Archivsuche

Artikel vom Montag, 25. Juli 2016

Die Uniqa, eine der Versicherungstempel, der unter Minizinsen leidet.

RZB steigt großteils aus UNIQA-Versicherung aus

Banken- und Versicherungsbeteiligungen sind in Bewegung. Am Montag fiel im Aufsichtsrat der Raiffeisen Zentralbank (RZB) der Grundsatzbeschluss, sich von 17,64 Prozent der Aktien an der börsennotierten Wiener UNIQA Insurance Group zu trennen. Aufgreifen wird das Paket die UNIQA Privatstiftung.

Tourismus in Wien: Zwischen Brexit, Rubel und Kurtaxe

Im vergangenen Halbjahr kamen mehr Touristen nach Wien - allerdings stieg der Umsatz nicht so stark wie die Nächtigungen. Private Airbnb-Vermieter machen inzwischen knapp 5000 aller Wiener Unterkünfte aus, aber nicht alle zahlen Ortstaxen und versteuern ihre Einnahmen. Weitere Probleme: Russische Touristen bleiben zunehmend aus und die Spendierlaune der britischen Touristen wird durch das schwache Pfund gebremst.

Pokémon zieht die Aktienkurse runter

Der Hype um das Handyspiel "Pokémon Go" von Nintendo bekommt einen kräftigen Dämpfer - zumindest für Kapitalanleger und Zocker. Gleich drei Aktien gehen am Montag auf Talfahrt, nachdem Nintendo die Ergebnisaussichten gedämpft hat. Nintendo alleine schreibt ein Minus von 18 Prozent an - nachdem das Papier vorige Woche schon ins Minus rasselte.

Ricardo-José Vybiral

Gläubigerschützer KSV1870 verstärkt Führungsteam

Nachdem im Vorjahr bereits ein neuer Finanzvorstand an Bord kam, wird die Spitze des traditionsreichen Gläubigerschützers weiter verstärkt. Mag. Ricardo-José Vybiral, der zuletzt mehr als 10 Jahre bei der Wunderman Gruppe war, wird im vierten Quartal 2016 Vorstand der KSV1870 Holding AG. Im Herbst wird er auch als Geschäftsführer des Kreditschutzverband von 1870 offiziell nominiert.

Verhandlungspoker: Gehaltserhöhung oder neuer Job

Gehalt ist ein heikles Thema. Zwar ist die Höhe des Gehalts längst nicht mehr der einzige bestimmende Faktor, wenn es um die Mitarbeiterzufriedenheit geht. Trotzdem ist und bleibt Geld entscheidend. Viele, der mit dem Wunsch nach mehr Geld abblitzen, machen sich auf Jobsuche.

ArcelorMittal: Wie der größte Stahlkonzern seinen Glanz verlor

Vor zehn Jahren krönte sich der gebürtige Inder Lakshmi Mittal endgültig zum "König des Stahls". Seitdem ist ArcelorMittal der mit Abstand größte Stahlhersteller der Welt. Doch Mittals Königreich glänzt nicht mehr.

Die Schattenseiten des flexiblen Arbeitens

Arbeiten im Park, auf dem Sofa oder einfach mal früher nach Hause gehen und sich später wieder einschalten - die dank moderner Kommunikationsmittel mögliche Flexibilität wird in der Arbeitswelt gefeiert. Doch es zeigen sich mehr und mehr Kehrseiten.

Stresstest für Banken: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Wieder müssen sich Europas Banken tief in ihre Bücher schauen lassen und beweisen, dass sie für Krisen gerüstet sind. Solche Stresstests sollen Vertrauen schaffen, doch einfache Antworten liefern sie nicht. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Chinesen suchen Immobilien in Großbritannien

Der Absturz des britischen Pfunds nach dem Brexit-Votum hat in China potenzielle Immobilienkäufer auf den Plan gerufen, die sich Schnäppchen auf dem begehrten Haus- und Grundstücksmarkt der Insel versprechen. Die Zahl der Anfragen für Wohn- und Gewerbeimmobilien sei deutlich gestiegen, teilten die Betreiber der Immobilien-Internetseite juwai.com am Montag mit.

Telekom Austria-Chef Plater: Über Schmerzen der Veränderung

Telekom Austria-Chef Plater: Über Schmerzen der Veränderung

Telekom-Austria CEO Plater glaubt, dass seine Strategie trotz rückläufigem Ergebnis im 1. Halbjahr greift. Er will in dem kleinteiligen Telekom-Markt in Europa mit Expansion Größe gewinnen. Kritik kommt aus den eigenen Reihen wegen der Dividendenerhöhung.

Dieselgate: So kämpft VW gegen die Krise an

Die aktuellen Fortschritte bei VW verblüffen Experten. Analysten sind erftreut, dass "der Tanker seinen Kurs ändert". Innerhalb des Unternehmens regt sich jedoch Kritik an der raschen Vorgehensweise - vor allem von Seiten des Betriebsrats. Unter andren sollen tausende Bürojobs wegfallen.

Kredite in Schweizer Franken: Der aktuelle Schuldenstand

Mit knapp 22,8 Milliarden Euro sind Österreichs Haushalte noch immer in Fremdwährungen verschuldet, der Großteil davon fällt auf den Schweizer Franken. Allerdings schreitet der Abbau dieser Schulden zügig voran, heißt es von der Finanzmarktaufsicht.

Verkauf von Yahoo-Kerngeschäft besiegelt: Verizon übernimmt

Der kriselnde US-Internetkonzern Yahoo verkauft sein Internetgeschäft an den US-Telekommunikationsriesen Verizon. Dafür zahlt Verizon 4,8 Milliarden Dollar.

Bilanzen vom 25.7.: Terror und Brexit setzen Ryanair zu

Der bevorstehende Brexit und die Angst vor Anschlägen könnten die irische Billig-Airline im laufenden Jahr zu einer Senkung der Gewinnprognose zwingen. Besser läuft es bei Philips, wo durch Kosteneinsparungen der Gewinn stärker stieg als von Analysten erwartet. Weitere Bilanzen kommen heute von Huawei, Sartorius und der Bank Julius Bär.

Kärntner Anlagenbauer KRESTA insolvent - 237 Mitarbeiter betroffen

Kärntner Anlagenbauer KRESTA insolvent

Ein Rechtsstreit mit einem Großkunden mit Forderungen von 38 Millionen Euro treibt den Kärntner Anlagenbauer in die Insolvenz. Ein Sanierungsverfahren soll KRESTA auf die Sprünge helfen. 237 Mitarbeiter sind betroffen. Das Unternehmen will neue Kapitalgeber an Bord holen.