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Artikel vom Dienstag, 28. Juni 2016

Daniele De Rossi pausierte am Dienstag

De Rossi ließ Italiens Training aus

Daniele De Rossi hat das Dienstag-Training der italienischen Fußball-Mannschaft ausgelassen. Der 32-jährige Mittelfeldspieler hatte beim 2:0-Achtelfinalsieg am Vorabend gegen Spanien eine Hüftverletzung erlitten. De Rossi wurde am Dienstag noch genauer untersucht, allerdings gab Italiens Fußballverband (FIGC) keine Details bekannt, was dieser medizinische Check ergeben hat.

Trotz erhöhter Volatilität: Argumente für Aktien sollten sich durchsetzen

Nach dem EU-Referendum in Großbritannien und der mehrheitlichen Entscheidung für einen Austritt aus der Europäischen Union sind Prognosen zur Entwicklung der Aktienmärkte noch schwieriger anzustellen als davor. Bei der Bank Austria geht man aber immer noch von einem positiven Gewinntrend aus.

Roy Hodgson hat genug

Englands Hodgson genervt bei Abgang

Der scheidende englische Fußball-Teamchef Roy Hodgson hat sich nach dem peinlichen EM-Aus mit einem bizarrem Auftritt verabschiedet. "Ich weiß immer noch nicht, was ich hier genau soll", sagte der sichtlich genervte 68-Jährige am Dienstag kurz vor der Abreise aus dem EM-Quartier der "Three Lions".

Lob für Island, Fokus auf Italien

Auch DFB-Teamchef Löw von Island beeindruckt

Deutschlands Fußball-Teamchef Joachim Löw ist beeindruckt vom erstaunlichen EM-Auftritt des möglichen Halbfinalgegners Island. "Das war für mich eine große Überraschung. Island hat sehr, sehr gut gespielt", sagte der Ex-Trainer der Wiener Austria und des FC Tirol am Dienstag in Evian-les Bains. Am Vorabend hatten die Nordländer im EM-Achtelfinale furios England mit 2:1 aus dem Turnier geschossen.

Bisher keine "akute Terrorgefahr" bei EM

Im Rahmen der bisher 44 Spiele der Fußball-EM in Frankreich hat es nach UEFA-Angaben keine "akute Terrorgefahr" gegeben. "Es gab keine Bedrohung von EM-Spielen", sagte Interims-Generalsekretär Theodore Theodoridis am Dienstag in Paris. Es gebe auch weiterhin keine "speziellen Anzeichen einer Bedrohung", ergänzte der Grieche. Die Kooperation mit den französischen Behörden sei großartig.

VW-Skandal: Rekordstrafe für Volkswagen in den USA

Die Schadenersatzklagen aus dem Dieselskandal kommen Volkswagen weit teurer, als bisher kalkuliert wurde. Mit mehr als 15 Milliarden Dollar muss VW nun rechnen, um fünf Milliarden Dollar mehr als zuletzt erwartet wurde. Fraglich ist noch immer, wie Volkswagen mit Schadenersatzansprüchen in Europa umgeht, die sie derzeit anders als in den USA abblockt.

Dominik Wichmann, DLD-Geschäftsführer & -Chefredakteur und Steffi Cerny, Co-Founderin der DLD-Conferences bei ihrer Eröffnungsrede zum DLD Summer 2016

DLD Sommerkonferenz: Die Kehrseite der Digitalisierung

Die jährliche Digital Life Design (DLD) Konferenz der Hubert Burda Media zählt zu den wichtigsten Zukunftsveranstaltungen im europäischen Raum. Vom 16. bis 17. Juni fand in München die DLDsummer16 Konfernz statt. Das wichtigste aus den 75 Vorträgen.

45 Akteure vor Viertelfinalspielen mit Gelb vorbelastet

45 Spieler sind vor den Viertelfinalspielen der Fußball-EM in Frankreich von einer Sperre für das Halbfinale bedroht. Bei Italien sind vor der Partie gegen Deutschland gleich elf Akteure mit einer Gelben Karte vorbelastet. Island hat vor dem Aufeinandertreffen mit Gastgeber Frankreich neun "gefährdete" Spieler.

Nicht nur Lukas Podolski findet den neuen Turniermodus seltsam

DFB-Kicker Podolski kritisierte neues Turnierformat

Lukas Podolski hat Kritik am neuen Turniersystem mit 24 Mannschaften bei der EM-Endrunde in Frankreich geübt. "Die Gruppenphase war ein bisschen seltsam, wegen der blöden Modusänderung. Ich habe kein Problem mit den kleineren Teams, aber mit gewissen Entscheidungen der UEFA. Einige Mannschaften haben drei Tage in ihrem Camp gewartet, bis sie gewusst haben, wie es weitergeht", sagte der 31-Jährige.

Brexit: EU-Austritt lässt die Wirtschaft zittern

Zitternde Banken, angezählte Airlines, stotternde Start-ups: Welche Branchen das Brexit-Votum besonders treffen dürfte.

