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Artikel vom Donnerstag, 21. Juli 2016

Trägerverein der Waldorfschule Wien-West ist insolvent

Trägerverein der Waldorfschule Wien-West ist insolvent

Der "Rudolf Steiner Verein 1993", der Betreiber der Waldorfschule Wien-West, ist insolvent. Die Schule soll dennoch fortgeführt werden. Ein Sanierungsverfahren für den Verein wurde beschlossen.

Ausnahmezustand in der Türkei - Mögliche Maßnahmen

Nach den Verhaftungen von tausenden Militärs und Polizisten, Suspendierungen von Beamten und Lehrern sowie angekündigten Schließungen von Privatschulen, hat Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan in der vergangenen Nacht den Ausnahmezustand verhängt. Damit kann er per Dekret regieren. Die Opposition kann somit ausgeschaltet werden. Und am Donnerstag folgt die nächste Ankündigung mit massiven Einschränkungen: Die AKP-Regierung will Europäische Menschenrechtskonvention aussetzen. Außenminister Kurz legt Erdoğan-Anhängern nahe Österreich zu verlassen.

Staat will noch höhere Steuern auf Diesel & Benzin

Staat will noch höhere Steuern auf Diesel & Benzin

Österreich stößt mit seinen Fahrzeugen zu viel Gift aus. Nun wollen Umweltminister Rupprechter und Verkehrsminister Leichtfried neue Maßnahmen setzen, um den Verbrauch von Dieselautos und Benzinern einzudämmen und E-Autos attraktiver zu machen. Und warum der Schadstoffausstoß bei Neuzulassungen, trotz Bemühungen der Autoindustrie, nur noch langsam sinkt und der Kaufpreis für Dieselautos steigen dürfte.

Tesla-Chef kündigt Entwicklung elektrischer Busse und Laster an

Tesla-Chef kündigt Entwicklung elektrischer Busse und Laster an

Der US-Elektroauto-Pionier Tesla will seine Geschäftsfelder deutlich ausweiten und auch elektrische Busse und Lastwagen bauen. In einem am Mittwoch veröffentlichten "Masterplan" kündigte Tesla-Chef Elon Musk an, das Unternehmen wolle in Zukunft auch Solardächer für Häuser mit integrierten Batteriespeichern anbieten und die Produktlinie der Elektroautos auf alle wichtigen Segmente ausweiten.

Daimler bleibt trotz Dieselkrise und Lkw-Schwäche auf Kurs

Daimler ist trotz des Dieselskandals in der Autobranche weiter in der Spur. "Der Anteil an Neufahrzeugen in Europa mit Diesel ist seit September unverändert", sagt Daimler-Chef Dieter Zetsche. Der Kontinent ist der wichtigste Markt für Dieselautos, auch weil der Treibstoff in vielen europäischen Ländern niedriger besteuert wird als Benzin.

IHS: Österreichs Wirtschaft wächst bis 2020 verhalten, Brexit dämpft

IHS: Österreichs Wirtschaft wächst bis 2020 verhalten, Brexit dämpft

Die österreichische Wirtschaft wächst im Zeitraum 2016 bis 2020 verhalten, der Brexit wird die Wirtschaftsleistung dämpfen, erwartet das IHS. Das Institut geht davon aus, dass die Wirtschaftsleistung in Österreich bei einem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs im Jahr 2020 um 0,5 Prozent niedriger sein wird als ohne Brexit. Das Wachstum wird 2016 bis 2020 mit 1,4 Prozent pro Jahr prognostiziert.

Bilanzen vom 21.7.: Ebay, Intel und Swatch sorgen für Bewegung

Die Online-Handelsplattform Ebay sorgt mit angehobenen Jahresprognosen und einem ausgeweiteten Aktienrückkauf für Freude bei Anlegern, bei Intel halbieren Umbaukosten den Gewinn. Swatch und Lufthansa leiden unter dem Terror.

Daimlers Dieselgate: Wie der Abgasskandal den Autokonzern einholt

Die Ansage war klar: Nur eine Woche nach Bekanntwerden der Manipulationen von Abgaswerten bei Volkswagen ließ Daimler-Chef Dieter Zetsche keinen Zweifel: "Wir halten uns grundsätzlich an die gesetzlichen Vorgaben und haben keinerlei Manipulationen an unseren Fahrzeugen vorgenommen", sagte Zetsche im September. Trotzdem hat der Dieselskandal auch Daimler eingeholt.

Fast 700.000 Deutsche stecken im Insolvenzverfahren

Fast 700.000 Deutsche stecken im Insolvenzverfahren

Rund 693.000 Menschen in Deutschland warten darauf, nach ihrem Insolvenzverfahren in eine schuldenfreie Zukunft zu starten. Das teilte die Wirtschaftsauskunftei Bürgel am Donnerstag in Hamburg mit.

OMV-Quartalszwischenbericht: Öl-Produktion steigt, geringere Margen

Die OMV erwartet für das zweite Quartal 2016 eine Produktionssteigerung auf 316.000 Barrel Öl-Äquivalent (boe) pro Tag (Q1: 312.000 boe), allerdings bei sinkenden Raffineriemargen als Folge des steigenden Rohölpreises. Dieser Effekt werde aber teilweise durch höhere Benzinpreise kompensiert, so der Konzern am Donnerstag in seinem Quartalszwischenbericht.

Grasser wird wegen Buwog und Terminal Tower angeklagt

Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser wird in den Causae Buwog-Privatisierung und Linzer Terminal Tower nach jahrelangen Ermittlungen gegen insgesamt 55 Personen angeklagt. Auch gegen die einstigen KHG-Vertrauten Walter Meischberger, Ernst Karl Plech, Peter Hochegger und zwölf weitere Personen wurde Klage erhoben.