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Artikel vom Freitag, 26. Januar 2018

Davos - Trump spricht sich für starken US-Dollar aus

Davos - Trump spricht sich für starken US-Dollar aus

Davos/Washington (APA/dpa) - US-Präsident Donald Trump hat am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos jüngste Aussagen seines Finanzministers relativiert und sich für einen starken Kurs des US-Dollar ausgesprochen. "Der Dollar wird stärker und stärker werden und letzten Endes will ich einen starken Dollar sehen", sagte Trump laut einem Vorausbericht in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC (Ausstrahlung am Freitag).

Währungshüter wegen Euro-Kursralley uneins über nächste Schritte

Währungshüter wegen Euro-Kursralley uneins über nächste Schritte

Frankfurt (APA/Reuters) - Die wegen des kräftigen Euro-Anstiegs besorgten EZB-Währungshüter sind Insidern zufolge uneins über ihre weiteren Schritte hin zu einer weniger expansiven Geldpolitik. Die Gemeinschaftswährung war nach der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag zeitweise auf Kurse über 1,25 Dollar geschnellt - der höchste Stand seit drei Jahren.

Insider: Computerkonzern Dell erwägt Börsen-Comeback

Insider: Computerkonzern Dell erwägt Börsen-Comeback

Round Rock (Texas) (APA/Reuters) - Der Computerkonzern Dell spielt nach Informationen eines Insiders derzeit diverse strategische Optionen durch. Dazu zählten ein Comeback an der Börse und Zukäufe, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Donnerstag. Das Unternehmen habe eine Liste mit möglichen Übernahmezielen angefertigt. Mit dem Schritt wolle der Konzern seinen Cashflow erhöhen und sein Wachstum ankurbeln.

Bericht: Produktionsprobleme bei Tesla reißen nicht ab

Bericht: Produktionsprobleme bei Tesla reißen nicht ab

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Elektroautobauer Tesla kämpft beim Anlauf der Serienfertigung seines ersten Mittelklassewagens Model 3 nach Berichten von US-Medien zuletzt noch immer mit Problemen. Die Batterieproduktion in Teslas Fabrik in Nevada laufe schlechter als das Unternehmen bisher eingeräumt habe, berichtete der US-Sender CNBC am Donnerstag unter Berufung auf mehrere aktuelle und frühere Mitarbeiter.

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