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Artikel vom Dienstag, 29. Mai 2018

BrandZ Markenwertstudie: Google und Apple gehört die Welt

In der neuen Markenwertstudie "BrandZ" des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Kantar Millward Brown dominieren wieder einmal die US-Technologiekonzerne. Chinesische Marken legen stark zu, Red Bull rutscht aus den Top 100.

Tajani: "Nicht die Märkte entscheiden Italiens Schicksal"

Tajani: "Nicht die Märkte entscheiden Italiens Schicksal"

Rom/Straßburg (APA) - Italien ist keine "Demokratie mit beschränkter Souveränität". Dies betonte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani nach dem Schlagabtausch rund um die gescheiterte Regierungsbildung aus europakritischen Kräften in Rom.

Thomas Wieser
Interview

"Die Welt stand in Flammen, nicht der Euro"

Thomas Wieser, der langjährige Chef der Euro-Arbeitsgruppe, über das EU-Budget, Emmanuel Macrons Revolution, die Eurokrise und die gute alte Freunderlwirtschaft in Österreich.

FMA verbietet Kryptomining-Unternehmen INVIA

Die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA hat das Geschäftsmodell des Wiener Kryptomining-Unternehmens INVIA untersagt. Das Unternehmen wurde zur Beendigung des Geschäftsbetriebes aufgefordert.

Ryanair-Chef stellt bei Laudamotion Wachstum vor Gewinn

Ryanair-Chef stellt bei Laudamotion Wachstum vor Gewinn

Wien/Schwechat (APA) - Der irische Billigflieger Ryanair zieht bei seiner österreichischen Beteiligung Laudamotion ein rasches Wachstum der Profitabilität vor. Laudamotion werde erst im dritten Jahr, also 2020, einen kleinen Gewinn machen, sagte Ryanair-Chef Michael O'Leary am Dienstag vor Journalisten in Wien. Die Niki-Nachfolgeairline solle im zweiten Jahr der Gewinnschwelle nahe kommen, Wachstum sei aber wichtiger.

Zürich teuerste Stadt - Wien auf Platz 22

Zürich teuerste Stadt - Wien auf Platz 22

Zürich (APA/dpa) - Zürich bleibt nach einer neuen Rangliste der Schweizer Bank UBS die teuerste Stadt der Welt, gefolgt von Genf, Oslo, Kopenhagen und New York. Wien landet in dem Ranking auf Platz 22, wie die UBS am Dienstag mitteilte.

Allianz investiert in digitalen Vermögensverwalter Moneyfarm

Allianz investiert in digitalen Vermögensverwalter Moneyfarm

München (APA/Reuters) - Der deutsche Versicherungskonzern Allianz steckt weitere Millionen in den digitalen Vermögensverwalter Moneyfarm und will damit ein neues, jüngeres Publikum für seine Fonds erschließen.

Strabag - Analysten erwarten für Q1 mehr Umsatz und weniger Verluste

Strabag - Analysten erwarten für Q1 mehr Umsatz und weniger Verluste

Wien (APA) - Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) und der Erste Group erwarten für die am Mittwoch anstehenden Geschäftszahlen für das erste Quartal 2018 des Baukonzerns Strabag mehr Umsatz und geringere Periodenverluste als im Vorjahreszeitraum.

Das haben Tore schießen und Geschäftsmodelle gemeinsam

Was Tore schießen und erfolgreiche Geschäftsmodelle gemeinsam haben

Innovative Geschäftsmodelle zu entwickeln, ist eine komplexe Sache. Gleichzeitig sind sie aber von enormer Bedeutung, weil sie darüber entscheiden, ob ein Unternehmen am Markt langfristig bestehen kann, oder verschwindet.

Konjunkturforscher erwarten Aufschwung im Schweizer Tourismus

Konjunkturforscher erwarten Aufschwung im Schweizer Tourismus

Zürich (APA/sda/awp) - Nach dem guten Winter sind die Aussichten für den Schweizer Tourismus laut Konjunkturforschern auch für den Sommer positiv. Die Schweiz sei bei europäischen Touristen aufgrund der Wirtschaftsentwicklung und des besseren Wechselkurses gefragt.

Italien-Krise drückt Stimmung von Konsumenten und Managern

Italien-Krise drückt Stimmung von Konsumenten und Managern

Rom (APA/Reuters) - Das monatelange Hickhack um eine Regierungsbildung in Italien und die ungewisse politische Zukunft des Landes belasten die Stimmung von Managern und Verbrauchern. Das Barometer für das Geschäftsklima fiel im Mai um 0,3 auf 104,7 Zähler, wie das Statistikamt Istat am Dienstag mitteilte. Das ist der niedrigste Stand seit Jänner 2017.

EZB-Anschub sorgt für stärkere Kreditvergabe im April

EZB-Anschub sorgt für stärkere Kreditvergabe im April

Frankfurt (APA/Reuters) - Das viele billige Geld der Europäischen Zentralbank (EZB) findet seinen Weg zu den Unternehmen im Euroraum. Die Institute reichten im April 3,3 Prozent mehr Kredite an Firmen aus als vor Jahresfrist, teilte die EZB am Dienstag in Frankfurt mit. Auch im März hatte der Anstieg in dieser Höhe gelegen. An Privathaushalte vergaben die Banken im April 2,9 Prozent mehr Darlehen als ein Jahr zuvor.

