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Artikel vom Montag, 11. Juli 2016

Die EM-Helden aus Portugal wurden von tausenden Menschen empfangen

Portugals Europameister in der Heimat empfangen

Zehntausende Portugiesen haben ihrem Fußballnationalteam nach dem Gewinn der Europameisterschaft einen begeisterten Empfang bereitet. Auf der Heimreise nach Lissabon wurde das Flugzeug mit dem Team um Cristiano Ronaldo an Bord am Montag im portugiesischen Luftraum von zwei Maschinen der Luftwaffe eskortiert. "Das war unsere Art, der Selecao zum EM-Titel zu gratulieren", sagte ein Militärsprecher.

In 3 Schritten zu einem produktiveren Team

Wer auf sich selbst und auf seine Teammitglieder achtgibt, kann mehr erreichen, lautet eine These von Beraterin Claire Burge: Unter anderem empfiehlt sie, Emails komplett aus dem eigenen Leben zu streichen.

Marode Italo-Banken: Steuerzahler sollen bluten

Droht eine Bank in der EU pleite zu gehen, gibt es seit 2012 klare Regeln, wer die Schulden übernimmt - die Investoren. Das will Italien, wo derzeit mehrere Banken vor erheblichen finanziellen Problemen stehen nicht wahrhaben. Sie wollen dass der Staat und damit die Steuerzahler einspringen. Die EU will davon aber nichts wissen.

Zanonis Poker-Casinos bleiben geöffnet

Der Wiener Zocker-König Peter Zanoni kann seine 13 Casinos weiterhin betreiben. Die Casinos gehören nicht zur Konkursmasse des Zanoni-Unternehmens, gegen das ein Konkursverfahren eingeleitet wurde.

Vier Portugiesen stehen in der EM-Auswahl

Portugal stellt die meisten Spieler im Team der EM

Europameister Portugal stellt die meisten Spieler im UEFA-Team der EM-Endrunde 2016 in Frankreich. Mit Tormann Rui Patricio, den Verteidigern Pepe und Raphael Guerreiro sowie Cristiano Ronaldo finden sich gleich vier Akteure in der Auswahl. Weltmeister Deutschland ist immerhin noch mit drei Spielern vertreten, Gastgeber Frankreich und Wales mit je zwei.

Deutsche Ökonomen: Unternehmen sollten höhere Löhne zahlen

Deutsche Ökonomen: Unternehmen sollten höhere Löhne zahlen

Höhere Löhne helfen die Wirtschaft anzuburbeln. Die Ökonomne fordern daher eine Steigerung der Löhne, um nach dem Brexit die Inlandsnachfrage anzuburbeln - auf Basis der Arbeitskosten, die minimal über österreichischen liegen.

Griezmann war für die UEFA die herausragendste Figur der EM

Griezmann von UEFA zum Spieler der EM gekürt

Frankreichs Antoine Griezmann ist nach der Fußball-Europameisterschaft von der UEFA am Montag zum Spieler des Turniers gewählt worden. Der Stürmer von Atletico Madrid sicherte sich mit sechs Toren auch die Torjägerkrone. Beim Finale gegen den späteren Europameister Portugal war der 25-Jährige allerdings leer ausgegangen.

Santos sieht im EM-Titel noch nicht das Ende der Fahnenstange

Teamchef Santos glaubt an große Zukunft für Portugal

Der Pragmatiker hat Portugal zum bisher größten Fußball-Triumph geführt. Teamchef Fernando Santos verordnete seiner Mannschaft um Superstar Cristiano Ronaldo bei der EM ein abwartendes, auf Sicherheit bedachtes Konzept. Die Portugiesen spielten in Frankreich zwar nicht den schönsten Fußball, durften am Ende aber über ihren ersten großen Titel jubeln.

Nur einen Schritt vom Sieg entfernt stolperte Frankreich

Frust "immens": Gastgeber Frankreich blieb Krönung versagt

Frankreichs Heimserie ist am Sonntagabend in dramatischer Manier zu Ende gegangen. Als Favorit ins Finale der Heim-Europameisterschaft gestartet, rannten "Les Bleus" erfolglos gegen Portugals Abwehr an. Trotz des Ausfalls von Superstar Cristiano Ronaldo entschied der Außenseiter die Partie durch Eders Tor in der 109. Minute der Verlängerung für sich. Bei den Heimischen war der Frust groß.

