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Artikel vom Mittwoch, 20. Dezember 2017

Audi ruft in Österreich Autos wegen möglicher Schmorbrände zurück

Audi ruft in Österreich tausende Autos in die Werkstatt zurück

4680 Autos holt die VW-Tochter Audi in Österreich zurück in die Werkstatt. Betroffen sind die Modellreihen A4, A5 und Q5 der Baujahre 2011 bis 2015. Es besteht akute Gefahr von Schmorbränden. In Deutschland werden 330.00 Autos wegen Brandgefahr zurückgerufen.

Tuifly will von Niki Slots - Kein Interesse an Firmenübernahme

Tuifly will von Niki Slots - Kein Interesse an Firmenübernahme

Schwechat (APA/dpa) - Der Ferienflieger Tuifly interessiert sich für die Start- und Landerechte (Slots) der insolventen Fluggesellschaft Niki. An einem Kauf des österreichischen Unternehmens sei man aber nicht interessiert, schreibt Tuifly-Chef Roland Keppler in einem internen Mitarbeiterschreiben.

OMV-Chef Seele: Die OMV wird noch größer und internationaler

OMV-Chef Seele: Die OMV wird noch größer und internationaler

Neue Strategie soll im März 2018 präsentiert werden - Klärung der Unglücksursache in Baumgarten wird noch Wochen dauern.

Wiener Stadtwerke ab sofort eine „GmbH“

Wien (APA) - Die Wiener Stadtwerke sind ab sofort keine Aktiengesellschaft (AG) mehr, sondern eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Die im November vom Gemeinderat beschlossene Änderung sei heute im Firmenbuch eingetragen worden, teilte das Unternehmen mit.

Weihnachten - Jeder Sechste schenkt gar nichts

Weihnachten - Jeder Sechste schenkt gar nichts

willhaben.at hat österreichweit rund 1500 Internetnutzer nach den Kaufgewohnheiten zu Weihnachten befragt. Die Oberösterreicher sind Last-minute-Shopper, Vorarlberger beschenken die meisten Menschen. Secondhand liegt bei Spielzeug und Konsolen im Trend.

Im Bann des Präsidenten – Wie Trump die Fed-Spitze umbaut

Im Bann des Präsidenten – Wie Trump die Fed-Spitze umbaut

Washington/Berlin (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump verändert das Gesicht der Notenbank Federal Reserve: Statt der langjährigen Fed-Chefin und Arbeitsmarktexpertin Janet Yellen wird ab Februar mit Jerome Powell erstmals seit Jahrzehnten kein gelernter Ökonom, sondern ein Jurist an der Spitze stehen.

EuGH: Arbeitslose Selbstständige behalten Aufenthaltsrecht in EU-Land

EuGH: Arbeitslose Selbstständige behalten Aufenthaltsrecht in EU-Land

Luxemburg (APA/dpa) - Wer als selbstständig arbeitender EU-Bürger in einem anderen EU-Land unverschuldet arbeitslos wird, verliert nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht automatisch sein Aufenthaltsrecht in diesem Staat. Dabei dürfe auch nicht zwischen Arbeitnehmern und Selbstständigen unterschieden werden, urteilten die Luxemburger Richter am Mittwoch (Rechtssache C-442/16).

Fosun will italienischen Lingerie-Hersteller La Perla übernehmen

Fosun will italienischen Lingerie-Hersteller La Perla übernehmen

Rom (APA) - Der chinesische Mischkonzern Fosun bemüht sich um die Übernahme des italienischen Lingerie-Herstellers La Perla. Die in Hongkong notierte Fosun führt exklusive Gespräche mit dem Ziel einer Mehrheit am Konzern, der dem italienischen Manager Silvio Scaglia gehört, berichteten italienische Medien am Mittwoch.

Deutsche Bundesregierung erleichtert über US-Steuerreform

Deutsche Bundesregierung erleichtert über US-Steuerreform

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundesregierung hat sich erleichtert gezeigt, dass die US-Steuerreform mit Blick auf mögliche Belastungen für deutsche Exportunternehmen offenbar entschärft worden ist. "Es ist für uns eine gute Nachricht, dass es so aussieht, als wäre die Excise Tax nicht mehr Bestandteil", sagte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums am Mittwoch in Berlin.

Michael Höllerer wird Vorstand der Raiffeisen Bank Polska

Michael Höllerer wird Vorstand der Raiffeisen Bank Polska

Wien (APA) - Der frühere RZB-Vorstand Michael Höllerer (39) wechselt in den Vorstand der Polen-Tochter der RBI, die Raiffeisen Bank Polska. Ab 20. Dezember werde er für das Portfolio-Management verantwortlich sein, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

Vereinigung Cockpit: Streiks bei Ryanair noch nicht vom Tisch

Vereinigung Cockpit: Streiks bei Ryanair noch nicht vom Tisch

Dublin (APA/dpa/AFP) - Eigentlich wollten die deutschen Ryanair-Piloten an diesem Mittwoch streiken, nun verhandelt die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit ab Mittag mit der irischen Fluggesellschaft in Dublin. Man müsse herausbekommen, ob Ryanair wirklich Tarifverhandlungen anstrebe, sagte VC-Vorstand Markus Wahl am Mittwoch in Frankfurt.

