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Artikel vom Dienstag, 24. Mai 2016

Van der Bellen: Kein Regierungsbildungs-Auftrag für FPÖ

Österreichs künftiger Präsident Alexander Van der Bellen hat in der ARD klar Position bezogen: "FPÖ spielt mit dem Feuer". Die Partei des Verlierers der Bundespräsidentenwahl will einen "pragmatischen Humanismus" in der Flüchtlingsfrage.

UniCredit-Vorstandschef Federico Ghizzoni tritt ab

Der Vorstandsvorsitzende der Bank-Austria-Mutter und UniCredit-CEO Federico Ghizzoni tritt ab. Nicht sofort, doch in vorgegebenen Schritten. Bis zur Ernennung seine Nachfolgers will er als Chef des Bankenkonzerns erhalten bleiben.

Bayer sät den Unwillen von Monsanto

Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat beim US-Saatguthersteller Monsanto keinen fruchtbaren Boden gefunden: Das 62 Milliarden Dollar schwere Übernahmeangebot haben die Amerikaner abgelehnt. Sie sind aber für Gespräche noch offen. Bayer wird nachbessern müssen.

Andreas Matthä ist neuer ÖBB-Boss

Die Nachfolgeregelung für Christian Kern bei der ÖBB liegt schon seit gut zwei Wochen in der Schublade. Wie der trend bereits Anfang Mai exklusiv berichtet hat, wird Andreas Matthä die Nachfolge von Christian Kern an der Spitze der ÖBB antreten. Heute Abend wurde die Entscheidung gefällt.

Palfinger kauft Harding-Gruppe - Bisher größter Zukauf

Der Salzburger Kranhersteller hebt seinen größten Unternehmenskauf in seiner Firmenhistorie. Mit der norwegischen Harding-Gruppe soll das Geschäft im Marine-Bereich verdoppelt werden.

Volkswagen steigt groß bei Uber-Konkurrent Gett ein

Der Volkswagen-Konzern hat sich mit 300 Millionen Dollar am Fahrdienstleister Gett beteiligt. VW soll für die Start-up-Company in Europa Schrittmacherdienste leisten. Der Autoriese wird somit Konkurrent zu Uber. Volkswagen will mit Gett aber auch Lieferdienste anbieten.

Adidas verlagert Schuhproduktion von Asien nach Deutschland

Adidas will im kommenden Jahr mit der automatischen Serienproduktion von Sportschuhen in Deutschland beginnen. Die Fertigung, die vor 25 Jahren nahezu komplett in asiatische Niedriglohnländer verlagert worden war, werde damit teilweise in große Absatzmärkte zurückgeholt, sagte Vorstandschef Herbert Hainer. Auch in den USA solle 2017 ein solches Werk in Betrieb gehen.

Wie Harald Mahrer Österreichs Start-ups mit Asien vernetzen will

Mit dem "Global Incubator Network" (GIN) will Staatssekretär Harald Mahrer die Brücke schlagen zwischen der heimischen Start-up-Szene und jenen in Asien und Israel. Damit sollen diese Märkte gegenüber dem Silicon Valley an Relevanz gewinnen.

Apple-Chef Cook sieht Zukunft in Apps für Gesundheit und Spaß

Der Chef des IT-Konzerns Apple hat die Werbetrommel einmal mehr die Trommel für das Sorgenkind Apple Watch geschlagen. Gleichzeitig hat er die Privatsphäre als "fundamentales Menschenrecht" betont.

Autozulieferer Schaeffler investiert kräftig in E-Auto-Technologie

Herzogenaurach - Der deutsche Autozulieferer Schaeffler will in den kommenden Jahren kräftig in Technologien für Hybrid- und Elektroautos investieren. Dabei sollen die weltweiten Kapazitäten auf dem Gebiet der Elektromobilität verdoppelt werden, wie das Unternehmen am Dienstag in Herzogenaurach ankündigte.

Karriere mit Lehre: Jugend am Werk startet Initiative

Die Zahl der lehrlingsausbildenden Betriebe geht stetig zurück. Jugend am Werk möchte mit einer Informationsoffensive eine Trendumkehr bewirken. So sollen kleine und mitllere Unternehmen bei der Ausbildung gefördert werden.

Mehr Versicherer sollen an europäischem Stresstest teilnehmen

Die europäische Versicherungsaufsicht EIOPA will die Branche in diesem Jahr genauer unter die Lupe nehmen. An ihrem Stresstest, in dem alle zwei Jahre die Widerstandsfähigkeit der Versicherer auf die Probe gestellt wird, sollen mehr mittelgroße und kleine Unternehmen teilnehmen.

Google soll Frankreich um 1,6 Milliarden Euro Steuergeld betrogen haben

Frankreich haben Steuerfahnder die Büroräume von Google durchsucht. Hintergrund seien Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

900 Milliarden Euro faule Kredite in Europa

Wenn man die Zahl hört, kann man es mit der Angst kriegen. Denn die Bilanz vieler Banken in Euroland, steht aufgrund des hohen Bestands notleitendenden Darlehen auf tönernen Füßen. Jetzt will die EZB dagege steuern.

Bosch erwartet Großes vom Wirtschaftstandort Österreich

Um ganze sieben Prozent konnte Bosch seinen Österreich-Umsatz im vergangenen Jahr erhöhen. Österreich-Chef Klaus Peter Fouquet möchte dem Standort die Treue halten. Doch der deutsche Konzern erwartet Reformen von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ).

VW meldet mögliche Ansprüche für Managerhaftung an

Der Volkswagen-Konzern geht beim Abgasskandal wegen möglicher Verfehlungen der Manager auf Nummer sicher. Der Autokonzern hat bei Versicherungen angeklopft. Und für die Managerhaftungen Deckungssumme von 500 Millionen Euro beantragt, berichtet das "Handelsblatt".

Warum Banken weiter Bearbeitungsgebühren verlangen dürfen

Der VKI hat exemplarisch Klage gegen die Bank für Tirol und Vorarlberg eingereicht, weil sie Bearbeitungsgebühren für Kredite verlangt - und verloren. Warum der Oberste Gerichtshof nun die bestehende Gesetzeslage einzementiert hat und was ein renommierter Bankenanwalt davon hält.

Kern und Mitterlehner nehmen sich fünf Schwerpunkte vor

Die Regierungsspitze präsentierte sich nach der Sitzung des Ministerrates in einem neuen Setting. Fünf Themen wollen Bundeskanzler Christian Kern und Vize-Kanzler Reinhold Mitterlehner vorantreiben. Konkrete Projekte sollen gemeinsam mit Opposition, Experten und Rechnungshof erarbeitet werden.

Österreichische Bundesforste suchen neue Erlösquellen

Der Gewinn der Österreichischen Bundesforste (ÖBf) ist im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr gesunken. 30 Millionen Euro werden die ÖBf an die Republik Österreich überweisen - um zwei Millionen Euro weniger als im Jahr 2014. Abseits der Holz- und Forstwirtschaft sollen neue Erlösquellen erschlossen werden.

Österreichs Ärzte im Bildungs-Test

Auch und gerade Mediziner müssen sich regelmäßig fortbilden. Bis 31. August müssen die Fortbildungsmaßnahmen nachgewiesen werden, sonst drohen berufsrechtliche Konsequenzen.

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