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Artikel vom Mittwoch, 31. August 2016

Medienguru Rüdiger Wanck: "Das große Spiel beginnt erst"

Rüdiger Wanck, Chef der größten Medienagentur der Welt, wartet mit revolutionären Ideen auf. Etwa: Alle Einnahmen traditioneller Medien müssen in die neuen, digitalen Bereiche fließen. Dort sieht er trotz Riesenkonzernen wie Google und Facebook das Spiel noch gänzlich offen.

September bringt das Aus für Halogen-Spots

Wer Halogen-Spots verwendet, sollte sich mit dem Kauf von Ersatzlampen beeilen. Ab morgen werden im Handel nur noch Restbestände angeboten. Doch der Umstieg auf neue LED-Lampen zahlt sich aus.

Ultra-HD: Noch kein Grund, einen neuen Fernseher zu kaufen

Mit Ultra-HD-Fernsehern versprechen die Hersteller wieder einmal Fernsehen in noch nie dagewesener Qualität und ein Wohnzimmer-Erlebnis wie im Kino. Im Vorfeld der Elektronikmesse IFA in Berlin zeigt sich jedoch: Noch gibt es zu wenig hoch auflösende Inhalte, um die 4K-Bildschirme überhaupt in ihrer Brillanz erleben zu können.

Drück und kauf: Amazons Großangriff auf das traute Heim

Amazon will mit den neuen "Dash"-Buttons das Einkaufen revolutionieren. Mit einem einfachen Knopfdruck sollen Kunden Alltagsprodukte wie Toilettenpapier oder Waschpulver bei Amazon nachkaufen können. Doch damit hat der Konzern noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht: Smarte Geräte sollen selbst Bestellungen tätigen, und der Lautsprecher "Echo" reagiert auf Sprachbefehle. Frei von Kritik sind diese Konzepte freilich nicht.

Strabag halbiert Verlust - Aktie ist heuer ein Gewinner

Der Baukonzern Strabag hat im ersten Halbjahr 2016 seinen Verlust praktisch halbiert, der Umsatz ging jedoch ebenfalls zurück. An der Börse Wien gehört die Aktie heuer zu den Gewinnern.

Danke, Deutschland: Buwog-Gewinn geht durch die Decke

Im vergangenen Geschäftsjahr hat die Buwog deutlich mehr verdient, der Gewinn springt von 41 Millionen auf 240 Millionen Euro - das übertrifft auch die Erwartungen der Analysten. Wie andere Immo-Konzerne profitiert die Buwog dabei vom Immobilien-Boom in Deutschland. Und auch für die Zukunft ist CEO Daniel Riedl guter Dinge.