Salzburger Wohnbaulandesrat bestätigt Wahlkampfspenden von Baufirmen

Salzburger Wohnbaulandesrat bestätigt Wahlkampfspenden von Baufirmen

Salzburg (APA) - In Salzburg ist der zuletzt unter Beschuss geratene parteifreie Wohnbaulandesrat Hans Mayr nun in die Offensive gegangen. Er räumte am Mittwoch in Medienberichten Kredite und Bürgschaften aus der Baubranche für seine 2016 neu gegründete Partei ein. Die Firmen hätten aber keine Mittel aus der Wohnbauförderung erhalten. Wo das doch der Fall gewesen ist, seien die Gelder schon rücküberwiesen worden.

Insolvente Wozabal wird 100-Prozent Tochter von Salesianer

Insolvente Wozabal wird 100-Prozent Tochter von Salesianer

Linz/Wien/Rankweil (APA) - Die insolvente oö. Textilvermieter-Gruppe Wozabal wird eine 100-Prozent-Tochter der Wiener Salesianer Miettex. Alle Standorte, bis auf jenen in Rankweil (Bezirk Feldkirch), bleiben erhalten, teilte der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Krautschneider in einer Pressekonferenz mit einem der Insolvenzverwalter, Rudolf Mitterlehner, am Mittwoch in Linz mit.

Mehr deutscher Strom aus Erneuerbaren 2017 - Kohle verlor

Mehr deutscher Strom aus Erneuerbaren 2017 - Kohle verlor

Berlin (APA/Reuters) - Die Energiewende in Deutschland ist heuer zumindest bei den Kraftwerken deutlich voran gekommen. Die Erneuerbaren Energien produzierten 2017 gut 15 Prozent mehr Strom und bauten ihren Anteil an der Erzeugung auf über ein Drittel aus, wie der Bundesverband der Energiewirtschaft (BDEW) am Mittwoch in Berlin aufgrund vorläufiger Zahlen mitteilte.

Korruptionsprozess: Hochegger belastet Grasser und Meischberger

Korruptionsprozess: Hochegger belastet Grasser und Meischberger

Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser (ehemals FPÖ/BZÖ) und weiteren 14 Angeklagten hat sich der Ex-PR-Unternehmer Peter Hochegger als "teilschuldig" bekannt. Den Zund für den Buwog-Deal bekam Ex-Lobbyist Hochegger aus Liechtenstein. Walter Meischberger habe ihn gebeten, die komplette Buwog-Provision auf seine Kappe zu nehmen. Karl-Heinz Grasser erhielt laut Hochegger einen Teil der Buwog-Provision.

Online-Buchungen via Airbnb und Uber in Österreich unter EU-Schnitt

Online-Buchungen via Airbnb und Uber in Österreich unter EU-Schnitt

Brüssel/Luxemburg/San Francisco (APA) - Die Online-Buchungen privater Beherbergungs- und Beförderungsdienstleistungen wie Airbnb oder Uber liegen in Österreich unter dem EU-Durchschnitt. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Statistik von Eurostat buchte bereits jeder sechste EU-Bürger (17 Prozent) online Unterkünfte von Privatpersonen, 8 Prozent buchten Beförderungsdienste. In Österreich lagen die Anteile bei 8 bzw. 2 Prozent.

Steinhoff-Aktien stürzten auf Rekordtief - Erste Klage eingereicht

Steinhoff-Aktien stürzten auf Rekordtief - Erste Klage eingereicht

Frankfurt/Sandton (APA/dpa) - Fast genau zwei Jahre nach ihrem Gang auf das deutsche Börsenparkett sind die Aktien der kika/Leiner-Mutter Steinhoff am Mittwoch auf ein Rekordtief gefallen. Die Papiere des schwer angeschlagenen Möbelhändlers sackten um weitere 30,5 Prozent ab und kosteten 0,32 Euro je Aktie. Auf dem Rekordhoch vom August 2016 hatten die MDax-Papiere noch mehr als 6 Euro gekostet.

Wicki-Anwalt: 500.000 Euro kamen von Grassers Schwiegermutter

Wicki-Anwalt: 500.000 Euro kamen von Grassers Schwiegermutter

Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und weiteren 14 Angeklagten hat der Verteidiger des Schweizer Vermögensverwalter Wicki das Wort. Wicki ist wegen Geldwäsche und Bewismittelfälschung und versuchter Begünstigung angeklagt. Und fühlt sich ungerecht behandelt.

Swiss Re - Katastrophen kosten Versicherer heuer 136 Mrd. Dollar

Swiss Re - Katastrophen kosten Versicherer heuer 136 Mrd. Dollar

Zürich (APA/Reuters) - Eine verheerende Wirbelsturmserie in den USA und der Karibik hat das zu Ende gehende Jahr zu einem der teuersten für die Versicherungsbranche gemacht. Die versicherten Schäden summieren sich nach vorläufigen Schätzungen des Schweizer Rückversicherungskonzerns Swiss Re auf 136 Mrd. Dollar (115,03 Mrd. Euro).

EuGH vermasselt Fahrtendienst Uber das Geschäftsmodell

EuGH vermasselt Fahrtendienst Uber das Geschäftsmodell

Der Europäischer Gerichtshof (uGH) hat gerichtet: Der Privatfahrten-Vermittler Uber muss sein ursprüngliches Geschäftsmodell grundlegend ändern. Uber muss künftig die Vorgaben eines herkömmlichen Taxidienstes erfüllen. Die bisherigen Gegner, die Taxi-Betriebe und vor allem Städte, will Uber als Partner gewinnen. In Österreich ist noch ein Prozess anhängig.

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