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Artikel vom Dienstag, 14. Juni 2016

Für einige "Fans" wurde die Abschiebehaft angeordnet

Frankreich will russische Hooligans ausweisen

Nach den schweren Randalen am Rande des EM-Spiels England gegen Russland in Marseille ziehen Frankreichs Sicherheitsbehörden Konsequenzen: Eine Gruppe russischer Fußballfans soll des Landes verwiesen werden, wie die Behörden am Dienstag mitteilten. Premier Manuel Valls betonte die Notwendigkeit dieses Schrittes: "Manche Leute können nicht auf nationalem Territorium bleiben."

Mehrere Flieger voll Vorfreude machten sich auf den Weg nach Bordeaux

ÖFB-Fans flogen optimistisch nach Frankreich

Naturgemäß optimistisch und in bester Stimmung sind Fans der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft am Dienstagvormittag nach Bordeaux geflogen, wo um 18.00 Uhr gegen Ungarn das erste Endrundenspiel bei der EM für David Alaba & Co. auf dem Programm stand. 2:1 war das Resultat, das am häufigsten getippt wurde.

Österreichs Bevölkerung auf 8,7 Millionen angewachsen

Österreichs Bevölkerung auf 8,7 Millionen angewachsen

Die Bundeshauptstadt Wien verzeichnet den größten Zuwachs bei der Bevölkerung. Die Geburtenbilanz ist postitiv ausgefallen.

Bei der Schweiz herrscht noch keine Euphorie

Schweiz will im Spiel gegen Rumänien nachlegen

Die Schweiz will nach dem mühsamen Auftaktsieg gegen Albanien nachlegen. Gegen Rumänien könnten die Eidgenossen am Mittwoch (18.00 Uhr) bereits nach ihrem zweiten Gruppenspiel das Achtelfinal-Ticket buchen. Die im ersten Spiel Gastgeber Frankreich unterlegenen Rumänen sind im Pariser Prinzenpark hingegen zum Handeln gezwungen.

Raumfahrtexperte: "In Zukunft statt in Verwaltung investieren"

Raumfahrtexperte: "Sollten in Zukunft statt in Verwaltung investieren"

Der Raumfahrtexperte Ulf Merbold, der als bisher einziger Deutscher dreimal im Weltall war, beklagt einen Mangel an Zukunftsinitiativen in der europäischen Weltraumforschung. "Wir haben im Moment eine Zeit des Verwaltens und nicht des Gestaltens. Wir drehen an kleinen Stellschrauben. Uns fehlen die Figuren für die großen Entwürfe", sagte Merbold vor seinem 75. Geburtstag am 20. Juni.

Russische Flugzeugbauer wollen auf den Weltmarkt zurück

Russische Flugzeugbauer wollen auf den Weltmarkt zurück

Moskau - Flugzeuge "made in Russia" gibt es kaum noch. Nun will das Land seinen Anteil am Himmel zurückerobern. Müssen Airbus und Boeing die Konkurrenz fürchten? Passagiere will der neueste russische Jet mit einem unschlagbaren Vorteil überzeugen.

Reality-Check für das IT Recruiting: Was will Mr. Right?

Wer bei IT-Mitarbeitern an Birkenstock-tragende Nerds mit Hornbrillen in dunklen Hinterzimmern denkt, ist einem üblen Klischee verfallen. Die Coding- und Entwicklungsspezialisten wollen sich auch nicht mit lauwarmem Fastfood abspeisen lassen, sondern haben konkrete Wünsche an ihre Arbeitgeber. Das Jobportal karriere.at hat gemeinsam mit Marktagent.com erhoben, was die Technik-Zampanos wirklich wollen.

ORF-Funkhaus geht an Baugruppe Rhomberg

Die Vorarlberger Baugruppe Rhomberg erhält den Zuschlag für den Verkauf des ORF-Funkhauses. Der ORF führte zuletzt Gespräche mit neun Kaufinteressenten, Rhomberg hat dabei das beste Angebot gelegt.

Mehr Wohnungen in Deutschland fertiggestellt

Mehr Wohnungen in Deutschland fertiggestellt

In Deutschland wurden voriges Jahr so viele Wohnungen fertiggestellt wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Dennoch sei der Bedarf noch lange nicht gedeckt, teilten der Deutsche Mieterbund und der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW am Montag mit. Der Mieterbund beklagt, es fehlten vor allem Sozialwohnungen und Mietwohnungen im mittleren und unteren Preissegment.

"Schurli" kennt sich mit Fußball aus, er tippt auf Österreich

Schildkröten-Orakel tippten beide auf EM-Sieg Österreichs

Die heimischen Tier-Orakel waren sich am Dienstag einig: Beide Schildkröten haben auf einen Sieg Österreichs gegen Ungarn bei der EM in Frankreich getippt. Das Vier-Pfoten-Orakel "Trude" entschied sich eindeutig für eine Erdbeere vor der österreichischen Fahne. Etwas länger brauchte "Schurli" im Tiergarten Schönbrunn, ehe auch er sich für einen Ball mit Österreich-Flagge entschied.

