzen, die die Versicherungsbranche verändere, deutete Bäte in einem am Montag veröffentlichten Interview mit der "Financial Times" an.

Abgasskandal - Winterkorn will sich bei Gelegenheit umfassend äußern

Abgasskandal - Winterkorn will sich bei Gelegenheit umfassend äußern

Der frühere VW-Konzernchef Martin Winterkorn will sich umfassend zu den schweren Vorwürfen im Abgasskandal äußern. Die VW-interne Prüfung dauert noch an.

Kaufhof-Mutter HBC versilbert in Kanada Immobilie - Insider

Kaufhof-Mutter HBC versilbert in Kanada Immobilie - Insider

Toronto (APA/Reuters) - Der kanadische Kaufhof-Mutterkonzern HBC macht mit dem Verkauf einer Warenhaus-Immobilie in Kanada Kassa. HBC habe sich mit dem Mit-Eigner RioCan REIT darauf verständigt, sein Traditionshaus im kanadischen Vancouver für rund 675 Mio. kanadische Dollar (438 Mio. Euro) an einen asiatischen Investor zu verkaufen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Montag.

Nach Kauf durch Bayer: Hugh Grant kündigt Abgang an

Nach Kauf durch Bayer: Hugh Grant kündigt Abgang an

Leverkusen (APA/dpa) - Der Chef des US-Saatgutherstellers Monsanto, Hugh Grant, will den Konzern nach der Übernahme durch Bayer verlassen. Das habe er am Montag bekanntgegeben, teilte Bayer mit.

Warren Buffett kritisiert Bitcoin: "Rattengift hoch zwei"

Warren Buffett kritisiert Bitcoin: "Rattengift hoch zwei"

New York (APA/Reuters) - Anleger sollten von Bitcoin & Co nach Meinung von Warren Buffett die Finger lassen. Der Star-Investor bezeichnete die älteste und wichtigste Cyber-Währung am Montag in einem Interview mit dem TV-Sender CNBC als "Rattengift hoch zwei". "Die Leute kaufen Bitcoin allein in der Hoffnung, dass sie jemand anderen finden, der ihnen mehr dafür zahlt."

Roland-Berger-Studie: Konjunktur brummt - Manager bremsen

Die Konjunktur ist hervorragend, doch viele Manager stehen offenbar auf der Bremse, wenn es um die Zukunft des Unternehmens geht. Eine Studie des Beratungsunternehmens Roland Berger warnt vor Genügsamkeit und Business-as-usual angesichts eines gravierenden Strukturwandels, der so gut wie alle Branchen erfassen wird. Eine Analyse und Standortbestimmung von den 6 Top-Branchen.

Starbucks eröffnet erstes Cafe in Italien im September

Starbucks eröffnet erstes Cafe in Italien im September

Mailand/Seattle (APA/AFP) - Die US-Kaffeehauskette Starbucks wird ihr erstes Cafe im Heimatland des Espresso im September in Mailand eröffnen. Starbucks-Präsident Howard Schultz kündigte das Datum am Montag auf der Mailänder Messe "Seeds&Chips" an. Er versicherte erneut, Starbucks werde in Italien mit "Demut" auftreten.

US-Strafzölle - voestalpine-Chef: Entwicklung "eher kritisch"

US-Strafzölle - voestalpine-Chef: Entwicklung "eher kritisch"

Wien/Linz (APA) - Im Aufschub der US-Strafzölle auf Stahl (25 Prozent) und Aluminium (10 Prozent) für die EU bis 1. Juni sieht Wolfgang Eder als Chef des Stahlkonzerns voestalpine "eine letzte Chance, gemeinsam mit den USA zu einer langfristig tragfähigen Lösung zu kommen", wie er zum "Handelsblatt" (Montagsausgabe) sagte. Leider deute aber einiges darauf hin, dass man die Entwicklung eher kritisch bewerten sollte.

Abgasskandal - Kreise: Keine zeitliche VW-Festlegung bei Untersuchung

Abgasskandal - Kreise: Keine zeitliche VW-Festlegung bei Untersuchung

Wolfsburg (APA/dpa) - Bei Volkswagen gibt es nach Informationen aus Aufsichtsratskreisen keine zeitlichen Festlegungen zur Aufarbeitung des Diesel-Abgasskandals. Die Prüfung werde vorangetrieben, es gebe keine Vorfestlegungen irgendeiner Art, hieß es am Montag. Außerdem wurde die Darstellung zurückgewiesen, es gebe im Kontrollgremium Unmut über die Arbeit von dessen Chef, dem Österreicher Hans Dieter Pötsch.

