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Artikel vom Donnerstag, 23. Juni 2016

Koller und Arnautovic am Flughafen in Schwechat

ÖFB-Team nach EM-Aus mit Verspätung in Wien gelandet

Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft ist nach dem EM-Aus in Frankreich am Donnerstagabend in der Heimat gelandet. Mit rund einer Stunde Verspätung kam das ÖFB-Team um 20.05 Uhr am Flughafen Wien-Schwechat an. Einen speziellen Empfang gab es nicht. Die Spieler wurden von den Wartenden in der Ankunftshalle aber freundlich begrüßt.

Fünf Jahre Stadionverbot für britischen Randalierer

Ein 34-jähriger Randalierer ist von der britischen Justiz zu fünf Jahren Stadionverbot verurteilt worden, nachdem er im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft beim Spiel England gegen Russland in Marseille in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickelt gewesen sein soll. Er ist von der Polizei auf Fotos identifiziert worden.

Neue Rasen für Lille

Neuer Rasen für Stadion in Lille

Nach teils heftiger Kritik am Zustand des Rasens bei der Fußball-Europameisterschaft haben die Organisatoren reagiert und am Donnerstag in Lille einen neuen Rasen verlegt. Das Grün wurde aus den Niederlanden angeliefert. Die UEFA hatte am Mittwoch entschieden, einen neuen Rasen zu verlegen, nachdem "schwierige Wetterbedingungen dem Rasen irreparable Schäden" zugefügt hätten.

Diplomatenpässe als Belohnung für die Teamspieler

Großer Empfang für Albaniens Nationalteam in Tirana

Albaniens Fußball-Nationalteam ist am Donnerstag in Tirana am Flughafen von Premierminister Edi Rama empfangen worden. Der in der EM-Vorrunde in Frankreich knapp gescheiterte EM-Debütant fuhr in einem offenen Bus Richtung Innenstadt. Tausende Fans bejubelten die Spieler am Straßenrand bei Temperaturen von 38 Grad.

Britische Polizei will Krawalle aufklären - Fans gesucht

Die britische Polizei hat auf der Suche nach Hooligans Fotos von 73 englischen Fußball-Fans veröffentlicht, die in die Ausschreitungen bei der EM in Marseille verwickelt gewesen sein sollen. Die Fußball-Sondereinheit UKFPU rief am Donnerstag ebenfalls dazu auf, Fotos oder Videos der Krawalle vor der Partie gegen Russland in der südfranzösischen Stadt am 11. Juni zu übergeben.

Fünf polnische Hooligans zu Haftstrafen verurteilt

Fünf polnische Randalierer sind am Donnerstag in Marseille zu Haftstrafen zwischen acht und zwölf Monaten ohne Bewährung verurteilt worden, weil sie vor dem Fußball-EM-Match Ukraine - Polen (0:1) in Ausschreitungen verwickelt gewesen sein sollen. Vor dem Anpfiff des Spiels war es in der Nähe des Stadions zu Ausschreitungen gekommen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein.

Superfood: Supernepp mit Chia-Samen, Goji-Beeren & Co

Chiasamen, Goji-Beeren und Co sind die neuesten Verkaufsschlager im Health-Food-Segment. In Früchten und Samen sollen außergewöhnlich viele Mineralstoffe, Vitamine und andere gesundheitsfördernde Stoffe stecken. Die Tester des Magazins "Konsument" haben das vermeintliche "Superfood" nun unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es vor allem superteuer ist.

Pinguin Flocke tippt auf Deutschland

Pinguin Flocke als Orakel auf den Spuren von Krake Paul

Wird Pinguin Flocke der Nachfolger von Krake Paul? Das tierische Orakel aus dem Spreewald hat bisher alle drei deutschen Spiele bei der Fußball-EM richtig vorausgesagt. Und wenn der Humboldt-Pinguin auch mit seinem Achtelfinal-Tipp richtig liegt, dann zieht Deutschland am Sonntagabend gegen die Slowakei ins Viertelfinale ein.

Siemens überlegt Abschaffung von Bewerbungsfotos

Fotos in Job-Bewerbungen sind aus Sicht der Siemens-Personalchefin Janina Kugel überflüssig. Es gebe das Risiko, dass Firmenverantwortliche auf Basis solcher Bilder beeinflusst würden und dadurch nicht die richtigen Personalentscheidungen träfen, sagt sie.

Schwedens Trainer Erik Hamren nimmt Abschied

Schwedens scheidender Coach Hamren nimmt sich Auszeit

Der scheidende Trainer der schwedischen Fußball-Nationalmannschaft Erik Hamren denkt über eine längere Auszeit vom Sport nach. "Ich brauche dringend eine Pause, außer es tut sich eine Gelegenheit auf, zu der man nicht Nein sagen kann", sagte der 58-Jährige nach dem erneuten Aus nach der Gruppenphase bei einem Großereignis. Bereits 2012 scheiterte Schweden in der ersten Turnierphase.