Vicente De Bosque zeigte sich als fairer Verlierer

Spanien ist "Geschichte" - Trainer Del Bosque vor dem Aus

Spanien verabschiedet sich von seiner goldenen Fußballer-Generation. Zwei Jahre nach dem bitteren Aus bei der Weltmeisterschaft in Brasilien in der Gruppenphase hat die Achtelfinal-Niederlage gegen Italien bei der EM in St. Denis nur bestätigt, dass die Ära des "tiki-taka" zu Ende gespielt ist. "Wir sind nicht mehr die Besten", titelte die Sportzeitung "Marca" am Dienstag. "Wir sind Geschichte."

Yannick Carrasco rechnet mit den heimischen Medien ab

Belgiens Carrasco kritisierte Berichterstattung in Heimat

Der belgische Fußball-Teamspieler Yannick Carrasco hat am Dienstag die überkritische Berichterstattung in der heimische Presse als "nutzlos" bezeichnet. "Die Medien kritisieren lieber, als uns nach vorne zu pushen. Das bricht die Moral einiger Spieler", sagte der Profi von Atletico Madrid im EM-Quartier des Viertelfinalisten in Le Haillan bei Bordeaux.

Die Brexit-Zeche: Britische Regierung avisiert Steuerhöhungen

Der Finanzminister George Osborne bereitet seine Bevölkerung darauf vor, dass infolge eines Brexit Steuererhöhungen unausweichlich sind. Fast zeitgleich bekamen die Briten die neusten Bewertungen der der Ratingagenturen präsentiert: Großbritannien wird herabgestuft. Premierminister Cameron will den Austritt so "konstruktiv wie möglich" machen.

Der EM-Traum geht für Island weiter

Islands Wikinger "haben vor niemandem Angst"

Rund 20.000 registrierte Fußballer sind bei Islands Vereinen gemeldet. In Hallen läuft der Nachwuchs dem runden Leder nach und träumt vom Sprung in die englische Premier League. Täglich bebt auf Island die Erde. Auf der britischen Insel hat das Nationalteam der Nordländer am Montag für ein sportliches Erdbeben gesorgt.

Massiver Anstieg bei Teilzeitjobs seit 2008

Die Zahl der Teilzeitjobs ist seit dem Jahr 2008 um 25 Prozent gestiegen. Bei den Vollzeitjobs ist die Zahl dagegen leicht rückläufig. Die Hälfte der Frauen haben ein atypische Beschäftigungsverhältnisse, bei Männern sind es 16 Prozent.

Löw will den Bann gegen Italien brechen

Deutschland hat "kein Italien-Trauma" - Khedira Ratgeber

Joachim Löw möchte die Premiere gegen Italien schaffen. Der deutsche Teamchef wischte die deprimierende DFB-Turnierbilanz ohne Sieg gegen den Angstgegner vor dem EM-Viertelfinale kämpferisch beiseite. "Wir haben kein Italien-Trauma. Die Vergangenheit ist kalter Kaffee", sagte der Chefcoach des Fußball-Weltmeisters am Dienstag in Evian-les-Bains.

Crowdfunding steueroptimal gestalten

Crowdfunding wird zunehmend auch für die Finanzierung von Immobilienprojekten genutzt. Davon können sowohl Privatanleger als auch Firmen profitieren. Die TPA Horwath erklärt welche Möglichkeiten es gibt und was steuerlich zu beachten ist.

Griezmann soll auch gegen Island auftrumpfen

Frankreich vor Spiel gegen Island mit Respekt

Frankreichs Fußball-Nationalmannschaft nimmt das EM-Viertelfinalspiel gegen Island nicht auf die leichte Schulter. Für Sonntag (21.00 Uhr) hat Doppeltorschütze Antoine Griezmann bei der Pressekonferenz im EM-Quartier in Clairefontaine eine Leistungssteigerung gefordert: "Wir haben ein Team, dass bis zum Schluss dabei sein kann, aber wir müssen das auch auf dem Platz zeigen".

Ein Land im Ausnahmezustand

Island in Ausnahmezustand - Benediktsson in Höchstform

Nach dem Abpfiff im Stadion in Nizza gibt es für den isländischen Kultkommentator Gudmundur Benediktsson kein Halten mehr: "Wir gehen nach Paris! Ich traue meinen Augen nicht. Weckt mich nie auf! Weckt mich nie aus diesem verrückten Traum auf!", brüllt der Isländer in sein Mikrofon, nachdem Außenseiter Island die Fußballnation England im Achtelfinale der EM geschlagen hat.

Viele Firmen wollen Großbritannien und im speziellen London nach einem Brexit verlassen.

Brexit: Nach dem Votum - die große Insel-Flucht

Zahlreiche britische Firmen planen laut einer Umfrage des britischen Netzwerks für Firmenchefs Institute of Directors ihr Geschäft von England nach Kontinentaleuropa zu verlagern. Wie viele Jobs in Großbritannien bedroht sein könnten und welche Rest-EU-Staaten profitieren könnten.

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