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Artikel vom Donnerstag, 27. April 2017

Startup presono bekommt eine Million als Anschubhilfe

Drei Startup-Gründer aus Linz lukrieren für ihre innovative Präsentationssoftware ein Investment von einer Million Euro. Mit an Bord sind dabei namhafte Geldgeber.

9 Tipps für eine stressfreie Geschäftsreise

Tipps für eine stressfreie Geschäftsreise

Zerknitterte Hemden, leere Laptopbatterien oder ewiges Warten auf den Koffer: Auch bei Geschäftsreisen ist man nicht vor Unglücken gefeit. Doch mit ein paar Tipps reisen Sie nicht nur stressfrei, Sie sparen darüber hinaus auch noch Zeit.

Angelika Kramer - trend-Redakteurin
Kommentar

Stutzt die Einhörner zurecht!

Leitartikel. Einstige Start-up-Highflyer wie Uber und Snapchat stecken in der Krise. Die Realität holt sie ein. Vielleicht ganz gut so.

EZB lässt die Geldschleusen offen

Die Europäische Zentral Bank (EZB) weicht keinen Deut von Billiggeld-Kurs ab. Die Währungshüter sehen keinen Grund, ihre Geldpolitik zu ändern. Sparer und Banken ächzen hingegen unter den Minizinsen.

Aus dem Tritt: Verluste und neue Chefin bei Sports Direct

Der Sporthandelsriese Sports Direct erwirtschaftet in Österreich anhaltend Verluste. Rachel Stockton soll als neue Geschäftsführerin das Blatt wenden, doch der Fortbestand von Sports Direct Austria konnte nur mit einer Finanzspritze des Mutterhauses gesichert werden. Kreditschützer sehen ein "erhöhtes Risiko" für Lieferanten.

Konzern-Steuertricks von Starbucks & Co werden eingeschränkt

Zahlreiche EU-Länder locken multinationale Konzerne über "Lizenz- oder Patentboxen" mit niedrigen Steuern für Einnahmen, was zu einer Verschiebung von Gewinnen in Niedrigsteuerländer führt. Deutschland will diese Art der Bilanzkosmetik entgegen treten.

trend-Umfrage: Erdogan-Fans zurück in die Türkei!

Political Correctness ist derzeit in Österreich wenig angesagt. Eine deutliche Mehrheit der Österreicher hält die Rücksichtnahme auf Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder sozialen Kriterien für nicht gerechtfertigt. Erdogan-Fans würden die meisten am liebsten zurück in die Türkei schicken. Auch die Toleranz der Österreicher nimmt ab.