Maas attackiert US-Drohung mit Einfuhrzöllen auf deutsche Autos

Maas attackiert US-Drohung mit Einfuhrzöllen auf deutsche Autos

Berlin (APA/Reuters) - Deutschlands Außenminister Heiko Maas hat am Dienstag die US-Drohungen mit Einfuhrzöllen auch für deutsche Autos scharf kritisiert. "Mike, es kann doch nicht euer Ernst sein, dass jetzt schon deutsche Autos eure nationalen Sicherheitsinteressen gefährden", habe er US-Außenminister Mike Pompeo vergangene Woche in Washington gesagt.

Rocket Internet startet mit schwarzen Zahlen in das neue Jahr

Rocket Internet startet mit schwarzen Zahlen in das neue Jahr

Berlin (APA/dpa) - Die deutsche Start-up-Schmiede Rocket Internet ist mit schwarzen Zahlen in das neue Jahr gestartet. Die Beteiligungsgesellschaft der Brüder Samwer konnte im ersten Quartal einen Konzerngewinn von 75 Mio. Euro einstreichen, wie das Unternehmen am Dienstag in Berlin bekannt gab.

C-Quadrat übernimmt Mehrheit an französischer Advenis Investment

C-Quadrat übernimmt Mehrheit an französischer Advenis Investment

Wien/Paris (APA) - Die Wiener Fondsgesellschaft C-Quadrat Investment AG, die fast zur Gänze der chinesischen HNA gehört, setzt ihren Expansionskurs fort. In Frankreich übernimmt sie 51 Prozent an der Advenis Investment Managers mit Sitz in Paris. Die Firma zählt mehr als 30 Mitarbeiter. Advenis verwaltet 230 Mio. Euro Fondsvermögen, erklärte C-Quadrat am Dienstag auf APA-Anfrage.

Italien-Krise setzt Finanzmärkten immer mehr zu

Italien-Krise setzt Finanzmärkten immer mehr zu

Rom/Frankfurt (APA/dpa) - Die politische Krise in Italien wirkt sich immer stärker auf die Finanzmärkte aus. Dienstagfrüh kam es an den Anleihemärkten in Italien und Portugal zu Turbulenzen mit starken Kurseinbrüchen, die teils an die Verwerfungen der schweren Euro-Krise 2011/2012 erinnerten. Auch der Euro geriet unter Druck und fiel unter die Marke von 1,16 US-Dollar.

Einer von zehn EU-Bürgern hat Zahlungsrückstände

Einer von zehn EU-Bürgern hat Zahlungsrückstände

Brüssel (APA) - Rund einer von zehn EU-Bürgern hat Probleme mit Zahlungsrückständen - sei es bei Hypotheken oder Mieten. Laut Eurostat-Daten vom Dienstag waren es im Durchschnitt der 28 EU-Staaten 10,4 Prozent der Menschen. Dabei liegen die Griechen mit 47,9 Prozent an der negativen Spitze - positives Schlusslicht sind die Deutschen mit nur 4,2 Prozent.

Hisense legte Übernahmeangebot für slowenische Gorenje

Hisense legte Übernahmeangebot für slowenische Gorenje

Velenje (APA) - Der chinesische Elektronikkonzern Hisense hat am Dienstag zur geplanten Übernahme des slowenischen Haushaltsgerätehersteller Gorenje das angekündigte Übernahmeangebot veröffentlicht. Hisense, der bereits knapp 33 Prozent an dem börsennotierten Unternehmen hält, bietet 12 Euro pro Aktie an. Das Angebot läuft am 26. Juni aus.

Löhne und Gehälter heuer um 3,5 bis 4,1 Prozent höher - Studie

Löhne und Gehälter heuer um 3,5 bis 4,1 Prozent höher - Studie

Wien (APA) - Die Wirtschaft in Österreich wächst kräftig und davon profitieren auch die Arbeitnehmer: Die Löhne und Gehälter fallen heuer um durchschnittlich 3,5 bis 4,1 Prozent höher aus, geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Kienbaum hervor. Den größten Zuwachs gibt es für Berufseinsteiger und Senior Manager. Die variablen Vergütungen sinken leicht, die Grundgehälter steigen.

EU-Budget - Experte Münz: Österreich muss während Vorsitz vermitteln

EU-Budget - Experte Münz: Österreich muss während Vorsitz vermitteln

Wien (APA) - Rainer Münz vom politischen Strategiezentrum der Europäischen Kommission sieht Österreich trotz seiner ablehnenden Haltung zur Anhebung der Beiträge für das EU-Budget für 2021-2027 in der Verantwortung. Die Bundesregierung müsse vor allem während der EU-Ratspräsidentschaft eine Vermittlerrolle zwischen den verschiedenen Positionen einnehmen, so Münz am Dienstag im Ö1-Journal um acht.

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