Die Ungarn lieben ihren deutschen Trainer

Ungarn feiert Trainer Storck - "Deutsche Präzision"

Mit Lobeshymnen auf den deutschen Trainer Bernd Storck haben die Ungarn den Achtelfinal-Einzug ihres Fußball-Teams als EM-Gruppensieger gefeiert. "In unglaublich kurzer Zeit ist es um die ungarische Auswahl herum zu einer richtigen Revolution gekommen, in der die aus der deutschen Sphäre stammenden Pal Dardai und Bernd Storck die Schlüsselrolle gespielt haben", schrieb die Zeitung "Magyar Nemzet".

Pavel Vrba bleibt Trainer der Tschechen

Tschechischer Verband hält an Trainer Vrba fest

Tschechien will trotz des EM-Scheiterns in Frankreich weiter mit Fußball-Nationaltrainer Pavel Vrba arbeiten. Der frühere Trainer von Viktoria Pilsen habe sein volles Vertrauen, sagte Verbandspräsident Miroslav Pelta am Donnerstag in Prag. Es sei sein "absolutes Interesse", dass Vrba die Mannschaft in die anstehende Qualifikation für die WM 2018 führt.

Joachim Löw gibt die Marschroute vor

Favorit Deutschland setzt gegen Slowakei auf Frische

Der deutsche Weltmeistertrainer Joachim Löw setzt beim Start in die heiße K.o.-Phase bei der Fußball-EM auf ausgeruhte und geistig frische Spieler. Die konkrete Vorbereitung auf das Achtelfinale gegen die Slowakei am Sonntag (18.00 Uhr) in Lille startet für den Titelfavoriten erst zwei Tage vorher. Am Donnerstag hatten Kapitän Bastian Schweinsteiger und Co. frei und konnten noch einmal abschalten.

Leonid Sluzki darf bleiben

Sportminister Mutko für Verbleib von Teamchef Sluzki

Russlands Sportminister Witali Mutko hat sich trotz des frühen Ausscheiden bei der EM in Frankreich für den Verbleib von Leonid Sluzki als Fußball-Teamchef ausgesprochen. "Falls er weitermachen möchte, unterstütze ich das gerne", sagte Mutko der Agentur Tass zufolge in Moskau.

Zwiespältige Zwischenbilanz nach Gruppenphase

Unerwartete Favoritenpatzer, märchenhafte Underdog-Erfolge - die kuriose Gruppenphase sorgt bei der ersten Fußball-EM-Endrunde mit 24 Teilnehmern für brisante sportliche Konstellationen. Vor dem Start in die K.o.-Phase am Samstag diskutiert die Fachwelt lebhaft über die ungleiche Verteilung im Turniertableau.

Fast jeder zweite Urlauber bleibt im Sommer in Österreich

3,2 Millionen Reisen (47 Prozent) wurden laut Statistik Austria im Jahr 2015 innerhalb Österreichs verzeichnet. 3,6 Millionen Reisen führten ins Ausland (53 Prozent). Neben Österreich sind Italien und Kroatien die beliebtesten Reiseziele der Österreicher. Urlaub in "Balkonien" ist leicht rückläufig:1,76 Millionen machen keinen Urlaub - aus verschiedenen Gründen.

Marcel Koller ist die Enttäuschung anzusehen

Kollers Resümee: "Bin abhängig von den Spielern"

Österreichs Fußball-Teamchef Marcel Koller hat am Donnerstag ein letztes Mal auf dem Podium des Pressezentrums in Mallemort Platz genommen. Nach der 1:2-Niederlage gegen Island galt es, eine Bilanz der aus ÖFB-Sicht enttäuschend verlaufenen EM zu ziehen. Dabei führte der Schweizer Gründe an, die schon nach der Auftakt-Niederlage gegen Ungarn zu hören waren.

Merkel und Kern beim Fachsimpeln über Fußball?

Kern: "Wir lecken unsere Wunden"

Das Ausscheiden Österreichs bei der Fußball-Europameisterschaft ist am heutigen Donnerstag auch Thema beim Antrittsbesuch von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in Berlin gewesen. "Wir lecken unsere Wunden, aber wir haben Routine dabei", sagte Kern bei einer Pressekonferenz mit seiner deutschen Amtskollegin Angela Merkel im Berliner Kanzleramt.

Türken nach Out sauer auf Italiener: "Verantwortungslos"

Die Türkei ist nach dem vorzeitigen Ausscheiden bei der Fußball-EM in Frankreich sauer auf die Italiener, die am Mittwochabend 0:1 gegen Irland verloren hatten. "Italiens Verhalten ist meiner Meinung nach verantwortungslos und nicht korrekt. Im Fußball geht es nicht nur um den Sieg, man muss auch gerecht sein", kritisierte der ehemalige Nationaltrainer Ersun Yanal im türkischen Fernsehen.

Banken leiden weiter und verdienen trotzdem besser

Der Bankensektor verdient bestens, aber beschwert sich dennoch über die Daumenschrauben durch Regulierungsvorgaben. Derzeit laufen Gespräche über Arbeitsstiftung für Bankensektor. Die große Herausforderung der Banken ist die Digitalisierung. Vor allem neue Konkurrenz, sogenannte Fin-Techs, drängen in den Bankensektor. Die Zukunft sei daher von unabsehbaren Veränderungen. Doch Fin-Techs dürften keinen "Google-Rabatt" bekommen.

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