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Artikel vom Montag, 19. September 2016

Vita+Naturprodukte, Langkampfen

Kellogg's übernimmt Mehrheit an Swarovski-Müsli-Tochter

Die Kellogg-Company, der weltgrößte Hersteller von Cerealien, erwirbt die Mehrheit der Tiroler Müsli-Manufaktur Vita+ von Gernot Langes-Swarovskis Holding Segnal. Swarovski bleibt als Juniorpartner an Bord.

Trotz starkem Franken: Mehr Touristen in Schweizer Städten

Der Städtetourismus in der Schweiz hat im vergangenen Jahr trotz des starken Schweizer Franken um 2,2 Prozent zugelegt. Der Zuwachs ist aber weniger stark als noch im Vorjahr und im internationalen Vergleich gingen Marktanteile verloren. Durch die Aufwertung des Schweizer Franken wurden Ferien in der Schweiz für ausländische Gäste spürbar teurer.

Personalmanagement: Start-ups stellen Branche auf den Kopf

Drei Wiener Start-ups treten im Rahmen des Gründerwettbewerbs "Innovation to Company" ins Rampenlicht. Ihre Mission: Das Personalmanagement in Unternehmen vereinfachen - vom Recruiting bis zur Weiterbildung. Und auch für Jobsuchende gibt es eine Lösung, mit denen sie viel Zeit sparen können.

Achtung, das Finanz schaut mit! Wer, wann, welche Kontobuchungen vornimmt - der Fiskus hat auf diese Daten Zugriff.

Ab Oktober sind alle Kontodaten für die Finanz abrufbar

Mit 1. Oktober 2016 tritt das zentrale Kontenregister in Kraft. Banken müssen ab dann alle Kontoverbindungen an das Finanzamt melden. Steuerhinterziehung durch Konten im Ausland werden dann fast unmöglich.

Bei der Finanzierung von Eigenheimen hat die EU deutlich strengere Regeln aufgestellt. Seit wenigen Monaten müssen Verbraucher einem strengen Prozess durchlaufen.

Wohnbaufinanzierung: Neue Hürden für Häuselbauer

Ein neues EU-Gesetz ist eigentlich dazu da, Kreditnehmer noch besser zu schützen. Doch für potentielle Kreditnehmer ist es seit März mühsamer geworden einen Kredit zu bekommen. Was sich geändert hat, wie Kreditnehmer darauf reagieren und wer die großen Profiteure dieses neuen Gesetzes sind.

Die Zeit der Gewinne ist bei der RZB nun vorbei.

RBI/RZB: Fusion steht bevor

Die Umgestaltung des Raiffeisen-Bankensektors mit der Fusion des Spitzeninstituts Raiffeisen Zentralbank (RZB) und ihrer börsennotierten Osteuropatochter Raiffeisenbank International (RBI) rückt näher. Der Schritt war schon im Mai eingeleitet und dann für die zweite Septemberhälfte angekündigt worden, nun zeichnet sich eine Entscheidung noch diese Woche ab.

EZB wird noch bis 2018 Anleihen kaufen und Zinsen nicht anheben

Nach Ansicht von Raiffeisen-Chefanalyst Peter Brezinschek wird die Europäische Zentralbank ihr Anleihekaufprogramm (QE) bis 2018 fortsetzen und erst ab Mitte 2018 den Leitzins anheben. Einen positiven Realzins werde es frühestens 2019 wieder geben - und auch das nur bei längeren Laufzeiten.

Brexit: Steuerliche Hürden und Erleichterungen

Der Brexit wird aus steuerlicher und bürokratischer Sicht höhere Kosten für Unternehmen, die in Großbritannien tätig sind, bedeuten. In welchen Bereichen für Unternehmen Änderungen drohen und welche EU-Gesetze Großbritannien kippen könnte.

Roland Wernik ist neuer Präsident des KSV1870

Roland Wernik, MBA (57), Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau GmbH, löst Heinz Zinner an der Spitze des Kreditschutzverband von 1870 ab. In dieser Position hat er mit den zwei Vizepräsidenten eine sowohl kontrollierende wie auch beratende Funktion.

Daimler-Betriebsrat: E-Autos könnten Jobs zerstören

Daimler möchte vermehrt auf E-Mobilität setzen. Das sorgt für Kopfzerbrechen bei Betriebsratschef Michael Brecht, laut dem etliche Jobs gefährdet sind, wenn der Konzern nicht zugleich die Produktion umbaut.

Note-Rückruf: Samsung versilbert Anteile an Tech-Unternehmen

Galaxy Note-Rückruf: Samsung versilbert Anteile an Tech-Unternehmen

Samsung muss für den Umtausch seines Galaxy Note 7 rund eine Milliarde Dollar in die Hand nehmen. Um frisches Geld in die Kriegskassa zu spülen, wurden nun Beteiligungen an anderen Tech-Unternehmen verkauft - darunter klingende Namen wie Seagate, Sharp und ASML.

Österreichs Börsenkonzerne bleiben Männerclubs

Österreichs Börsenkonzerne bleiben Männerclubs

Nicht einmal fünf Prozent der Vorstände der am der Wiener Börse notierten Unternehmen haben Frauen als oberste Führungskräfte. In neun von zehn Chefetagen sitzen ausschließlich Männer. Nach Erhebungen des Beratungsunternehmens EY herrscht "Stillstand statt Aufbruchsstimmung" bei der Besetzung der Führungsetagen mit Frauen. Und das, obwohl laut EY gemischte Führungsteams erfolgreicher sind. Bei Aufsichtsräten steigt die Quote leicht an. Wenig Rückhalt haben Frauen aus der Politik hinsichtlich einer gesetzlich fixierten Quotenregelung.

Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies im Vorstandsbereich des DIW Berlin

Gender Gap: "Strukturen müssen sich ändern"

Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies im Vorstandsbereich des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, fordert, dass geschlechterstereotype Denkmuster und Strukturen aufgebrochen werden müssen, um die Benachteiligung von Frauen im Berufsleben auszumerzen.

Finanzbranche bietet Frauen kaum Chancen auf Top-Jobs

Frauen haben einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zufolge in der Finanzbranche besonders schlechte Chancen auf eine Führungsposition. Obwohl rund die Hälfte aller Beschäftigten weiblich ist liegt der Frauenanteil in den Top-Jobs bei nur 19 Prozent.