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Artikel vom Montag, 16. Januar 2017

„Durch die neue Gewerbeordnung droht eine Klagswelle“

Gegen die Reform der Gewerbeordnung regt sich Widerstand. Reinhard Kainz, Innungschef für Gewerbe und Handwerk, erklärt gegenüber trend.at warum die Novelle osteuropäischen Firmen nützt, warum Handwerker nun immer öfter Jobs machen dürfen, für die sie nicht qualifiziert sind, was die neue Berechnungsbasis für die Höhe der Nebentätigkeiten damit zu tun hat und warum einer Klagswelle droht.

Die Samsung-Affäre steht vor dem Finale

Samsung kommt nicht zur Ruhe: Nach der Mega-Pleite mit brennenden Smartphones geht es nun um Bestechung. Gegen Samsung-Vize-Präsident Lee, einziger Sohn von Samsung-Patriarch Lee Kun-hee, wurde ein Haftbefehl erlassen. Er soll Haupttäter eines Bestechungsskandal sein, in dem Staatspräsidentin Park und ihre beste Freundin involviert sind.

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Start-ups: Die 4 besten Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Die Start-up-Szene in Österreich boomt: Innerhalb von 20 Jahren hat sich die Zahl der Neugründungen mehr als verdoppelt, im Jahr 2015 gab es fast 40.000 Neugründungen. Doch eine Statistik zeigt auch, dass jedes dritte Start-up scheitert. Der Weg in die Selbstständigkeit ist lang und steinig und vieles kann dabei schief gehen. Nach zwei Jahren ist das Risiko einer Pleite am größten. Doch wer ein paar Tipps beachtet, kann mit seinem Start-up erfolgreich durchstarten.

Schelling: Neues Sparpaket, keine neuen Steuern und Schwarze Null

Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) will bis zum Jahr 2020 ein neues Sparpaket umsetzen. In seiner Präsentation hat der Finanzminister auch in Richtung Bundeskanzler Kern ausgeteilt. Neue Steuern soll es keine geben - bis auf eine CO2-Abgabe. Die kalte Progression will er abschaffen.

Donald Trump knüpft sich deutsche Autoindustrie vor

Donald Trump knüpft sich die deutsche Autoindustrie vor

Vier Tage vor seiner Angelobung poltert der künftige US-Präsident Donald Trump gegen die Autobranche: Nach Drohungen gegen die US-Hersteller sowie Toyota droht Trump nun auch der deutschen Autoindustrie mit Strafzöllen. Einmal mehr ätzt Trump außerdem gegen Merkel und nimmt Positionen ein, die von der rechtsextremen Parteien geteilt werden.