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Artikel vom Donnerstag, 14. Juli 2016

Wäschehersteller Triumph streicht hunderte Jobs

Wäschehersteller Triumph streicht hunderte Jobs

Der traditionsreiche Wäschehersteller Triumph streicht im Zuge eines Unternehmensumbaus mehrere hundert Arbeitsplätze in Deutschland. Betroffen seien zwei Standorte in Baden-Württemberg, nämlich das Logistikzentrum in Aalen und der Standort Heubach, wo das Unternehmen einst gegründet wurde, wie ein Sprecher des Konzerns am Donnerstag am Deutschland-Sitz in München sagte.

Erste Group mit viel mehr Halbjahresgewinn

Die Erste Group hat am Donnerstag ihre Renditeziele angehoben. Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet die Bank nun eine Eigenkapitalverzinsung von mehr als 12 Prozent, bisher war man von 10 bis 11 Prozent ausgegangen. Ein Grund dafür ist ein Verkaufserlös aus der Veräußerung der Visa-Europe-Beteiligung von 139 Mio. Euro vor Steuern.

Eva Dichand und Tamedia wollen mit heute.at orf.at überholen

Die Schweizer prüfen die Expansion der Printzeitung in neue Bundesländer – die Gesundheitsplattform netdoktor.at bleibt bei den Alteigentümern.

EU startet drittes Verfahren gegen Google

EU startet drittes Verfahren gegen Google

Die EU-Kommission prüft einmal mehr die Praktiken bei Suchmaschinenwerbung. Die Brüsseler Behörde bekräftigt Vorwürfe wegen Preisvergleichen. Google droht eine Milliardenstrafe.

Bargeld wechseln am Bankomaten kann im Urlaub teuer werden

Bargeld wechseln am Bankomaten kann im Urlaub teuer werden

Konsumentenschützer warnen jetzt zur Sommerreisezeit erneut vor der "Wechselkursfalle" bei der Behebung von Bargeld an Geldautomaten in Ländern außerhalb der Eurozone. Wieviel Euro für den behobenen Geldbetrag tatsächlich vom eigenen Konto abgebucht werden, entscheidet sich mit einem Klick am Automaten.

So viel geben die Österreicher für ihren Urlaub aus

Eine aktuelle Studie zeigt, wie viel Geld Österreicher derzeit für ihre Reisen ausgeben und bietet eine Prognose für die Kosten im Jahr 2025. Durch wachsender Wohlstand und stärkere Vernetzung sitzt die Geldbörse künftig lockerer, meinen die Autoren.

Schweden in EU am innovativsten - Österreich nur knapp über Schnitt

Schweden in EU am innovativsten - Österreich nur knapp über Schnitt

Österreich ist beim Wachstum der Innovation nur an 18. Stelle. Die EU verringerte den Abstand zu USA und Japan.

Österreich: Optimismus macht sich wieder breit

Österreich: Optimismus macht sich wieder breit

Laut Spectra-Studie sehen 49 Prozent der Österreicher wieder positiv in die Zukunft. Red Bull-Chef Dietrich Mateschitz ist erneut beliebtester österreichischer Unternehmer. Die Österreicher wollen weiterhin sparsam sein.

Die Schweiz: Vorbild für Großbritannien?

Die Schweizer Wirtschaft steht auch ohne EU-Mitgliedschaft glänzend da. Damit könnte diese ein gutes Vorbild für Großbritannien sein. Wie die beiden Volkswirtschaften dastehen, was sie unterscheidet und wie die Chancen sind, dass der Inselstaat ein ähnlich erfolgreiches Solo hinlegt. Und wie sich Anleger verhalten sollen.

Lionel Messi verliert Rückendeckung vom Staatsanwalt

Fußball: Lionel Messi verliert Rückendeckung vom Staatsanwalt

Der argentinische Fußballstar in Diensten vom FC Barcelona Lionel Messi verliert einen wichtigen Fürsprecher. Der Staatsanwalt hatte bisher dem Steuerhinterzieher in Diensten von "Barca" die Mauer gemacht. Spaniens Finanzbeamte waren zuletzt erbost über die Kampagne von Messis Klub.

Die Bilanzen vom 14.7.: Software AG erhöht Ausblick

In der aktuellen Bilanzsaison legen unter anderem die Optikerkette Fielmann und der Scheinwerferhersteller Hella ihre Zahlen auf den Tisch. Die Software AG erhöht ihren Ausblick für das Gesamtjahr 2016.

Fed: Bis Jahresende zwei US-Zinserhöhungen möglich

Nach Angeben der US-Notenbank Fed könnten heuer noch zweimal die Zinsen erhöht werden. Der Brexit soll nur wenige Risiken für die Wirtschaft haben.

VW-Skandal - Kalifornien gegen Rückrufplan für Drei-Liter-Motoren

Die kalifornische Umweltbehörde ist unnachgiebig und verwirft die Vorschläge von VW. Es ist dies der zweite Rückschlag beim Rückruf in den USA. Die strenge Behörde hatte schon Rückrufplan für Zwei-Liter-Motoren abgelehnt.

Theresa May ernennt Brexit-Fan Boris Johnson zum Außenminister

Paukenschlag bei der Besetzung der Ministerposten: Theresa May hat kurz nach der Ernennung zur Premierministerin gleich zwei EU-Gegner und Brexit-Befürworter in ihre Regierung berufen. Londons Ex-Bürgermeister und "Mister Brexit" Boris Johnson wollte noch vor wenigen Wochen selbst Regierungschef werden. Er galt bis vor kurzem als Rivalin von Theresa May. In bestimmten Ländern dürfte es für Johnson aufgrund seiner Verbalattacken recht ungemütlich werden. Frankreichs Präsident Hollande fordert einen raschen Austritt Großbritanniens aus der EU.