Cazeneuve präsentierte die etwas anderen Zahlen zur EM

Frankreichs Innenminister: 1.550 Festnahmen bei Fußball-EM

Im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft haben französische Sicherheitskräfte 1.550 Menschen festgenommen. Gegen 59 Menschen gab es in Schnellverfahren Verurteilungen zu Haftstrafen, 64 Ausländer wurden des Landes verwiesen, wie Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve am Montag in Paris in einer EM-Bilanz bekannt gab.

Österreich: Neuzulassungen für Elektroautos mehr als verdoppelt

Österreich: Neuzulassungen für Elektroautos mehr als verdoppelt

Die Zahl der Neuzulassungen ist gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent gestiegen. Starke Zuwächse gab es bei der Anmeldung von E-Autos - allerdings gemessen von einem geringen Vorjahreswert.

Warum die Nintendo-Aktie über 20 Prozent an Wert gewonnen hat

Positive Meldungen sind bei Nintendo eher rar: Die Spielekonsole Wii U entwickelte sich zum Ladenhüter, mobile Geräte fielen dem Smartphone-Boom zum Opfer. Aufgrund eines aktuellen Verkaufsschlagers setzen Investoren aber nun auf eine Trendwende beim gebeutelten japanischen Konzern.

Die Japaner haben gewählt und Shinzo Abo im Amt bestätigt.

Schuldenkaiser Japan hat gewählt - Aktien ein Kauf

Japan hat gewählt. Der bisherige Ministerpräsident Shinzo Abe, der eine extrem lockere Geldpolitik forciert, hat klar gewonnen. Die Reaktionen der Börsen und des Yen und welchen politischen Kurs der konservative Politiker forcieren will.

Sparbuch bringt langfristig hohe Verluste

Das Sparbuch ist wenigstens sicher - von wegen! So hoch sind die Verluste, wenn Sie Ihr Geld 20 Jahre am Konto lassen und warum sich selbst schon zwei Prozent Zinsen über Jahre lohnen können.

Bankenkrise: Nach Brexit droht Ansteckungsgefahr

Schweizer-Ex-Notenbankchef fürchtet Katastrophe für Europas Bankensektor. Europa habe es verpasst, nach der Finanzkrise von 2009 den Bankensektor zu reformieren. Rom will von Brüssel ein Okay für ein neues Rettungspaket. Sollte Italien Ausnahmen zur Bankenrettung zugestanden werden, müsste dies auch für Portugal gelten.

Tesla-Chef Elon Musk: "Autopilot" ist noch "nicht perfekt"

Tesla-Chef Elon Musk: "Autopilot" ist noch "nicht perfekt"

Der Chef des US-Elektroautopionier Tesla steht nach mehreren folgenschweren Unfällen unter Zugzwang. CEO Elon Musk erklärte, dass der für die automatische Steuerung verwendete Autopilot keinesfalls eine Beta-Version sei, deren Software noch nicht fertig programmiert sei.

Großes Interesse an Börsengang von WhatsApp-Rivalen Line in Japan

Großes Interesse am WhatsApp-Rivalen Line

Das japanische WhatsApp mit Namen Line stößt bei Anlegern auf ein großes Interesse. Beim Börsendebüt dürften umgerechnet rund 1,3 Mrd. Dollar einsammelt werden.

Unter Strom: Der Weg in die "All Electric Society"

E-Autos, selbstfahrende LKW und Wärmepumpen: Experten sind sich einig, dass die Zukunft elektrisch ist. Doch dazu ist ein Ausbau der Erneuerbaren Energien nötig, und dieser ist mit vielen Fragezeichen verbunden. Ein Überblick.

Brexit: So billig ist jetzt der London-Urlaub

Während sich die Briten nach ihrem Referendum für einen Austritt aus der EU mit dem Machtkampf der Tories beschäftigen, sich Sorgen um ihre wirtschaftliche Zukunft machen oder noch das Gefühl genießen, dem Brüsseler Joch entronnen zu sein, sind die Touristen unterm Big Ben einfach nur glücklich.