Milchpreis nach Krise 2009 nun erneut im Keller

Die heimischen Bauern haben beim Milchpreis in den vergangenen Jahren eine Berg- und Talfahrt erlebt. Vor der ersten Milchkrise erhielt ein Landwirt im Jahr 2008 noch einen Rekordpreis von 40 Cent/kg für konventionell erzeugte Milch, dann stürzte der Preis aber bis Juli 2009 auf 25 Cent ab, ehe er sich bis zum Jahr 2014 wieder auf 40 Cent erholte. Dann setzte der Milchpreis wieder zum Sinkflug an.

Frauenpolitik - Oberhauser will Einkommensschere anpacken

Frauenpolitik - Oberhauser will Einkommensschere anpacken

Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (SPÖ) ist ab 1. Juli auch Frauenministerin und sieht in diesem Ressort das Schließen der Einkommensschere als Schwerpunkt. "Die weitere Entwicklung der Einkommensberichte ist sicher ein Thema", sagte sie am Dienstag vor dem Ministerrat. Konkrete gesetzliche Maßnahmen noch in dieser Legislaturperiode sind ihrer Ansicht nach aber nicht realistisch.

Modekonzern Gerry Weber mit weniger Gewinn, Sanierung im Plan

Modekonzern Gerry Weber mit weniger Gewinn, Sanierung im Plan

Halle an der Saale (APA/dpa-AFX) - Der deutsche Modekonzern Gerry Weber kämpft weiter mit sinkenden Gewinnen. Auch die Sanierung kostet Geld, sie laufe jedoch nach Plan, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In der Ende April abgelaufenen ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2015/2016 ging der Überschuss von 21,9 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum auf 3 Mio. Euro zurück.

Wilshere und Co. mögen die Jungs aus Wales nicht wirklich

Englands Wilshere heizt Duell mit Wales weiter an

Englands Jack Wilshere hat das brisante EM-Bruderduell mit Wales weiter angeheizt. Nachdem Superstar Gareth Bale den Three Lions Überheblichkeit vorgeworfen hatte, erklärte Mittelfeldspieler Wilshere die gegenseitige Abneigung. "Wir wissen, dass Wales uns nicht mag. Mögen wir sie? Nicht wirklich!", erklärte der 24-Jährige von Arsenal vor dem zweiten Gruppenspiel am Donnerstag in Lens.

Tarifeinigung in der deutschen Druckindustrie

Tarifeinigung in der deutschen Druckindustrie

Die etwa 140.000 Beschäftigten in der deutschen Druckindustrie bekommen ab Juli mehr Geld. Die Löhne werden dann um 2 Prozent erhöht, zum 1. August 2017 gibt es ein weiteres Plus von 1,8 Prozent. Darauf einigten sich der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) und die Gewerkschaft ver.di in ihrer vierten Verhandlungsrunde am frühen Dienstmorgen in Frankfurt, wie beide Seiten mitteilten.

Cambridge University

Britischem Wissenschaftssystem droht Absturz ins Mittelmaß

"Großen Schaden" für das britische Wissenschaftssystem befürchten in Großbritannien tätige österreichische Forscher bei einem Austritt des Landes aus der Europäischen Union (Brexit). Nach Ansicht von Helga Nowotny, ehemaliger Präsidentin des Europäischen Forschungsrats ERC, droht das britische Wissenschaftssystem bei einem Brexit "in die Mittelmäßigkeit abzustürzen".

Arnautovic geht gern als Letzter des Teams auf den Platz

Rechter Fuß vor linker Fuß: Die Spleens der ÖFB-Kicker

Laut Wikipedia wird Aberglaube "im allgemeinen Sprachgebrauch mit Unvernunft und Unwissenschaftlichkeit gleichgesetzt". Gegen diese Definition haben auch die österreichischen Fußball-Teamspieler nichts einzuwenden. Dennoch pflegen die meisten ÖFB-Internationalen vor jeder Partie gewisse eigenwillige Rituale, obwohl sie sich deren Sinnlosigkeit bewusst sind.

Apples zentrale WWDC-Ankündigungen auf einen Blick

Apples zentrale WWDC-Ankündigungen auf einen Blick

Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC einen Blick auf kommende Funktionen für seine Geräte und Dienste gegeben. Zehn der wichtigsten Ankündigungen auf einen Blick:

VW-Digitalchef: Zwölf VW-Marken sind Vorteil bei Zukunftsentwicklung

VW-Digitalchef: Zwölf VW-Marken sind Vorteil bei Zukunftsentwicklung

Im weltweiten Wettlauf bei der Entwicklung selbst fahrender Autos hat VW laut Digitalchef Johann Jungwirth dank seiner zwölf Konzernmarken große Vorteile gegenüber der Konkurrenz. "Wir müssen dieses System nur einmal entwickeln - für alle Marken und Anwendungsgebiete", sagte Jungwirth, der Deutschen Presse-Agentur in Hannover.

Industrie 4.0: Angst in Asien um Arbeitsplätze, Chance in Deutschland

Industrie 4.0: Angst in Asien um Arbeitsplätze, Chance in Deutschland

Mehr Roboter, weniger Arbeiter - in Asien geht die Angst um, dass mit fortschreitender Automatisierung der Standortvorteil mit den billigen Arbeitskräften verloren geht. Deutschlands Standort-Attraktivität wächst dagegen.

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