Gefahr eines Handelskriegs trübt Konjunkturoptimismus von Anlegern

Gefahr eines Handelskriegs trübt Konjunkturoptimismus von Anlegern

Berlin (APA/Reuters) - Börsianer bewerten die Konjunktur in der Eurozone wegen der Gefahr eines Handelskriegs so schlecht wie seit über einem Jahr nicht mehr. Das entsprechende Barometer fiel im Mai um 0,4 auf 19,2 Punkte, wie die Investment-Beratungsfirma Sentix am Montag zu ihrer Umfrage unter knapp 1.000 Investoren mitteilte.

Siemens verhängt Zwangsurlaub in der Kraftwerkssparte

Siemens verhängt Zwangsurlaube in der Kraftwerkssparte

Siemens steigt in der Kraftwerkssparte weiter auf die Bremse. Nun werden in dem schwächelnden Geschäftsfeld Zwangsurlaube verhängt. In Österreich sucht man einvernehmliche Lösungen mit den betroffenen Mitarbeitern.

Facebook-Datenskandal - Cambridge Analytica speicherte bis 2017

Facebook-Datenskandal - Cambridge Analytica speicherte bis 2017

London/Menlo Park (APA/dpa) - Die inzwischen insolvente Datenanalyse-Firma Cambridge Analytica hatte Informationen über die im Skandal um Facebook betroffenen User laut einem Zeitungsbericht trotz mehrfacher Aufforderung nicht gelöscht.

ÖBB wollen langfristig CO2-Neutralität erreichen

ÖBB wollen langfristig CO2-Neutralität erreichen

Wien (APA) - Die ÖBB wollen langfristig CO2-Neutralität erreichen und weniger Energie verbrauchen. Noch heuer erfolgt beim Bahnstrom der 100-Prozent-Umstieg auf österreichischen Strom aus erneuerbarer Energie, aktuell beträgt dieser Wert 92 Prozent. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace unterstützt die Bahn bei der Umsetzung mit ihrer Expertise, sagte ÖBB-Vorstandsvorsitzender Andreas Matthä am Montag.

Der Dollar ist zurück - Steigende US-Zinsen wirken

Der Dollar ist zurück - Steigende US-Zinsen wirken

Frankfurt/Berlin (APA/Reuters) - Der Dollar feiert am Devisenmarkt ein Comeback: War 2017 für die US-Währung mit einem Minus von zehn Prozent noch das schwärzeste Jahr seit 2003, ist sie nun wieder zum Liebling der Anleger geworden. Allein in den vergangenen drei Wochen hat der Dollar-Index, der den Kurs zu anderen Währungen widerspiegelt, um dreieinhalb Prozent zugelegt - und damit so stark wie seit eineinhalb Jahren nicht mehr.

Rückzug: NEO-Chef Matthias Strolz will Politik künftig wieder aus der Zuschauerperspektive verfolgen.

Mehr privat, weniger Staat: Neos-Chef Strolz zieht sich aus Politik zurück

Matthias Strolz, der streitbare Chef der NEOS, zieht sich aus der Politik zurück. Strolz hat die Partei im Jahr 2012 gegründet und anschließend mit dem Liberalen Forum (LIF) fusioniert.

Österreicher wollen mehr sparen, kontaktloses Zahlen beliebt

Österreicher wollen mehr sparen, kontaktloses Zahlen beliebt

Wien (APA) - Die Österreicher wollen wieder mehr sparen. Interessanter als vor einem Jahr sind dabei das Sparbuch und Aktien, geht aus einer Umfrage der Erste Bank hervor. Unverändert acht von zehn Österreichern wollen demnach in den kommenden zwölf Monaten Geld zur Seite legen - durchschnittlich 6.400 Euro und damit um 900 Euro mehr als vor einem Jahr. Immer beliebter werde das kontaktlose Bezahlen.

Neue Absatz-Bestmarke für Mercedes-Benz

Neue Absatz-Bestmarke für Mercedes-Benz

Stuttgart (APA/dpa) - Die Daimler-Kernmarke Mercedes-Benz hat zum Jahresstart so viele Autos verkauft wie noch nie. Von Jänner bis April wurden insgesamt 786.862 Fahrzeuge abgesetzt - ein Bestwert für diesen Zeitraum, wie das deutsche Unternehmen am Montag mitteilte.

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